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Gesellschaft gründen leichtgemacht - GmbH, UG etc.

Gesellschaft gründen leichtgemacht - GmbH, UG etc.

Aus einer Hand - rechtliche und steuerliche Beratung bei der Gründung von Personengesellschaften (KG, OHG, GbR) und Kapitalgesellschaften (GmbH, UG, AG).



  • Sofort Kontakt zu einem Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Kostenlose erste Beratung am Telefon
  • Kein Termin vor Ort notwendig
  • Garantierte fest kalkulierte Honorare

Gemeinsam mit Ihnen finden wir die für Sie passende Gesellschaftsform - Sprechen Sie uns an! Als Ihre Rechtsanwälte und Steuerberater behalten wir Ihre wirschaftliche Zielsetzung immer im Blickfeld und beraten Sie in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht. Auch nach der Gründung:  Beratung bei Vertragsgestaltung, Steuerberatung, Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnung, etc. 

Gründung einer GmbH

Gründung einer GmbH

Kompetent und schnell zu Ihrer GmbH. Von der Abstimmung der Firmierung über die individuelle Erstellung der Gründungsunterlagen bis hin zur Vertretung bei der notariellen Beurkundung der Gründung und zur Eröffnung des Geschäftskontos beraten und unterstützen wir Sie umfassend bei der Gründung der GmbH. Auf Wunsch kann die Gesellschaftsgründung durch einen Treuhänder erfolgen und der Geschäftsführer kann gestellt werden.

Gründung Unternehmergesellschaft (Mini-GmbH, UG)

Gründung Unternehmergesellschaft (Mini-GmbH, UG)

In nur 4 Schritten einfach und schnell zur Mini-GmbH! Gründen Sie mit uns Ihre Unternehmergesellschaft, kurz UG (haftungsbeschränkt), und kombinieren Sie die Haftungsbeschränkung einer normalen GmbH mit den geringeren Gründungskosten und den vereinfachten Gesellschaftsstrukturen der UG.

Gründung einer GmbH & Co. KG

Gründung einer GmbH & Co. KG

Die GmbH & Co. KG stellt eine sinnvolle Alternative zur GmbH dar, vor allem wenn die Gesellschafter wie in einer Personengesellschaft zusammenarbeiten, gleichzeitig aber eine unbeschränkte Haftung vermeiden möchten. Egal, ob die Komplementär-GmbH bereits besteht oder nicht, wir bereiten für Sie alle notwendigen Unterlagen vor und begleiten Sie professionell von der Beauftragung bis zur notariellen Abwicklung.

Anmeldung einer Zweigniederlassung in Deutschland

Die Anmeldung einer Zweigniederlassung in Deutschland kann für eine Kapitalgesellschaft aus dem Ausland eine sinnvolle Alternative zur Gründung einer deutschen Tochtergesellschaft sein. Wir bieten Ihnen die schnelle und reibungslose Vorbereitung und Abwicklung der Anmeldung und begleiten Sie bis zur Eintragung im Handelsregister. Bei Bedarf vermitteln wir Ihnen die steuerliche Betreuung.


Gründung einer Kommanditgesellschaft

Die Kommanditgesellschaft - kurz "KG" - ist eine Personenhandelsgesellschaft, bei der regelmäßig nur ein Gesellschafter das Sagen hat, dafür aber auch als Einziger unbeschränkt haftet. Die Haftung der übrigen Gesellschafter ist begrenzt. Die KG eignet sich daher hervorragend für die Beteiligung von Minderheitsgesellschaftern an einem Unternehmen. Wir organisieren für Sie schnell und professionell die KG-Gründung von der Beauftragung bis zur Eintragung im Handelsregister.

Gründung einer Aktiengesellschaft

Gründung einer Aktiengesellschaft

Sie suchen eine international übliche Kapitalgesellschaft, bei der Sie unproblematisch und ohne große Formalitäten neue Gesellschafter beteiligen können? Gerne überzeugen wir Sie von den Vorteilen und Gestaltungsmöglichkeiten einer Aktiengesellschaft. Wir begleiten Sie von der Beauftragung über die Erstellung der Gründungsunterlagen bis hin zur Protokollierung der Gesellschaftsgründung und der Eintragung in Handelsregister. Eine Gründung durch einen Bevollmächtigten oder Treuhänder ist möglich.

Gründung einer UG (haftungsbeschränkt) und Co. KG

Eine UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG ist der schnellste und günstigste Weg zu einer Personengesellschaft mit beschränkter Haftung. Sie verbindet niedrige Gründungskosten mit den oft einfacheren Strukturen einer Personengesellschaft. Die Beauftragung umfasst die Gründung der UG (haftungsbeschränkt) und der Kommanditgesellschaft. Wir betreuen Sie professionell von der Beauftragung bis zur notariellen Abwicklung.

Gründung einer offenen Handelsgesellschaft (oHG)

Nutzen Sie die klaren Vorteile einer offenen Handelsgesellschaft! Anders als bei der GbR können Geschäftspartner durch die Eintragung der oHG im Handelsregister schnell und einfach feststellen, wer Gesellschafter der oHG ist und wo diese ihren Sitz hat. Die oHG verbindet also die einfache Handhabung der GbR mit der besseren Außenwirkung durch die Registerpublizität. Und ab einem bestimmten Geschäftsvolumen gilt jede GbR sowieso als oHG.

Virtual Office mit Postweiterleitung

Virtual Office mit Postweiterleitung

Hier können Sie uns mit der Zurverfügungstellung einer Anschrift unter unserer Kanzleianschrift beauftragen. Eingehende Post leiten wir an Sie weiter.

Die Abrechnung erfolgt vierteljährlich. Keine Mindestvertragslaufzeit. Jederzeit zum Monatsende kündbar.

Gründung eines eingetragenen Vereins

Wir beraten Sie bei der Gründung eines Vereins und bereiten für Sie alle erforderlichen Unterlagen vor. Wenn der Verein gemeinnützig sein soll, kümmern wir uns um die Abstimmung mit dem zuständigen Finanzamt.

Arten von Unternehmen

Deutschland ist eine der wichtigsten Wirtschaftsmetropolen Europas, und seine kulturelle Bedeutung als idealer Wirtschaftsstandort ermöglicht es vielen internationalen Unternehmen, sich im Land niederzulassen. Die Gründung eines Unternehmens in Deutschland kann jedoch eine knifflige Angelegenheit sein, denn es gibt viele verschiedene Arten von Unternehmen, die dort tätig sind.

Hier eine einfache Aufgliederung der beiden häufigsten Unternehmenstypen in Deutschland. Die Beratung durch einen Rechtsanwalt im Hinblick auf eine geeignete Unternehmensstruktur im Land ist jedoch sehr empfehlenswert, wenn Sie eine Unternehmensgründung in Deutschland anstreben.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH).

Dies ist die mit Abstand am weitesten verbreitete Unternehmensform. Danach sind die Aktionäre nicht persönlich für die Schulden der Gesellschaft verantwortlich. Es genügt eine Person, um eine GmbH zu gründen, deren Mindeststammkapital mindestens 25.000 Euro betragen muss. Zwischen den Gesellschaftern muss ein notarieller Vertrag abgeschlossen werden, und die rechtliche Existenz der Gesellschaft beginnt erst mit der Eintragung in das Handelsregister. Der Name der GmbH muss sich entweder aus dem Unternehmenszweck oder den Namen der Gesellschafter ableiten und den Zusatz "mit beschränkter Haftung" enthalten.

Anteile an einer GmbH sind nicht in einem Zertifikat verbrieft und können nicht börsennotiert werden. Sie können jedoch durch ordnungsgemäß beglaubigte Dokumente übertragen werden. Eine GmbH muss einen oder mehrere Geschäftsführer bestellen, die auch Gesellschafter der Gesellschaft sein können und die einzigen vertretungsberechtigten Personen sind.

Eine Sonderform der GmbH ist eine UG (haftungsbeschränkt) oder Mini-GmbH. Es handelt sich um eine GmbH mit nur 1 EUR Mindeststammkapital, die mit einer einheitlichen Satzung ausgestattet sein muss. Eine UG ist im Grunde wie eine GmbH, aber Sie benötigen nur ein Eigenkapital von 1 € für die Gründung, nicht 25.000 € für eine GmbH. Allerdings müssen volle 25 % des Jahresüberschusses als Rücklage eingestellt werden, bis das Eigenkapital der Voraussetzung für die Gründung einer klassischen GmbH entspricht, d.h. 25.000 Euro. Danach kann die Gesellschaft in eine GmbH umgewandelt werden, ohne dazu verpflichtet zu sein. Im Vergleich zu einer GmbH ist eine UG aufgrund ihres deutlich geringeren Stammkapitals weniger kreditwürdig.

Aktiengesellschaft (AG) (Aktiengesellschaft, Aktiengesellschaft)

Um eines davon zu gründen, müssen mindestens fünf Mitglieder anwesend sein. Das erforderliche Mindestkapital beträgt 50.000 €, und diese Aktien sind die einzigen, die an den Börsen notiert sein können (aber nicht müssen). Für die Gründung einer AG ist zunächst eine gerichtlich oder notariell beglaubigte Satzung erforderlich, die erst mit ihrer Eintragung in das Handelsregister zur juristischen Person wird. Der Name der AG ist in der Regel dem Unternehmenszweck entnommen und muss die Worte "Aktiengesellschaft (AG)" enthalten.

Eine AG muss über einen Vorstand verfügen, der über alle Angelegenheiten der Geschäftsführung entscheidet und vom Aufsichtsrat bestellt und ihm gegenüber verantwortlich ist. Die Aktionäre einer AG üben ihre Kontrollbefugnis in den Hauptversammlungen aus.

Offene Handelsgesellschaft (OHG) (Offene Handelsgesellschaft)

Im Gegensatz zur GmbH und AG haften die Gesellschafter einer OHG unbeschränkt. Jeder Gesellschafter der Gesellschaft ist gesetzlich verpflichtet, sich aktiv am Geschäftsbetrieb zu beteiligen, sofern der Gesellschaftsvertrag nichts anderes vorsieht. Die OHG ist ein Verein, der vor Gericht klagen oder verklagt werden kann. Das Handelsgesetzbuch sieht vor, dass Beschlüsse in internen Angelegenheiten einstimmig gefasst werden, während Gesellschaftsverträge in der Regel mit Stimmenmehrheit gefasst werden können.

Kommanditgesellschaft (KG) (Kommanditgesellschaft)

Dies ist grundsätzlich eine Partnerschaft, sieht aber auch eine Haftungsbeschränkung durch zwei Arten von Partnern vor: 1) der Komplementär, der eine unbeschränkte Haftung bis auf sein Privatvermögen hat, und 2) der Kommanditist, dessen Haftung sich nur auf seine nominellen Anteile an der Firma erstreckt.

GmbH & Co. KG (Kommanditgesellschaft mit einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung als Komplementärin)

Diese verbindet eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit einer Kommanditgesellschaft, indem sie diese zur alleinigen Komplementärin macht. Die Kommanditisten haften, wie bei allen KGs, nur im Umfang ihrer eingetragenen Anteile.

Zweigniederlassung

In Deutschland kann ein ausländisches Unternehmen zwei Arten von Zweigniederlassungen gründen, die selbständig und abhängig sind.

Eine autonome Zweigniederlassung hat eine gewisse Unabhängigkeit von der Muttergesellschaft, einschließlich des Managements mit Exekutivbefugnissen, separaten Bankkonten, Buchhaltungsunterlagen und Vermögenswerten. Diese eigenständige Zweigniederlassung wird sowohl von der ausländischen Gesellschaft als auch vom örtlichen Handelsbüro in das Handelsregister eingetragen.
Eine unselbständige Zweigniederlassung gilt in keiner Weise als von der Muttergesellschaft getrennt. Die einzige Voraussetzung für eine unselbständige Niederlassung ist die Anmeldung beim örtlichen Handelsbüro mit bestimmten Dokumenten, die ordnungsgemäß beglaubigt, beglaubigt und in die deutsche Sprache übersetzt sind.

Tochtergesellschaft Business Incorporation in Deutschland

Eine Vertriebsniederlassung ist ein Unternehmen, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (LLC) oder eine Gesellschaft, die von einer Muttergesellschaft kontrolliert wird. Bei Unternehmensgründung in Deutschland hält die Muttergesellschaft mehr als 50 % der stimmberechtigten Aktien der Tochtergesellschaft. Für die Zwecke der Handelsbestimmungen und der Besteuerung werden die Muttergesellschaft und die Tochtergesellschaft jedoch als zwei verschiedene Wirtschaftssubjekte betrachtet. Die Tochtergesellschaft unterliegt je nach Region in Deutschland den gesetzlichen, wirtschaftlichen und steuerlichen Vorschriften.

Steuern und Prämien

Zu den wichtigsten Steuern zählen die Gewerbesteuer und die Mehrwertsteuer sowie die Einkommensteuer, der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer Ihrer Mitarbeiter.

Sie können auch der Körperschaftsteuer unterliegen, wenn Ihr Unternehmen gegründet wird.

Die Gewerbesteuer wird von den Kommunen auf die Unternehmensgewinne erhoben und variiert von Gemeinde zu Gemeinde etwas. Normalerweise sind es etwa 18 Prozent.

Die Mehrwertsteuer bewertet eine Abgabe auf jeden Schritt im Produktions- und Lieferprozess. Es wird von Ihnen erwartet, dass Sie das Geld für jeden Artikel, den Sie an Ihre Kunden verkaufen, und für jede Dienstleistung, die Sie für sie erbringen, hinzufügen und regelmäßig an das Finanzamt senden. Die Mehrwertsteuer beträgt je nach Artikel entweder 19% oder 7%. Medizinische, Bank- und Versicherungsdienstleistungen sind grundsätzlich ausgenommen.

Der "Solidaritätszuschlag" in Höhe von 5,5 % der Einkommensteuer deckt die Kosten der Integration der neuen Bundesländer. Die Kirchensteuer von 8% bzw. 9% muss nur gezahlt werden, wenn der Steuerpflichtige sich dafür entscheidet, einer der etablierten Kirchen in Deutschland offiziell angeschlossen zu bleiben. Von Ihnen wird erwartet, dass Sie die Einkommens-, Solidaritäts- und Kirchensteuer vom Lohn der Arbeitnehmer abziehen und an das Finanzamt weiterleiten.

Sie unterliegen der Körperschaftsteuer, jetzt ca. 15% des Einkommens, nur wenn Sie die Organisationsform AG oder GmbH wählen. Es gibt einige Vorteile der Gründung, insbesondere eine Beschränkung Ihrer Haftung für die Schulden des Unternehmens.