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Onlineshop AGBs

#1

  • Guests
Die Widerrufsbelehrung in Onlineshops ist gesetzliche Pflicht.

AGBs aber doch eigentlich nicht.
Könnten Shopbetreiber, die nur per Vorkasse liefern, auf AGBs verzichten um Abmahnanwälten keine Angriffsfläche zu bieten?

Geschrieben am: 07 Januar 2008 - 11:33

Ralf

#2

  • Guests
Hallo,

ich würde niemandem empfehlen selbst AGB zu schreiben, dass überlässt man besser einem Anwalt. Oder man verzichtet auf AGB, man hat in der Tat keine Verpflichtung welche zu haben. Allerdings sollte man wissen, dass alle regelmäßig verwendeten Klauseln im Shop als AGB angesehen werden könnten.

Neben Widerrufsbelehrung an Anbieterkennung denken, die Pflichtinfos nach Kaufabschluss, die Verpackungsverordnung, etc.

Hier kann man sich einen Überblick verschaffen http://pages.ebay.de/rechtsportal/gewerbli...verkaeufer.html
einzelne Bestimmungen (z. B. ein Monat Widerruf) gelten aber speziell für Vertragsbedingungen wie bei ebay).

Investition in einen anwaltlichen Basis Websitecheck lohnt sich, um zumindest krasse Fehler zu vermeiden.

Stephanie

Geschrieben am: 07 Januar 2008 - 11:51

Gast_Stephanie_*

#3

  • Guests
Vielen Dank, Stephanie.

Geschrieben am: 07 Januar 2008 - 12:36

Ralf