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atypische Beteiligung

#1

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Ich bin Einzelunternehmer und im Rahmen meiner langfristigen Nachfolge-
regelung haben mir jeder meiner beiden Söhne ein Darlehen gewährt, was
vertraglich geschlossen und auch verzinst wurde. Beide Söhne sind bei mir
angestellt. 2006 wurden diese Darlehen als Einlage in eine atypische Gesellschaft
eingelegt. Anlaß war, das zum Zeitpunkt meiner Geschäftsübergabe
2010 an die beiden Söhne eine Kapazitätserweiterung einschließlich eines
neuen Firmengebäude geplant ist.
Mit dieser atypischen stillen Beteiligung soll das Kapital und seine Verzinsung
in meiner Einzelfirma bleiben und zur Finanzierung des Neubaus dienen.
Es wäre damit ein Teil Ihres finanziellen Eigenanteiles.
Wer kann mir dazu nachfolgende Fragen beantworten:

1. Was passiert mit der jetzigen stillen Beteiligung zum Übergabezeitpunkt in den
Besitz der bisherigen stillen Gesellschafter übergeht?
2. Können diese Einlagen überhaupt zur Finanzierung der Firmenneubaues
eingesetzt werden und wenn ja, wie wird das buchhalterisch dargestellt.
3,. Wie erfolgt dann die Verrechnung zwischen laufenden- und Kapitalkonto?
4. Wie wird der Vertrag über die atypische Beteiligung beendet?

Geschrieben am: 26 November 2008 - 12:41

Gerd Neugart