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Bünsch Forderungsmanagement Hamburg

#1

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Hallo,

am 06.10.2008 habe ich mit meiner EC-Karte etwas bezahlt. Leider wurde dies zurückgebucht. Nunmehr kommt die Bünsch Forderungsmanagement auf mich zu und verlangt folgende Posten:

Hauptforderung: 50,50 EUR
Bankrücklastkosten: 4,28 EUR
Ermittlungskosten: 20,00 EUR
5,00 % Zinsen seit Verzug am 08.10.2008 0,53 EUR
Inkasso Grundvergütung: 29,00 EUR

Ich habe sodann sofort am 29.12.2008 die Hauptforderung überwiesen und mich bei meiner Bank erkundigt, was die eigentlichen Ermittlungskosten sind. Diese teilte mir mit, dass die Ermittlungskosten 15,00 EUR betragen und keine 20,00 EUR.

Weiterhin habe ich der Inkassofirma mitgeteilt, dass es an der Inkassovollmacht mit der notwendigen Geldempfangsvollmacht fehlt und habe mich da auf die §§ 172 Absatz 1, i.V.m. 174 Absatz 1 BGB, § 88 Absatz 1 ZPO gestützt.

Danach bekam ich ein Schreiben, worin die eigentliche Vollmacht war und am gestrigen Tag ein Schreiben von der Rechtsanwältin Winkelmann-Sheriff mit der Aufforderung, eine Summe i.H.v. 120,05 EUR binnen 7 Tagen zu zahlen. Die eigentliche Hauptforderung wurde nicht abgezogen, die ich bereits überwiesen habe.

Die Rechtsanwältin kündigte das gerichtliche Mahnverfahren an, mit Kosten für: Rechtsanwältin und Gerichtskosten. Meiner Erinnerung nach, sind die Inkassokosten und dann noch die Rechtsanwaltsgebühren nicht erstattungsfähig, da ja auch das Inkassounternehmen hätte ein Mahnverfahren betreiben können?

Wie kann ich mich gegen das weitere Vorgehen schützen?

Bitte helfen Sie mir dringend!!!

Geschrieben am: 22 Februar 2009 - 10:39

OliverLeipzig
Freundliche Grüße,
Oliver Eggert

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