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Arbeitsvertrag Arbeitnehmerüberlassung

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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Student und habe einen Arbeitsvertrag bei eienr Zeitarbeitsfirma unterzeichnet. Kurz und ohne tief ins Detail zu gehen möchte ich mein Problem schildern.

1. Es ist ein Standard-Vertrag, der den Arbeitnehmer dazu verpflichtet, jede mögliche Tätigkeit an verschiedenen Einsatzorten anzunehmen.
Allerdings wurde eine Zusatzvereinbarung getroffen und an den Arbeitsvertrag angehängt, die besagt "Hiermit verinbaren wir, dass Sie nur bei Firma X eingesetzt werden..."
2. Im Vertrag steht eine wöchentliche Arbeitszeit von 8 Stunden, die ich verrichten MUSS. Mündlich wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich die 8 Stunden einhalten müsse, da ich sonst Probleme kriegen würde.
3. Mündlich wurde mir (und auch anderes Stundenten) zugesagt, dass es bei der Firma X immer genug Arbeit gäbe, so dass ich mir keine Gedanken darüber machen muss, dass ich zu wenig Geld erhalte.
4. Im Arbeitsvertrag steht, dass ich gemäß AÜG als Arbeitnehmer Anspruch auf Entgelt auch bei vorrübergehender Nichtbeschäftigung habe.

2 MOnate ging alles gut doch dann wurden monatelang alle Schichten abgesagt, weil es bei der Firma X nichts mehr zu tun gab. Mir wurden teilweise Alternativen angeboten, die jedoch eine deutlich schlechtere Bezahlung
bei schlechteren Arbeitsbedingungen aufwiesen. Diese habe ich nicht angenommen, weil ich mich aufrund des Arbeitsvertrags und der Zusatzvereinbarung nicht dazu verpflichtet gefühlt habe.

Nun meine Fragen:

1. Habe ich Anspruch auf die Vergütung in Höhe von 8 Stunden pro Woche, obwohl ich nicht arbeiten war?
2. Oder hätte ich die alternativen Arbeitsangebote trotz Zusatzvereinbarung annehmen müssen?


Arbeitsvertrag und Zusatzvereinbarung kann ich jederzeit einscannen.
Vielen Dank im Voraus für die Antworten.

Mfg

Geschrieben am: 27 Februar 2009 - 02:06

padabing