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Nebenkostenabrechnung

#1

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Hallo,

jetzt flattern ja wieder die Nebenkostenabrechnungen ins Haus ....

Hierzu eine grundsätzliche Frage:

Die Elementarschadenversicherung kann ja jetzt auch umgelegt werden. Die Kosten für eine Versicherung gegen Überschwemmung oder Erdbeben ist jedoch nur dann umlagefähig, wenn ein tatsächliches Risiko besteht. Wie soll denn das ausgelegt werden?

Eine weitere Frage ergibt sich speziell für mich:

Meine Wohnung ist in einer Häuserzeile einer Wohnungsbaugesellschaft mit insgesamt 7 Hauseingängen. Ein Hauseingang ist ein reines Bürogebäude. Trotzdem werden die Hausstromkosten aller 7 Eingänge auf alle Mieter umgelegt. Bei der Prüfung der Abrechnung habe ich festgestellt, dass über 50% der Hausstromkosten nur auf das Bürogebäude entfallen (für alle Hauseingänge gibt es separate Stromabrechnungen). Der Vermieter verweigert die Umlage der Hausstromkosten auf das jeweilige Gebäude zu beziehen mit dem Hinweis auf den Mietvertrag in dem das so geregelt ist.
Wie kann ich als Mieter das schon im Vorfeld (beim Abschluss des Mietvertrages) wissen, dass es hier so gravierende Unterschiede gibt?

Für eine Beantwortung bedanke ich mich recht herzlich.

Viele Grüße aus Berlin

Geschrieben am: 18 November 2009 - 07:03

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