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Telearbeitsvertrag

Zwischen

...

- nachfolgend Arbeitgeber genannt -

und

...

- nachfolgend Arbeitnehmer genannt -

wird folgender

Telearbeitsvertrag

geschlossen.

§ 1 Vertragsgegenstand

Gegenstand...ses Arbeitsvertrags ist... Arbeitsverhältnis in... Beschäftigungsform... alternierenden Telearbeit. ... Arbeitnehmer erbringt seine Arbeitsleistung teilweise an...em Arbeitsplatz in seiner Wohnung (häusliche Arbeitsstätte) und teilweise im Betrieb... Arbeitgebers (betriebliche Arbeitsstätte). Ein Rechtsanspruch auf...en alternierenden Telearbeitsplatz...d nicht begründet.

§ 2 Anwendbare Normen

Auf... Arbeitsverhältnis findet... zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer abgeschlossene Arbeitsvertrag vom ... Anwendung, sofern nachstehend nichts anderes vereinbart...d. Zudem findet... Tarifvertrag vom und... Betriebsvereinbarungen vom Anwendung.

§ 3 Beginn... Telearbeitsverhältnisses

... Arbeitnehmer nimmt... alternierende Telearbeit am ... auf. ... Telearbeitsverhältnis ist bis zum ... befristet.

oder

... Arbeitnehmer nimmt... alternierende Telearbeit am ... auf. ... Telearbeitsverhältnis ist unbefristet.

§ 4 Tätigkeit

Mit... Aufnahme... alternierenden Telearbeit sind insbesondere folgende Aufgaben verbunden:

§ 5 Arbeitsort

(1) Arbeitsorte sind alternierend... Betrieb... Arbeitgebers in und... Wohnung... Arbeitnehmers in gemäß... in § 7 festgelegten Arbeitszeitaufteilung.

(2) Bei...im Betrieb zu leistenden Arbeitszeiten...d dem Arbeitnehmer... für... Aufgabenerledigung geeigneter Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Ein Anspruch auf...en persönlichen Arbeitsplatz besteht nicht.

(3) ... häusliche Telearbeitsplatz muss sich in... Wohnung... Arbeitnehmers in...em abschließbaren Raum befinden,... für...en dauernden Aufenthalt zugelassen und vorgesehen sowie für... Aufgabenerledigung unter Berücksichtigung... allgemeinen Arbeitsplatzanforderungen geeignet ist. Sofern es sich dabei um...en vom Arbeitnehmer angemieteten Raum handelt, weist...ser nach,...s... Eigentümer mit... Nutzung als Telearbeitsplatz...verstanden ist.

§ 6 Arbeitsmittel

(1) ... notwendigen und...Arbeitsschutzbestimmungen entsprechenden Arbeitsmittel für...Telearbeitsplatz werden für... Zeit... Bestehens...ses Telearbeitsplatzes vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellt und bleiben Eigentum... Arbeitgebers. Eine Inventarliste ist als Anlage...sem Vertrag beigefügt.

(2) ... Arbeitgeber trägt... Kosten zur Errichtung... notwendigen Leitungen.

(3) ... Auf- und Abbau... vom Arbeitgeber gestellten Arbeitsmittel sowie...e eventuelle Wartung erfolgt durch...Arbeitgeber.

(4) ... vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel dürfen nicht für private Zwecke genutzt werden. Dem Arbeitnehmer ist...e Überlassung an Dritte untersagt. Er hat dafür Sorge zu tragen,...s... Arbeitsmittel vor dem Zugriff durch Dritte geschützt sind.

(5) Auf Wunsch... Arbeitnehmers können eigene Arbeitsmittel in... häuslichen Arbeitsstätte...gesetzt werden, sofern...se...Arbeitsschutzbestimmungen genügen. ... Einsatz...ser Arbeitsmittel erfolgt auf Kosten und Risiko... Arbeitnehmers.

§ 7 Arbeitszeit

(1) ... wöchentliche Arbeitszeit beträgt ohne Pausen ...  Stunden.

(2) ... Arbeitnehmer...d seine Arbeitsleistung an folgenden Wochentagen in seiner Wohnung (häusliche Arbeitsstätte) erbringen: ... An...übrigen Wochentagen erbringt er... Arbeitsleistung im Betrieb... Arbeitgebers (betriebliche Arbeitsstätte). ... Arbeitgeber ist nach freiem Ermessen berechtigt,... Lage... betriebsbestimmten Arbeitszeit abweichend festzulegen.

(3) ... Arbeitnehmer verpflichtet sich zu folgenden Zeiten an seinem Telearbeitsplatz anwesend und erreichbar zu sein (Ansprechzeiten): ... Im Übrigen ist... Arbeitnehmer in... Einteilung... Lage... Arbeitszeit frei (selbstbestimmte Arbeitszeit).

(4) ... Arbeitnehmer hat während... häuslichen Telearbeit... Bestimmungen... Arbeitszeitgesetzes zu beachten. ...s gilt insbesondere für... Einhaltung... täglichen Höchstarbeitszeit von 8 Stunden (§ 3 ArbZG) und für... zwischen zwei Arbeitstagen liegende elfstündige Ruhepause (§ 5 Abs. 1 ArbZG).

(5) ... Arbeitnehmer ist verpflichtet, sämtliche geleistete Arbeitszeiten sowie Urlaubs-, Krankheits- und sonstige Arbeitsfreistellungszeiten in...em Arbeitstagebuch zu dokumentieren und dem Arbeitgeber jeweils am Monatsende vorzulegen. ... Zeiterfassung kann auf Grundlage...er entsprechenden Betriebsvereinbarung auch durch... elektronisches Zeiterfassungssystem erfolgen.

(6) Fahrten zwischen häuslicher und betrieblicher Arbeitsstätte gelten nicht als betriebsbedingt und finden keine Anrechnung auf... Arbeitszeit.

§ 8 Überstunden

(1) Überstunden sind nur dann zuschlagspflichtig, wenn... Arbeitgeber...se im Voraus angeordnet hat oder... Arbeitnehmer sie im Voraus beim Arbeitgeber angemeldet hat und...ser sie bewilligt hat. Eine nachträgliche Genehmigung von Überstunden ist nicht möglich.

(2) Für angeordnete und bewilligte Überstunden werden folgende Zuschläge gezahlt: ...

§ 9 Aufwendungsersatz

(1) ... Arbeitgeber leistet monatlich...e Pauschale in Höhe von ... EUR an...Arbeitnehmer als Beteiligung an...Miet-, Betriebs-, Heiz- und Reinigungskosten... außerbetrieblichen Arbeitsstätte.

(2) ... Arbeitgeber trägt... Einrichtungs- und Verbindungskosten...es rein...nstlich genutzten Telefon-/Telefaxanschlusses mit... Zielrufnummer . ... Arbeitnehmer legt zur Abrechnung... Verbindungskosten für...o. g. Anschluss... Originalrechnung nebst Verbindungsnachweis beim Arbeitgeber vor.

oder

(2) ... Arbeitnehmer nutzt an seinem Telearbeitsplatz...en privaten Telefonanschluss. Als Aufwendungsersatz zahlt... Arbeitgeber monatlich...e Pauschale in Höhe von EUR. Darüber hinaus gehende Verbindungskosten werden dem Arbeitnehmer gegen entsprechenden Nachweis erstattet.

ergänzend

(3) Fahrtkosten... durch... Fahrt zwischen häuslichem und betrieblichem Arbeitsplatz entstehen, hat... Arbeitnehmer selbst zu tragen.

§ 10 Schutz von Daten und Informationen am Telearbeitsplatz

(1) ... Arbeitnehmer hat über alle betrieblichen und geschäftlichen Daten, über... er im Rahmen seiner Tätigkeit, Kenntnis erlangt Stillschweigen zu bewahren.

(2) ... betrieblichen und gesetzlichen Regelungen... Datenschutzes und... Datensicherheit sind zu beachten und anzuwenden. Daten, Informationen, Passwörter sind vom Arbeitnehmer so zu schützen,...s Dritte - insbesondere auch im Haushalt... Arbeitnehmers lebende Personen - keine Einsicht und/oder keinen Zugriff nehmen können.

(3) Für... Telearbeit erforderliche Arbeitsunterlagen,... sich im Betrieb befinden, können nur mit Zustimmung... Vorgesetzten an...Telearbeitsplatz gebracht werden.

ergänzend

(4) ... Raum, in dem sich... häusliche Arbeitsstätte befindet, ist abzuschließen, wenn sich... Arbeitnehmer nicht darin aufhält.

ergänzend

(5) Ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter darf nach Absprache mit dem Arbeitnehmer...häuslichen Arbeitsplatz besichtigen und... Beachtung datenschutzrechtlicher Vorschriften überprüfen.

§ 11 Zugang zur häuslichen Arbeitsstätte

(1) ... Arbeitnehmer verpflichtet sich, dem Arbeitgeber bzw. von...sem beauftragte Personen,... auf Grund gesetzlicher Verpflichtungen Zugang zur häuslichen Arbeitsstätte haben müssen, Zugang zu...ser zu gewähren, soweit...s aus sachlichen Gründen erforderlich ist. ... Zugang ist insbesondere zur Überprüfung... vertraglich vereinbarten Anforderungen an...Telearbeitsplatz gewähren.

(2) ... Zugang ist mit dem Arbeitnehmer vorher terminlich abzustimmen.

(3) ... Arbeitnehmer sichert zu,...s auch... mit ihm in häuslicher Gemeinschaft lebenden Personen mit...ser Regelung...verstanden sind.

§ 12 Haftung

(1) ... Arbeitnehmer und sonstige in seinem Haushalt lebende Personen haften für Schäden an allen vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Arbeitsmitteln und Installationen nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

oder

(1) Für Schäden an Arbeitsmitteln und Installationen,...... Arbeitnehmer, in seinem Haushalt lebende Personen oder sich dort berechtigt aufhaltende Dritte, z. B. Besucher, verursachen,...d...e Versicherung abgeschlossen,...en Kosten... Arbeitgeber trägt.

(2) ... Arbeitnehmer hat Beschädigungen, Verlust oder sonstige Funktionsbeeinträchtigungen... Arbeitsmittel unverzüglich dem Arbeitgeber anzuzeigen und... weitere Vorgehen mit ihm abzustimmen.

(3) Führt... Störung dazu,...s... Arbeitsleistung nicht an dem häuslichen Arbeitsplatz erbracht werden kann, muss... Arbeitsleistung auf Verlangen... Arbeitgebers an dem betrieblichen Arbeitsplatz erbracht werden.

§ 13 Aufgabe... alternierenden Telearbeitsplatzes

(1) ... häusliche Arbeitsstätte kann sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer ohne Angabe von Gründen mit...er Ankündigungsfrist von Monaten zum Monatsende aufgegeben werden. ... Aufgabeankündigung bedarf... Schriftform.

(2) Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben... Recht,... Telearbeit bei Vorliegen...es wichtigen Grundes,... es unzumutbar macht,... Telearbeit während... vorgenannten Ankündigungsfrist aufrechtzuerhalten, fristlos zu beenden. ... Beendigungsankündigung bedarf... Schriftform.

(3) ... Vereinbarung über... Telearbeit endet automatisch bei Beendigung... Arbeitsverhältnisses, bei Aufgabe oder Kündigung... Wohnung, in... sich... Telearbeitsplatz befindet, sowie bei...em Stellenwechsel... Arbeitnehmers innerhalb... Betriebs/Unternehmens.

(4) ... Aufgabe/ Kündigung... Wohnung, in... sich... häusliche Arbeitsstätte befindet, hat... Arbeitnehmer dem Arbeitgeber unverzüglich anzuzeigen. Nach...em Wohnungswechsel kann...e erneute Einrichtung...es Telearbeitsplatzes erfolgen.

(5) ... überlassenen Arbeitsmittel sowie alle im Zusammenhang mit... Telearbeit ausgehändigten Unterlagen sind nach Beendigung... Telearbeit unverzüglich an...Arbeitgeber zurück zu geben. ...s gilt auch auf Verlangen... Arbeitgebers bei...er längeren Freistellung.

ergänzend

(6) ... Arbeitnehmer ist verpflichtet, nach Aufgabe... alternierenden Telearbeit seine gesamte Arbeitsleistung an... betrieblichen Arbeitsstätte zu erbringen, soweit nicht... Arbeitsverhältnis insgesamt beendet...d. ... Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf...vor Beginn oder während... alternierenden Telearbeit innegehabten Arbeitsplatz.

§ 14 Sondervereinbarungen

(1) Nichtigkeit oder Unwirksamkeit...zelner Bestimmungen...ses Vertrages berühren... Gültigkeit... übrigen Bestimmungen nicht. Sie haben nicht... Nichtigkeit oder Unwirksamkeit... gesamten Vertrages zur Folge.

(2) Änderungen und Ergänzungen...ses Vertrages bedürfen... Schriftform. ...s gilt nicht für individuelle Vertragsabreden i. S. v. § 305b BGB mit...em vertretungsbefugten Vertreter... Firma. Im Übrigen kann... Formerfordernis nicht durch mündliche Vereinbarung, konkludentes Verhalten oder stillschweigend außer Kraft gesetzt werden.

 Ort, Datum, Unterschriften

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