Teilzeitarbeitsvertrag

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Erklärung zu diesem Musterarbeitsvertag:

Bei diesem Arbeitsvertrag handelt es sich um einen Standardvertrag eines Teilzeitarbeitsverhältnisses. Von Beginn der Einstellung an, ist eine verringerte Arbeitszeit (im Gegensatz zur Vollzeitarbeit) vereinbart. Nach der zu leistenden Stundenanzahl richtet sich auch der Urlaubsanspruch in § 7 des nachfolgenden Vertrages.

Bei bestehenden „normalen“ Arbeitsverträgen mit der betriebsüblichen Stundenanzahl bzw. mit Vollzeitarbeit kann unter Umständen eine Verringerung der Arbeitszeit verlangt werden. Dann ist eine Änderung des Vertrages notwendig.

Weitergehende Informationen und Voraussetzungen zur Verringerung der Arbeitszeit finden Sie auf unserer folgenden Webseite:

www.luebeckonline.com/mustervertraege/arbeitsrecht/arbeitsvertraege/teilzeitarbeitsvertraege/informationen-zu-teilzeitarbeitsverhaeltnissen.html

Zwischen

________________________ (Name/ Firmierung)

________________________ (Anschrift)

- nachfolgend Arbeitgeber genannt -

und

________________________ (Vor- und Nachname)

________________________ (Anschrift)

- nachfolgend Arbeitnehmer genannt -

wird folgender

Teilzeitarbeitsvertrag

geschlossen.

§ 1 Tätigkeit/ Beginn des Arbeitsverhältnisses

(1) Der Arbeitnehmer wird ab dem _______ als ___________________ eingestellt. Die Tätigkeit umfasst schwerpunktmäßig folgende Aufgaben:

  • ____________________,
  • ____________________.

oder

(1) Der Arbeitnehmer wird ab dem _________ als ____________________ eingestellt. Zu seinen Aufgaben gehören die in der anliegenden Stellenbeschreibung genannten Aufgaben.

(2) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, im Bedarfsfall auch andere zumutbare Tätigkeiten im Betrieb ohne Änderung der sonstigen Vertragsbedingungen zu übernehmen.

§ 2 Arbeitszeit

(1) Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt ohne Pausen ___ Stunden.

oder

(1) Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt __ % der tariflichen Arbeitszeit.

(2) Die Arbeitszeit verteilt sich auf die einzelnen Wochentage wie folgt: ______________________

oder

(2) Die Arbeitszeit erstreckt sich arbeitstäglich von ______ bis ______ Uhr. Es gilt eine Fünftagewoche.

(3) Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Verteilung der Arbeitszeit aus betrieblichen Gründen neu festzulegen. Dabei sind die Interessen des Arbeitnehmers zu berücksichtigen. Die Veränderung der Arbeitszeit ist spätestens einen Monat vor Beginn der neuen Arbeitszeit dem Arbeitnehmer schriftlich mitzuteilen.

§ 3 Überstunden/ Mehrarbeit

(1) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet bei Bedarf auf Anordnung des Arbeitgebers Überstunden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu leisten.

oder

(1) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, bei Bedarf auf Anordnung des Arbeitgebers bis zu ___ Überstunden pro Woche zu leisten.

(2) Überstundenzuschläge werden erst beim Überschreiten der regelmäßigen betrieblichen Arbeitszeit von derzeit __ Stunden gezahlt. Der Überstundenzuschlag beträgt __ %.

oder

(2) Für die über die vereinbarte Arbeitszeit hinausgehenden Überstunden wird der jeweilige tarifliche Überstundenzuschlag gezahlt.

oder

(2) Bis zu __ Überstunden kann der Arbeitnehmer nach Absprache mit dem Arbeitgeber durch Freizeit ausgleichen oder sich vergüten lassen. Darüber hinausgehende Überstunden werden grundsätzlich vergütet. Der Überstundenzuschlag beträgt __ %.

§ 4 Vergütung

Der Arbeitnehmer erhält ein monatliches Brutto-Gehalt in Höhe von ________ EUR, zahlbar nachträglich am letzten Werktag des Monats.

oder

Der Arbeitnehmer erhält während der Probezeit ein monatliches Brutto-Gehalt in Höhe von _________ EUR, nach Ablauf der Probezeit in Höhe von __________ EUR.

oder

Der Arbeitnehmer wird in Lohngruppe ___ des Tarifvertrages ______________, Fallgruppe ________ eingruppiert. Der Lohn berechnet sich wie folgt:

1. anteiliger Grundlohn,

2. tarifliche Zulage,

3. übertarifliche Zulage.

Bei tariflichen oder sonstigen allgemeinen Lohn- und Gehaltserhöhungen innerhalb des Betriebes wird die Vergütung entsprechend dem Verhältnis der regelmäßigen Teilzeitarbeit zur regelmäßigen Vollzeitarbeit erhöht.

Die übertarifliche Zulage und die betriebliche Zulage können auf spätere Tariflohnerhöhungen angerechnet werden. Der Arbeitgeber behält sich zudem vor, die Zulagen bei Vorliegen eines sachlichen Grundes (wirtschaftliche Gründe, Gründe in der Leistung oder im Verhalten des Arbeitnehmers) zu widerrufen.

§ 5 Pfändung/ Abtretung

(1) Die teilweise oder vollständige Abtretung und Verpfändung der Vergütung ist ausgeschlossen.

(2) Im Falle einer Lohnpfändung ist der Arbeitgeber berechtigt, als Bearbeitungsgebühr __ % des jeweils abzuführenden Betrags einzubehalten.

(3) Dem Arbeitnehmer bleibt der Nachweis gestattet, dass ein Schaden oder eine Wertminderung überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger sei als die vorstehend genannten Bearbeitungskosten.

§ 6 Sonderzuwendungen

(1) Der Arbeitnehmer erhält ohne Rechtsanspruch eine frei widerrufliche Weihnachtsgratifikation in Höhe eines Monatsgehaltes. Die Gratifikation wird mit dem letzten Gehalt des Jahres ausbezahlt.

(2) Der Arbeitnehmer erhält weiterhin ohne Rechtsanspruch für die Zukunft ein Urlaubsgeld in Höhe von _____ EUR, auszahlbar mit der Vergütung für den Monat Juni.

(3) Der Anspruch auf Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld besteht nicht, wenn das Arbeitsverhältnis zum Zeitpunkt der Auszahlung gekündigt wird oder durch Aufhebungsvertrag endet.

(4) Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld sind zurückzuzahlen, wenn das Beschäftigungsverhältnis ...

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