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Gemeinschaftspraxisvertrag

Vertrag
zwischen
____________ in ____________
– nachfolgend Gesellschafter 1 genannt –
und ____________ in ____________
– nachfolgend Gesellschafter 2 genannt –
Präambel
Gesellschafter 1 betreibt in ____________...e Arztpraxis. Gesellschafter 2 beabsichtigt, seine berufliche Tätigkeit als Arzt ab ____________  gemeinsam mit Gesellschafter 1 auszuüben. ... Unterzeichner schließen...halb folgenden Gemeinschaftspraxisvertrag:

I. Errichtung und Zweck
1.    Gesellschafter 1 und Gesellschafter 2 gründen...e Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit dem Zweck... gemeinsamen Ausübung ihrer privatärztlichen und kassenärztlichen Berufstätigkeit. ... Zusammenarbeit...nt... bestmöglichen ärztlichen Versorgung... Patienten.
2.    ... Gesellschafter verpflichten sich zur kollegialen Zusammenarbeit, zur gegenseitigen Information und zur konsiliarischen Tätigkeit. ... freie Arztwahl... Patienten bleibt unberührt. ... Gesellschafter erbringen ihre Leistung für... Gesellschaft unentgeltlich, soweit nicht in...sem Vertrag oder durch Einzelvereinbarungen ausdrücklich etwas anderes vereinbart worden ist.
3.    ... Gesellschaft fördert... ständige berufliche Fortbildung... Gesellschafter.
4.    ... Gesellschafter haben sich laufend über... Angelegenheiten... Gesellschaft zu unterrichten und...se regelmäßig, mindestens alle sechs Monate zu besprechen. Jeder Gesellschafter hat... Recht, jederzeit in... Bücher und Unterlagen... Gesellschaft Einsicht zu nehmen.
5.    ... Gesellschafter werden bei Bedarf weitere Berufskollegen/kolleginnen neu anstellen und...se bei Eignung in... Gemeinschaftspraxis aufnehmen.

II. Name und Sitz
1.    ... Gemeinschaftspraxis führt... Bezeichnung
Gemeinschaftspraxis
Gesellschafter 1, ____________ arzt
Gesellschafter 2, ____________ arzt
2.    ... Sitz... Gemeinschaftspraxis ist...zeit in ____________, ____________-Straße, ____________.

III. Beteiligungsverhältnis an... Gesellschaft und am Gewinn
1.    ... Beteiligungsverhältnis an... Gesellschaft lautet:
Gesellschafter 1:     ____________ %
Gesellschafter 2:     ____________ %
2.    Abweichend von Ziff. III. 1. errechnet sich... Anteil... Gesellschafter am Gewinn jeweils an dem anteilsmäßig in... Gemeinschaftspraxis erwirtschafteten Bruttoumsatz......zelnen Gesellschafters nach Abzug... ihm zuzuordnenden Kosten.
... Gewinnermittlung erfolgt monatlich bis spätestens zum __________... Folgemonats. Von...Krankenkassen bezahlte quartalsmäßige Abschlagszahlungen werden auf... drei Monate... jeweiligen Quartals gleichmäßig verteilt.
3.    Gesellschafter 1 und Gesellschafter 2 entnehmen monatlich...en Betrag in Höhe von € __________ ... Vorwegentnahme ist bis zum __________... Folgemonats auszuzahlen.
4.    Für Gesellschafter 2 tritt... Regelung von Ziff. III. 3. erst ab dem ____________ in Kraft.
IV. Gemeinsame Berufsausübung, Sorgfaltsmaßstab
1.    Gesellschafter 1 und Gesellschafter 2 verpflichten sich, ihre volle Arbeitskraft... Gemeinschaft zu widmen und kollegial zusammenzuarbeiten. Sie sind...ander zur konsiliarischen Tätigkeit verpflichtet. Jede Nebentätigkeit von Gesellschafter 2 bedarf... Zustimmung von Gesellschafter 1. ...s gilt auch für... Übernahme von Ämtern in ärztlichen Standesorganisationen und Berufsverbänden.
2.    ... Gesellschafter haben bei ihrer ärztlichen Berufsausübung... Sorgfalt...es sorgfältigen und gewissenhaften Arztes anzuwenden. ... Geltung... § 708 BGB...d auch hinsichtlich... Erfüllung... übrigen Verpflichtungen... Gesellschafter ausgeschlossen.

V. Praxisräume
... Gemeinschaftspraxis...d in...vom Gesellschafter 1 angemieteten Praxisräumen, über... zwischen Gesellschafter 1 und... Praxisgemeinschaft... gesonderter Untermietvertrag abgeschlossen...d, betrieben.

VI. Raumverteilung, Sprechstunden
Den Gesellschaftern stehen... Behandlungszimmer,...en Zuteilung...vernehmlich geregelt...d, je nach Bedarf zur Verfügung. ... übrigen Praxisräume können von beiden Gesellschaftern genutzt werden. ... Aufteilung... Benutzungszeiten...ser Räume erfolgt mit... Maßgabe,...s...se – innerhalb... übrigen Sprechstundenzeit – zu gleichen Teilen genutzt werden können. ... Gesellschafter verpflichten sich, ihre Sprechstunden und Behandlungszeiten untereinander abzustimmen und in...em Zeitplan festzulegen. Grundsätzlich soll dabei... mögliche Behandlungszeit von ____________ bis ____________ Uhr gelten.

VII. Inventur, Geräte
1.    Gesellschafter 1 verpflichtet sich,... in... Praxis befindliche Inventar voll umfänglich... Gesellschaft zu ihrer Ausübung... privatärztlichen und kassenärztlichen Versorgung... Patienten zur Verfügung zu stellen. Gesellschafter 1 bleibt Eigentümer... Praxisinventars. Näheres regelt... gesondert abzuschließender Überlassungsvertrag zwischen Gesellschafter 1 und... Gesellschaft.
2.    ... gesamte Inventar ist in...em Inventarverzeichnis aufzunehmen. ... Inventarverzeichnis ist spätestens bis zum ____________ zu erstellen.
3.    Gesellschafter 1...d... Inventar, sofern zur ordnungsgemäßen Versorgung notwendig, laufend erneuern. Neuanschaffungen erfolgen jeweils nach Ablauf... für Zwecke... Besteuerung zugrunde gelegten Nutzungsdauer. Technische Geräte sind auch vor Ablauf... vorgesehenen Nutzungsdauer zu erneuern, wenn...s aus Gründen optimaler ärztlicher
Behandlung erforderlich ist. ... unter Ziff. VII 2. genannte Inventarverzeichnis ist auf dem neuesten Stand zu halten.
4.    Gegenstände,... nicht in... o.g. Inventarverzeichnis aufgenommen sind, sind alleiniges persönliches Eigentum... Gesellschafter. Sämtliche darauf entfallende Aufwendungen und Erträge gehen zu Lasten bzw. zugunsten... Gesellschafters, in...sen Eigentum sie stehen.

VIII. Personal
... Einstellung und Entlassung von Personal, sowie... Änderung und Beendigung von Einstellungsverträgen bedarf... Zustimmung beider Gesellschafter,... verpflichtet sind, sich um...e...vernehmliche Regelung zu bemühen. ... Gleiche gilt für...Einsatz... Personals. Jeder Mitarbeiter ist beiden Gesellschaftern gegenüber weisungsgebunden.

IX. Gegenseitige Vertretung, Urlaub
1.    ... Gesellschafter vertreten sich gegenseitig (bei Abwesenheit, Urlaub, Tagungen, Erkrankungen, etc.) in ihrer ärztlichen Tätigkeit;...e Vertretung im Rechtssinne oder...e sonstige Vollmacht,...Vertretenden zu verpflichten, ist damit nicht verbunden.
2.    Gesellschafter 1 vertritt... Gesellschaft grundsätzlich alleine nach außen.
3.    Ausnahmsweise ist auch Gesellschafter 2 allein vertretungsberechtigt,
sofern... Gemeinschaftspraxis nicht mit...em höheren Betrag als € ____________ zzgl. Mehrwertsteuer verpflichtet...d,...s im Interesse... Gemeinschaftspraxis zwingend geboten ist und... Zustimmung... anderen Gesellschafters nicht rechtzeitig erlangt werden kann. Abgestimmte Urlaubs- und Fortbildungszeiträume entbinden grundsätzlich nicht von... Pflicht zur Einholung... Zustimmung.
4.    ... unter vorstehend Ziff. 3. genannten Beschränkungen entfallen bei Abwendung drohender Gefahr oder sonstigen zwingend notwendigen Geschäften zum ordnungsgemäßen Betrieb und Erhalt... Gemeinschaftspraxis.
5.    Eine Alleinvertretungsbefugnis bezieht sich in jedem Fall nur auf... Gesellschaftsvermögen bzw.... Gesellschaft. ... Gesellschafter ist verpflichtet, bei jedem Rechtsgeschäft,... er in...sem Rahmen tätigt, auf... Beschränkung seiner Vertretungsmacht hinzuweisen und Rechtsgeschäfte nur unter Beschränkung... Haftung auf... Gesellschaftsvermögen abzuschließen.
6.    ... Gesellschafter verpflichten sich, jede Abwesenheit rechtzeitig im Vorhinein aufeinander abzustimmen und in...em gemeinsam zu erstellenden Abwesenheitsplan festzuhalten.
7.    ... Gesellschafter erstellen bis spätestens ____________... laufenden Jahres...en Abwesenheitsplan mit entsprechender Urlaubsvertretung. ... Gesellschafter dürfen jeweils nicht länger als ____________ Wochen am Stück urlaubsbedingt abwesend sein. ... Urlaub ist stets wochenweise zu nehmen. Jeder Gesellschafter hat... Recht, ____________ Wochen abwesend zu sein.
8.    Ist... Gesellschafter außerhalb... Abwesenheitsplans mehr als ______ Wochen in...em Kalenderjahr abwesend, kann... andere Gesellschafter verlangen,...s... abwesende Gesellschafter für...... vorgenannten Zeiträume übersteigende Zeit... Abwesenheit auf eigene Rechnung...e Ersatzkraft stellt. Bei krankheitsbedingter Abwesenheit...es Gesellschafters kann... andere Gesellschafter nur dann... Einstellung...er Ersatzkraft verlangen, wenn er im Laufe...es Kalenderjahres für insgesamt mindestens vier Wochen... Vertretung wegen krankheitsbedingter Abwesenheit übernommen hat.

X. Rechnungslegung
1.    Alle Honorareinnahmen...es Gesellschafters aus... ärztlichen (privatärztlichen und kassenärztlichen) Tätigkeit sind Einnahmen... Gemeinschaftspraxis. ...s gilt auch für Einnahmen aus ärztlicher Gutachtertätigkeit und aus wissenschaftlichen Vorträgen. Jeder Gesellschafter erteilt dem anderen Gesellschafter im Falle...ser oder ähnlicher Einnahmen unverzüglich Auskunft.
2.    Alle Honorare und Einnahmen gemäß Ziff. X. 1.,... nach Beginn... Gemeinschaftspraxis anfallen, stehen... Gemeinschaftspraxis zu. Honorare und Einnahmen aus... Tätigkeit vor Beginn... Gemeinschaftspraxis stehen Gesellschafter 1 persönlich zu.

XI. Kostenverteilung
1.    ... Kosten... Gemeinschaftspraxis werden aus...em von ihr errichteten Bankkonto bestritten. ...ses Bankkonto...d bei... ____________ Bank...gerichtet, für... beide Partner zeichnungsberechtigt sind. ... Kostenverteilung erfolgt im Rahmen... Rechnungsabschlusses gemäß Ziff. XII. Dazu sind... Gesamtausgaben... Gemeinschaftspraxis aufzuteilen in
a)    feste Kosten,
b)    variable Kosten,
c)    unmittelbar zuzuordnende Kosten.
2.    Feste Kosten sind alle Kosten... Gemeinschaftspraxis,... nicht variable oder unmittelbar zuzuordnende Kosten sind. Dazu gehören insbesondere Raummiete...schließlich Nebenkosten, Löhne, Gehälter und Vergütungen für freie Mitarbeiter, Versicherungsprämien für ...bstahl-, Einbruch-, Glas- und Wasserschädenversicherung sowie Haftpflichtversicherung für... Praxisräume, Berufskleidung für... Mitarbeiter, Fortbildung für... Mitarbeiter, Verwaltungskosten KZV, etc. ... festen Kosten werden auf... Gesellschafter wie folgt verteilt:
–    ____________ % je zur Hälfte,
–    ____________ % im Verhältnis... tatsächlichen ____________ ärztlichen Tätigkeit.
3.    Variable Kosten sind Anschaffungskosten (ohne Abschreibung) für Praxisinventar, Geräte, Reparatur- und Wartungskosten, Sachkosten für Raumpflege, Kosten für Strom, Wasser und Heizung, Aufwendungen für Wartezimmer, Zeitschriften, Mietzinsen oder Leasingraten für Anlagen, Telefonkosten und im Rahmen... Berufsausübung anfallende Material- und Nebenkosten... zahnärztlichen Bedarfs. ... variablen Kosten werden auf... Gesellschafter im Verhältnis ihrer Bruttoumsätze verteilt.
Bruttoumsätze im Sinne... vorgenannten Bestimmung sind... im Geschäftsjahr vereinnahmten Bruttohonorare für ärztliche Leistungen ausschließlich verrechneter Laborleistungen... eigenen oder fremder Labore und sonstige Leistungen von dritter Seite. Dabei sind nur Honorare anzusetzen,... im abzurechnenden Geschäftsjahr...gegangen sind.
4.    Zuzuordnende Kosten sind Kosten,......em Gesellschafter unmittelbar zugeordnet werden können. Dazu gehören insbesondere
–    Kosten für Fremdlaborleistungen sowie sonstige Leistungen von dritter Seite;
–    Lebensversicherungen;
–    Kosten,... auf Gegenstände entfallen,... im persönlichen Eigentum... Gesellschafters stehen und/oder...persönlichen Bedürfnissen...es Gesellschafters...nen;
–    Beiträge für individuelle Versicherungen;
–    Bewirtungskosten;
–    Reisekosten;
–    Reisekosten... Praxisinhaber;
–    Literatur.
5.    Nach Feststellung... Jahresabschlusses... Gesellschaft und nach Bestimmung... Verteilungsschlüssels werden... jedem Gesellschafter in dem betreffenden Geschäftsjahr insgesamt geleisteten Zahlungen mit dem durch ihn nach Anwendung... Verteilungsschlüssels zu tragenden Ausgaben anteilsmäßig verrechnet. Ein negativer Saldo ist von jedem Gesellschafter innerhalb von zwei Wochen nach Feststellung und Kenntnis... Jahresabschlusses auszugleichen. Ein positiver Saldo kann von dem betreffenden Gesellschafter mit künftigen Beiträgen verrechnet oder entnommen werden. ... jeweilige Vorgehensweise ist mit dem anderen Gesellschafter abzustimmen.
6.    ... Gesellschafter erstellen...en Monatsabschluss betreffend... Kosten bis spätestens zum ____________... jeweiligen Folgemonats.
Sollte... monatliche Vorwegentnahme...es Gesellschafters höher als...sen tatsächlich ermittelter monatlicher Bruttogewinn sein, reduziert sich... Vorwegentnahme auf...festgestellten Bruttogewinn. Für...Fall,...s...er... Gesellschafter nach Erstellung... Monatsabschlusses keinen Bruttogewinn erzielt hat, entfällt... Regelung... Ziff. III. 3. Erwirtschaftet... Gesellschafter...en monatlichen Umsatz,... zur Deckung seines monatlichen Kostenanteils nicht ausreicht, entfällt... Regelung... Ziff. III. 3. ... jeweilige Gesellschafter hat dann innerhalb ____________ Tagen nach Erstellung... Monatsabschlusses...Differenzbetrag zur Kostendeckung...zuzahlen.

XII.    Geschäftsjahr, Buchführung, Rechnungsabschluss,
Ärztliche Aufzeichnungen
1.    Geschäftsjahr... Gemeinschaftspraxis ist... Kalenderjahr.
2.    Alle Einnahmen und Ausgaben... Gemeinschaftspraxis sind in...er geordneten Buchführung laufend aufzuzeichnen. Ferner sind alle Belege geordnet aufzubewahren.
3.    Innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss...es Geschäftsjahres ist für... abgelaufene Geschäftsjahr... Rechnungsabschluss anzufertigen und festzustellen, aus dem sich... Saldo zwischen Einnahmen und Ausgaben (Gewinn oder Verlust) ergibt. ... zu errechnende Anteil am Gewinn ist dem jeweiligen Gesellschafter innerhalb von vier Wochen nach Erstellung... Rechnungsabschlusses auszuzahlen.
4.    ... Gemeinschaftspraxis...d mit... Buchführung gemäß Ziff. XII. 2. und... Erstellung... Rechnungsabschlusses...en Angehörigen... steuerberatenden Berufe beauftragen. ...ser stellt...Rechnungsabschluss für... Gesellschafter fest. ... Wahl trifft Gesellschafter 1.
5.    Jeder Gesellschafter hat in eigener Verantwortung... nach Berufsrecht erforderlichen Aufzeichnungen über... nach Ausübung seines Berufs gemachten Feststellungen und getroffenen Maßnahmen zu machen.

XIII.    Haftpflichtversicherung, Haftung, Freistellung von Altschulden
1.    ... Gemeinschaftspraxis schließt für... Gesellschafter sowie für alle ärztlichen Mitarbeiter... Gemeinschaftspraxis...e Berufshaftpflichtversicherung mit...er Deckungssumme in Höhe von € ____________ ab.
2.    ... Angemessenheit... Deckungssummen...d von...Gesellschaftern jährlich überprüft. Jeder Gesellschafter hat... Recht, bei veränderten Umständen...e angemessene Erhöhung... Versicherung zu verlangen. Veränderte Umstände können insbesondere in...er Geldentwertung oder in...er Ausweitung... Tätigkeit... Gemeinschaftspraxis liegen.
3.    Für Haftpflichtfälle vereinbaren... Gesellschafter im Innenverhältnis: Jeder Gesellschafter hat von ihm verschuldete Haftpflichtschäden gegenüber... Gemeinschaftspraxis und gegenüber dem anderen Gesellschafter insoweit allein zu tragen, als... Haftpflichtversicherung...Schaden nicht trägt.
4.    Gesellschafter 1 stellt Gesellschafter 2 von allen vor Abschluss...ses Vertrages im Zusammenhang mit... Praxis von Gesellschafter 1 entstandenen Verpflichtungen frei.

XIV. Vertragsdauer und Kündigung
1.    ... Vertrag tritt am ____________ in Kraft und läuft auf unbestimmte Dauer. Er kann von jedem Vertragspartner unter Einhaltung...er Kündigungsfrist von ____________ Wochen zum jeweiligen Quartalsende...es Kalenderjahres gekündigt werden.
2.    ... Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund ist insbesondere dann gegeben, wenn... Gesellschafter in grober Weise gegen...Vertragszweck und... Interessen... Praxisgemeinschaft verstößt, sich grob standeswidrig verhält,... Insolvenzverfahren über... Vermögen...es Gesellschafters eröffnet wurde oder Pfändungs- bzw. Vollstreckungsmaßnahmen erfolgen.
Im Fall...er...ksamen außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund scheidet... Vertragspartner aus... Gesellschaft aus,... Anlass zur fristlosen Kündigung gegeben hat.
3.    ... Vertrag endet ferner bei dauernder, vollständiger Berufsunfähigkeit...es Partners am Ende... Jahres, in welchem... Dauer und... Grad... Berufsunfähigkeit durch...en ärztlichen Sachverständigen festgestellt...d; im Streitfall ist... von... zuständigen Landesärztekammer...zusetzender Schiedsgutachter anzurufen. War... Gesellschafter innerhalb von ____________ Jahren mehr als ____________ Arbeitstage arbeitsunfähig, kann... andere Vertragspartner verlangen,...s... Erkrankte sich zur Klärung... Frage...er Berufsunfähigkeit...er Untersuchung durch...en ärztlichen Sachverständigen unterzieht. Letzterer...d ebenfalls durch... zuständige Kammer benannt.

XV. Auflösung, Kündigung und Auseinandersetzung
Im Fall... Auflösung... Gesellschaft oder... Kündigung...es... Gesellschafter ist Gesellschafter 1 berechtigt,... Praxis allein oder mit...em neuen Kollegen/Kollegin weiterzuführen. Gesellschafter 2 steht als Auseinandersetzungsguthaben... in Ziff. III. 1. festgelegte Anteil am Gesellschaftsvermögen und... ihm gemäß Ziff. XI. 5. zustehende Anteil am bis zum Tag... Auflösung erwirtschafteten Gewinn zu,... nach... Berichtigung gemeinschaftlicher Schulden übrig bleibt.

XVI. Tod, Berufsunfähigkeit
1.    Scheidet... Gesellschafter durch Tod oder Berufsunfähigkeit aus... Gesellschaft aus, ist... andere Gesellschafter berechtigt,... Praxis in...Räumen... Gemeinschaft weiterzuführen.
2.    ... verbleibende Partner kann...Anteil... ausscheidenden Partners übernehmen. ... Anteilsübernahme ist dem ausscheidenden Partner, gegebenenfalls...sen Erben, schriftlich bis spätestens ____________ Wochen nach dem Ausscheiden anzuzeigen.
3.    Zur Ermittlung... materiellen Werts... Gesellschaft erfolgt bis spätestens ____________ Monate nach dem Ausscheiden... Gesellschafters... Rechnungsabschluss. ... Anteilshöhe... zu übernehmenden Gesellschaftsvermögens errechnet sich aus... dem ausscheidenden Gesellschafter bis dato zustehenden Beteiligungsquote an... Gesellschaft gemäß Ziff. III. 1. im Verhältnis zum erwirtschafteten Bruttogewinn nach Rechnungsabschluss. Sollte bis zum Zeitpunkt... Ausscheidens im laufenden Geschäftsjahr kein Gewinn erzielt worden sein, besteht keine Nachschusspflicht... ausscheidenden Gesellschafters bzw. keine Inanspruchnahme seiner Erben.
4.    Gesellschafter 2...d für...Fall...er Erklärung zur Anteilsübernahme gemäß Ziff. XVI. 2. von Gesellschafter 1 oder...sen Erben... zu...sem Zeitpunkt bestehende Praxisinventar zum Buchwert voll übernehmen. Gesellschafter 1 oder...sen Erben werden...Eintritt von Gesellschafter 2 in...Mietvertrag... Praxisräume in... ____________ Straße unterstützen.
5.    ... ideelle Abfindungssumme entspricht...em durchschnittlichen Bruttoquartalsumsatz... ausscheidenden Gesellschafter... letzten ________ Jahre. Bestand... Zusammenarbeit weniger als ____________ Jahre,...d... Quartalsdurchschnitt aus... Zeit... Zusammenarbeit zugrunde gelegt.
6.    ... unter Ziff. XVI. 3. und 4. ermittelte Abfindungsbetrag ist innerhalb...es Jahres, beginnend mit dem Zeitpunkt... Ausscheidens, zur Auszahlung fällig. Mit Zahlung... Abfindung sind alle weiteren Ansprüche abgegolten.
7.    ... Abfindungsguthaben ist verzinslich mit 5 % über dem Basiszinssatz. Zinsen sind zu berechnen nach Ablauf von zehn Tagen ab Datum... Bekanntgabe... Abfindungsguthabens an...schuldenden Partner und spätestens zusammen mit... Abfindung zu zahlen.

XVII. Kassenärztliche Genehmigung
...ser Vertrag ist aufschiebend bedingt durch... Erteilung... Genehmigung zur Ausübung...er Gemeinschaftspraxis durch...Zulassungsausschuss... zuständigen kassenärztlichen Vereinigung. Gesellschafter 1 und Gesellschafter 2 werden unverzüglich nach Unterzeichnung...ses Vertrags... Genehmigung beantragen und alles in ihren Kräften Stehende tun, um... Genehmigung zu erhalten.

XVIII. Schlussbestimmungen
1.    Änderungen und Ergänzungen, Kündigungen und Aufhebungen...ses Vertrags bedürfen zu ihrer Wirksamkeit... Schriftform.
2.    Sollten...zelne Bestimmungen...ses Vertrages rechtsunwirksam sein,...d hierdurch... Wirksamkeit... übrigen Vertragsbestimmungen nicht berührt. Unwirksame Vertragsbestimmungen sind dann unter Wahrung... Grundsatzes... Vertragstreue neu zu regeln.
3.    Erfüllungsort für sämtliche Verpflichtungen gemäß...sem Vertrag ist ____________
4.    Sämtliche Kosten...ses Vertrags werden von...Vertragspartnern zu gleichen Teilen getragen.
____________,...____________
____________    ____________
(Gesellschafter 1)     (Gesellschafter 2)

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