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Gemeinschaftsunternehmen zwischen zwei GmbH

Gesellschaftsvertrag eines Gemeinschaftsunternehmens
zwischen


____________ in ____________
– nachfolgend A-GmbH genannt –

und
____________ in ____________
– nachfolgend B-GmbH genannt –

I. Firma, Sitz, Geschäftsjahr
1.    Die Firma der Gesellschaft lautet: ____________ GmbH.
2.    Der Sitz der Gesellschaft ist ____________.
3.    Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

II. Geschäftsgegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung von Spezialöfen auf dem Gebiet der Chip-Herstellung.

III. Stammkapital
1.    Das Stammkapital beträgt € 500.000,-.
2.    Die Gesellschafter übernehmen die Stammeinlage wie folgt:
a)    Die A-GmbH eine Stammeinlage von € 250.000,-,
b)    die B-GmbH eine Stammeinlage von € 250.000,-.
3.    Die Stammeinlagen werden in bar erbracht. Jede Stammeinlage ist sofort zur Hälfte zur Zahlung fällig, die weitere Hälfte nach Aufforderung durch die Geschäftsführung.

IV. Geschäftsführung
1.    Die Gesellschaft hat zwei Geschäftsführer. Jeder Gesellschafter bestellt einen Geschäftsführer.
2.    Die Zuständigkeit für den Abschluss, die Änderung oder die Beendigung von Dienstverträgen mit Geschäftsführern obliegt dem Aufsichtsrat.
3.    Die Geschäftsführer sind gemeinschaftlich zur Geschäftsführung befugt. Kommt keine Einigung unter den Geschäftsführern zustande, entscheidet der Aufsichtsrat.

V. Aufsichtsrat
1.    Die Gesellschaft hat einen Aufsichtsrat. Der Aufsichtsrat besteht aus zwei Mitgliedern. Jeder Gesellschafter bestellt innerhalb von einem Monat nach Unterzeichnung dieses Vertrags ein Mitglied. Ein Aufsichtsratsmitglied kann nur durch den Gesellschafter abberufen werden, der es bestellt hat.
2.    Der Aufsichtsrat berät und überwacht die Geschäftsführung. Die Arbeit des Aufsichtsrats und seine Honorierung erfolgen gemäß einer Geschäftsordnung, die Anlage und wesentlicher Bestandteil dieses Vertrags ist.

VI. Gesellschafterversammlungen
Gesellschafterversammlungen werden durch die Geschäftsführer, die Mitglieder des Aufsichtsrats oder einem Gesellschafter einberufen. Jeder Geschäftsführer und jedes Mitglied des Aufsichtsrats ist berechtigt, eine Gesellschafterversammlung einzuberufen.

VII. Kündigung
1.    Jeder Gesellschafter kann die Gesellschaft mit einer Frist von sechs Monaten zum Schluss des Geschäftsjahres kündigen, frühestens jedoch zum ____________. Die Kündigung muss schriftlich gegenüber dem anderen Gesellschafter erfolgen.
2.    Die Kündigung hat die Auflösung der Gesellschaft zur Folge, sofern nicht der Gesellschafter, dem gegenüber die Kündigung erklärt wurde, binnen einer Frist von drei Monaten ab Zugang der Kündigung die Abtretung des Anteils des Kündigenden verlangt. Tut er dies, ist er berechtigt, den Anteil des Kündigenden zum Buchwert zu übernehmen. Tut er dies nicht, erfolgt die Auflösung der Gesellschaft nach den Vorschriften des BGB.

____________, den ____________
____________    ____________
(A-GmbH)    (B-GmbH)

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