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Treuhandvertrag GmbH Anteile deutsch/spanisch

Treuhandvertrag

zwischen

der __________________. eingetragen im Handelsregister von ________ auf Blatt____ des Bandes ____________________,

nachfolgend Treugeber genannt,

und

Herrn _____________, Wohnhaft in _________________________________,

nachfolgend „Treuhänder“ genannt.

1. Treuhandverhältnis

Der Treuhänder soll an den noch zu gründenden Gesellschaften __________________ ihrem Sitz in___________, nachstehend „Gesellschaften“ genannt, auf Rechnung, Risiko und Kosten des Treugebers jeweils alle ________ Geschäftsanteile im Nennbetrag von je € _________(Geschäftsanteile Nr. 1 – ________), nachstehend Geschäftsanteile genannt, somit eine Einlage von jeweils insgesamt € __________, übernehmen. Er wird diese Geschäftsanteile an den Gesellschaften treuhänderisch für den Treugeber halten.

2. Pflichten des Treuhänders

(1) Der Treuhänder wird seine Gesellschafterrechte im Rahmen der ihm in den Gesellschaften obliegenden Verpflichtungen ausschließlich im Interesse des Treugebers ausüben. Er wird dabei den Weisungen des Treugebers, insbesondere auch hinsichtlich der Ausübung des Stimmrechtes, Folge leisten. Ohne schriftliche Weisungen des Treugebers wird er insbesondere nicht über die Geschäftsanteile verfügen. Die Treuhänder wird vor Ausübung der ihm als Gesellschafter gegenüber den Gesellschaften, gegenüber anderen Gesellschaftern oder gegenüber Dritten zustehenden Rechte die Weisungen des Treugebers einholen und diese Weisungen befolgen. Bei Gefahr im Verzuge ist der Treuhänder verpflichtet, unter Berücksichtigung der Interessen des Treugebers nach bestem Ermessen zu handeln, falls die vorherige Einholung von Weisungen nicht möglich ist.

(2) Der Treuhänder wird den Treugeber über die Verhältnisse der Gesellschaften und der treuhänderisch gehaltenen Geschäftsanteile unterrichtet halten, soweit dies nicht der ihm gesellschaftsrechtlich obliegenden Geheimhaltungspflicht widerspricht. Der Treuhänder hat alle Unterlagen und Informationen, welche ihm als Gesellschafter zugehen, unverzüglich an den Treugeber weiterzuleiten und dem Treugeber darüber hinaus regelmäßig schriftlich über alle die Gesellschaften und seine jeweiligen Geschäftsanteile betreffenden Angelegenheiten und Entwicklungen Bericht zu erstatten.

(3) Der Treuhänder wird außergewöhnliche Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Treuhandverhältnis nur machen oder Verpflichtungen dazu nur eingehen, wenn der Treugeber seine Einwilligung erteilt hat.

(4) Der Treuhänder wird seine Treuhandstellung sowie den Inhalt dieses Vertrages geheim halten, mit Ausnahme gegenüber den Finanzbehörden, soweit er nicht kraft Gesetzes zur Offenlegung verpflichtet ist oder von Dritten aus den treuhänderisch gehaltenen Geschäftsanteilen in Anspruch genommen wird und der Treugeber ihn nicht unverzüglich diesbezüglich freistellt. Falls der Treuhänder sich gesetzlich zur Offenlegung verpflichtet glaubt, wird er den Treugeber nach Möglichkeit vor der Offenlegung unterrichten. Sollte eine der vorherigen Unterrichtung nicht möglich sein, wird der Treuhänder den Treugeber unverzüglich nach Vornahme der Offenlegung unterrichten.

3. Übertragung der Treugeberstellung

Der Treugeber bedarf zur Übertragung einzelner oder aller Rechte und Ansprüche aus diesem Vertrag der schriftlichen Zustimmung des Treuhänders.

4. Pflichten des Treugebers

(1) Der Treugeber wird dem Treuhänder keine Weisungen erteilen, durch deren Befolgung der Treuhänder gegen seine gesellschaftsrechtlichen oder gesetzlichen Verpflichtungen verstoßen würde.

(2) Der Treugeber erstattet dem Treuhänder die Aufwendungen, die dieser zur ordnungsgemäßen Erfüllung der ihm nach diesem Vertrag obliegenden Aufgaben macht, außergewöhnliche Aufwendungen jedoch nur, wenn sie mit seiner Zustimmung gemacht werden.

(3) Auf Ersuchen des Treuhänders wird der Treugeber den Treuhänder von allen Verpflichtungen und Verbindlichkeiten freistellen, welche diesem infolge der ordnungsgemäßen Erfüllung dieses Vertrages entstehen, insbesondere der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern.

(4) Der Treugeber hat vor der Gründung der Gesellschaften die Stammeinlagen an den Treuhänder zu zahlen.

(5) Eine Vergütung für die Tätigkeit als Treuhänder wird nicht geschuldet.

5. Beendigung des Treuhandverhältnisses, Übertragungsvollmacht

(1) Das Treuhandverhältnis endet:

a) wenn über das Vermögen des Treuhänders das Insolvenzverfahren eröffnet wird oder Einzelzwangsvollstreckungsmaßnahmen in die Geschäftsanteile ausgebracht werden;

b) beim Tod des Treuhänders;

c) durch Kündigung des Treugebers oder Treuhänders, die jederzeit ohne Einhaltung einer Frist möglich ist. Die Kündigung bedarf der Schriftform.

(2) Nach Beendigung des Treuhandverhältnisses ist der Treuhänder verpflichtet, die jeweils ___________Geschäftsanteile im Nennbetrag von je € ____ (Geschäftsanteile Nr. 1 – _______) auf den Treugeber und/ oder eine oder mehrere von diesem bezeichnete Personen zu übertragen. Der Treuhänder bevollmächtigt bereits heute den Treugeber unwiderruflich und unter Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB – im Innenverhältnis jedoch nur zu dem vorgenannten Zweck – die Geschäftsanteile Nr. 1 – ______ auf sich und/ oder eine oder mehrere von ihm bezeichnete Personen zu übertragen. Dritten gegenüber ist die Vollmacht unbeschränkt.

6. Übertragungsverpflichtung

In allen Fällen der Beendigung des Treuhandverhältnisses oder auf jederzeitiges Verlangen des Treugebers ist der Treuhänder verpflichtet, die treuhänderisch gehaltenen Geschäftsanteile unverzüglich auf den Treugeber und/ oder eine oder mehrere von diesem bezeichnete Personen mit allen Rechten bedingungslos und ohne Entschädigung zu übertragen. Der Treugeber verpflichtet sich, diese Übertragung unverzüglich anzunehmen. Das gilt auch für den Fall der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Treuhänders oder für den Fall, dass Maßnahmen der Zwangsvollstreckung in die Geschäftsanteile ausgebracht werden oder falls der Treuhänder die Geschäftsanteile ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Treugebers auf einen Dritten übertragen sollte.

7. Sicherung des Treugebers

Der Treuhänder tritt hiermit die Ansprüche auf den festzustellenden Gewinn sowie auf dasjenige, was ihm im Falle seines Ausscheidens aus oder der Beendigung der Gesellschaften zusteht, an den Treugeber ab.

8. Schriftform

Änderungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform, soweit nicht durch Gesetz eine andere Form vorgeschrieben ist. Auch diese Schriftformklausel kann nur schriftlich geändert werden.

9. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Treuhandvertrages unwirksam sein oder werden oder sollte der Vertrag planwidrige Lücken aufweisen, so soll die Wirksamkeit dieses Vertrages im Übrigen nicht davon berührt werden. Die unwirksamen Klauseln sind durch wirtschaftlich vergleichbare wirksame Vertragsbestimmungen in der erforderlichen Form zu ersetzen. Lücken sind entsprechend auszufüllen.

10. Schlussbestimmungen

(1) Dieser Vertrag unterliegt den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland

(2) Gerichtsstand ist ___________

(3) Dieser Vertrag wird in deutscher und spanischer Fassung ausgefertigt. Bei Unstimmigkeiten oder Widersprüchen zwischen der deutschen und der spanischen Fassung hat die deutsche Fassung Vorrang.

__________den__________________________2010.

Treugeber                                                                         Treuhänder

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Contrato de fiducia

entre

la mercantil _____________, con domicilio en__________, calle_______, inscrita en el Registro Mercantil de _______________al Tomo_____ folio______, Tomo __________, General, hoja __________,

en adelante el Fiduciante,

y

Don________________, con domicilio en_____________________________,

en adelante el  Fiduciario,

1. Relación de fiducia

El fiduciario se compromete a suscribir por cuenta y riesgo y con cargo de los los costes al fiduciante, ___________ participaciones de valor nóminal € ______ cada una (participaciones sociales Nr. 1 – ________), en adelante „las participaciones“, en cada una de las dos sociedades pendientes de constitución, de nombres ________________con domicilio______________, en adelante „ las sociedades”, representando dicha suscripción una aportación de capital de _____________€ en cada una de las citadas sociedades. El fiduciario ostentará la titularidad de las participaciones sociales con carácter fiduciario.

2. Obligaciones del fiduciario

(1) El fiduciario ejercitará sus derechos societarios en el marco de sus obligaciones en cada una de las sociedades, única y exclusivamente en en interés del fiduciante. El fiduciario seguirá las indicaciones del fiduciante, en especial las relacionadas con el ejercicio de sus derechos de voto. Sin indicaciones escritas del fiduciante, el fiduciario no podrá realizar actos de disposición sobre las participaciones sociales. Antes de ejercitar sus derechos como socio frente a la sociedad, otros socios o frente a terceros, el fiduciario deberá recabar y seguir las indicaciones del fiduciante. En caso de riesgo de incurrir en mora y siempre que no haya sido posible recabar con carácter previo las instrucciones del fiduciante, el fiduciario actuará a su mejor criterio, teniendo en cuenta en todo momento los intereses del fiduciante.

(2) Siempre que ello no contravenga obligaciones societarias de deber de guarder secreto, el fiduciario mantendrá debidamente informado al fiduciante acerca de las relaciones entre las sociedades, así como de las participaciones sociales ostentadas con carácter fiduciario. El fiduciario deberá hacer llegar puntualmente al fiduciante, cuantos documentos e informaciones obren en su poder en méritos de su condición de socio. Asimismo, deberá informarle periódicamente y por escrito sobre todos los asuntos y la posible evolución de los mismos, que estén relacionados con las sociedades y las respectivas participaciones sociales.

(3) El fiduciario únicamente podrá incurrir en gastos extraordinarios o en obligaciones relacionadas con la relación de fiducia, cuando el fiduciante haya expresado su consentimiento al respecto.

(4) Con la excepción de las autoridades fiscales, el fiduciario deberá guardar secreto ante terceros, sobre su posición, así como acerca del contenido de este contrato, siempre y cuando no esté obligado a revelar dicha información por disposición legal o a causa de acciones ejercitadas en su contra por terceros, en méritos de su condición de tenedor de las participaciones sociales, cuando el fiduciante no le libere sin demora de dichas acciones de reclamación. En el caso de que el fiduciario se sienta obligado legalmente a revelar dicha información, informará siempre que sea posible y con carácter previo al fiduciante. Si dicha información previa no pudiera llevarse a cabo, el fiduciario deberá informar al fiduciante de inmediato, una vez se haya producido la revelación de la información.

3. Transmisión del mandato de fiducia

El fiduciante precisará el consentimiento escrito del fiduciario para la transmisión de algunos o todos los derechos y acciones que se deriven del presente contrato.

4. Obligaciones del fiduciante

(1) El fiduciante no podrá impartir instrucciones al fiduciario cuyo cumplimiento obligue al mismo a infringir sus obligaciones societarias o de carácter legal.

(2) El fiduciante restituirá al fiduciario los gastos en los que aquél incurra como consecuencia del correcto cumplimiento de los pactos alcanzados en este contrato. Los gastos extraordinarios se restituirán, únicamente cuando se hubiere incurrido en los mismos con el consentimiento del fiduciante.

(3) A requerimiento del fiduciario, el fiduciante deberá liberarle de toda obligación o compromiso en los que aquél hubiera podido incurrir como consecuencia del cumplimiento adecuado de este contrato, en especial de la obligación de pago de impuestos.

(4) El fiduciante hará pago al fiduciario de las aportaciones del capital fundacional de las sociedades, antes de la constitución de las mismas.

(5) El fiduciario no percibirá remuneración por su actividad.

5. Finalización de la relación de fiducia. Poder para la transmisión.

(1) La relación de fiducia finalizará:

a) en el caso de que el patrimonio del fiduciante se vea afectado por un procedimiento de insolvencia o cuando se adopten medidas ejecutivas que afecten a las participaciones sociales;

b) por fallecimiento del fiduciante;

c) por resolución unilateral del contrato por parte del fiduciario o del fiduciante, que podrá llevarse a cabo por ambas partes sin necesidad de respetar plazo de preaviso alguno. La resolución requerirá en este caso de forma escrita.

(2) A la finalización de la relación de fiducia, el fiduciario estará obligado a transmitir respectivamente las _____________ participaciones sociales de cada sociedad, de valor nominal _________EURO cada una (participaciones sociales Nr. 1 – __________) al fiduciante y/o a la/las persona/s que aquél pudiera designar a tal fin. Desde este mismo momento, el fiduciario apodera al fiduciante de manera irrevocable y con liberación de las limitaciones establecidas en el artículo 181 del Código Civil alemán –en la relación interna, sin embargo, únicamente para el fin anteriormente indicado- para que pueda transmitirse a si mismo y/o a la/s persona/s que tenga a bien designar, las participaciones sociales Nr. 1 – __________. Frente a terceros, dicho poder es ilimitado.

6. Obligación de Transmisión

En el caso de finalización de la relación de fiducia o a requerimiento realizado en cualquier momento por el fiduciante, el fiduciario estará obligado a transmitirle sin demora, a éste o cualquier persona/s que aquél designara a tal fin, las participaciones sociales ostentadas con carácter fiduciario. Dicha transmission se realizará junto con todos los derechos asociados a las participaciones y sin derecho a percibir indemnización de ninguna clase para el fiduciario.

El fiduciante se obliga a aceptar dicha transmisión sin demora. Esta obligación se generara igualmente para el caso de que se iniciara un procedimiento de insolvencia sobre el patrimonio del fiduciante; cuando se adoptaren medidas ejecutivas que afectaran a las participaciones sociales o en el caso de que el fiduciario debiera transmitir las participaciones sociales a terceros, sin el consentimiento previo y por escrito del fiduciante.

7. Aseguramiento del fiduciante

El fiduciario cede en favor del fiduciante cualesquiera acciones relativas a ganancias pendientes de determinación o a cualquier otro derecho que pudiera corresponderle en caso de producirse su separación de las sociedades o de terminación de las mismas.

8. Forma escrita

Cualquier modificación de este contrato requiere la forma escrita, siempre y cuando la ley no exija otra forma. Esto también será de aplicación respecto a esta cláusula de forma escrita.

9. Cláusula salvatoria

En el caso de que algunas de las cláusulas de este contrato de fiducia fueran nulas o lo devinieran en un futuro, así como en el caso de que se pusiera de manifiesto la existencia de lagunas contractuales sobrevenidas, ello no afectará a la validez del resto de disposiciones de este contrato. Las cláusulas nulas podrán ser objeto de sustitución en la forma que corresponda por otros pactos de análogo sentido y validez contractual. Las posibles lagunas deberán ser objeto de cumplimentación.

10. Disposiciones finales

(1) Este contrato se somete a las leyes de la Republica Federal de Alemania.

(2) La jurisdicción corresponderá a los Juzgados de ____________.

(3) Este contrato se redacta en los idiomas alemán y español. En caso de divergencias o contradicciones entre las versión alemana y la española, prevalecerá lo dispuesto en la versión alemana.

En___________________,a _________________de 2010

Fiduciante                                                                                Fiduciario

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