Gründung einer GmbH in den Niederlanden

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1.                      Gründungsurkunde.

 

2.                      Aufgabe des Notars.

Der Notar stellt nach Rücksprache mit dem Gründer/den Gründern eine Gründungsurkunde aus. Nach der Gründung bekommt der Gründer/bekommen die Gründer eine Abschrift der Urkunde. Der Notar wird im Allgemeinen zugleich bei der Kapitalverkehrssteuererklärung assistieren. Auch wird er gewöhnlich die Eintragung ins Handelsregister der Industrie- und Handelskammer übernehmen.

 

3.                      Der/die Gründer.

 

4.                      Die ministerielle Unbedenklichkeitserklärung.

Durch die ministerielle Unbedenklichkeitserklärung übt das Justizministerium die Kontrolle aus über den Inhalt der Gründungsurkunde und nach der Gründung die Kontrolle über die Satzungsänderungen. Zugleich beurteilt das Justizministerium, ob sich angesichts der Antezedenzien derjenigen Personen, die die Geschäftspolitik der B.V. bestimmen oder auch mitbestimmen werden, die Gefahr besteht, dass die Gesellschaft für rechtswidrige Aktivitäten verwendet wird.

 

In diesem Rahmen benötigt das Ministerium die Angaben:

-           des Gründers/der Gründer und des ersten Aktionärs/der ersten Aktionäre;

-           der ersten Vorstandsmitglieder.

 

Dazu müssen die betreffenden Personen Fragebogen ausfüllen. Auf Wunsch berät Sie der Notar bei der Ausfüllung der verschiedenen Fragebogen.

 

In der Gründungsurkunde sind die nachstehenden Angaben anzugeben. Ein Teil dieser Angaben wird auch für die Eintragung ins Handelsregister der Industrie- und Handelskammer benötigt.

 

Benötigte Angaben:

 

A.         Natürliche Personen:

-           vollständige Vornamen;

-           vollständiger Zuname;

-           Privatanschrift mit Postleitzahl;

-     Geburtsort- und -tag;

-     Ehestand;

-           gültiger Personalausweis.

 

B.  Juristische Personen:

-           vollständige Namen;

-           Sitz und Geschäftsanschrift mit Postleitzahl;

-           die in Buchstabe A genannten Angaben derjenigen Person/Personen, die zur Vertretung der juristischen Person befugt ist/sind.

 

5.                      Aktien.

 

Wenn die Aktien voll in Sacheinlagen eingezahlt werden (zum Beispiel durch die Einlage einer Firma), haben die Gründer eine Beschreibung der Einlagen anzufertigen, mit Angabe der diesen Einlagen zugesprochenen Werte und der angewandten Bewertungsmethoden.

 

Diese Beschreibung bezieht sich auf den Zustand der Einlagen an dem Tag, nicht früher als fünf Monate vor der tatsächlichen Gründung oder einen Monat vor dem Antrag der ministeriellen Unbedenklichkeitserklärung. Diese Beschreibung ist bei der Geschäftsstelle der B.V. zur Einsichtnahme auszulegen.

 

 

6.                      Handelsregister.

 

7.                      Handelsfirma.

 

 

Den Industrie- und Handelskammern sind alle in das Handelsregister eingetragenen Handelsfirmen bekannt. Dadurch hat sich die Praxis entwickelt, dass die Handelskammern hinsichtlich der Zulässigkeit einer (Handels) Firma um Auskunft gebeten werden.

 

8.                      Handelsfirma als Marke.

 

Zudem ist es möglich, eine Marke international schützen zu lassen. Ein solcher Rechtsschutz ...

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