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Tennisclubsatzung

Satzung... Tennisclubs ____________

I. Name, Sitz und Zweck

1.   ... Name... Vereins lautet:
Tennisclub ____________ e.V.

2.   Sein Sitz ist ____________.

3.   ... Zweck... Clubs ist... Pflege und Förderung... Tennissports. Hierzu...nt... geregelter Spielbetrieb,... Pflege und Erhaltung... Clubanlage und... Durchführung wettkampfmäßiger Veranstaltungen im Rahmen... Spielordnung... Deutschen Tennisbundes und... __________ Tennisverbandes sowie allgemeiner und internationaler Turniere. Außerdem soll... Clubleben durch gesellige Veranstaltungen gefördert werden.

4.   ... Club ist politisch und konfessionell neutral.

5.   ... Club ist Mitglied... Tennisverbandes im ____________ Landessportverband e.V. Er nimmt mit...er vom Vorstand näher festzulegenden Anzahl von Mannschaften an...Wettspielen...ses Verbandes teil.

6.   Durch...se Satzung werden... Rechte und Pflichten... Mitglieder sowie aller Organe... Clubs geregelt. Wer... Mitgliedschaft im Club beantragt hat, kann vor... Aufnahme in... Satzung Einblick nehmen. Jedes neu aufgenommene Mitglied erhält mit... Benachrichtigung seiner Aufnahme... Exemplar...ser Satzung sowie... Spiel-, Platz- und Hausordnung.

II. Geschäftsjahr und Gemeinnützigkeit

1.   ... Geschäftsjahr läuft vom ________...es Jahres bis zum __________... folgenden Jahres.

2.   ... Club verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne... Abschnittes steuerbegünstigte Zwecke... Abgabenordnung. ... Club ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3.   ... Mittel... Clubs dürfen nur für... satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. ... Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln... Clubs.

4.   Vor Satzungsänderungen, welche... in...ser Bestimmung genannten gemeinnützigen Zwecke betreffen, soll... Vorstand...e Stellungnahme... zuständigen Finanzamts...holen.

III. Wirtschaftliche Betätigung

1.   ... Mitgliederversammlung kann dem Vorstand durch Beschluss gestatten,...e Kapitalgesellschaft zum Zwecke......tschaftlichen Betätigung zu gründen, wenn......tschaftliche Betätigung in...em sachlichen Zusammenhang mit...gemeinnützigen Zwecken... Clubs steht. In dem Beschluss sind anzugeben:

a)  ... Zweck... Gesellschaft,

b) ... vom Club dafür...zusetzenden Mittel,

c) ... Prozentsatz, zu dem... Club an... Gesellschaft beteiligt ist.

2.   Wird aufgrund... vorstehenden Bestimmungen...e Gesellschaft gegründet, hat... Vorstand in... Jahreshauptversammlung über... vorangegangene Geschäftsjahr... Gesellschaft Bericht zu erstatten und...Jahresabschluss... Gesellschaft auszulegen.

3.   ... Zustimmung... Mitgliederversammlung bedürfen

a) ... Veräußerung, Belastung oder sonstige Verfügung über Anteile an...er Kapitalgesellschaft,

b) ... Aufnahme neuer (auch stiller) Gesellschafter in...e mehrheitlich dem Club gehörende Gesellschaft.

4.   Wird... Mitglied... Vorstands... Clubs zum Geschäftsführer...er dem Club gehörenden Gesellschaft bestellt, ist... Club im Geschäftsverkehr mit...ser Gesellschaft immer von zwei anderen Mitgliedern... Vorstands zu vertreten.

IV. Mitgliedschaft

1.   ... Mitgliedschaft im Club kann von jeder natürlichen Person beantragt werden. Dem Aufnahmeantrag soll... befürwortendes Schreiben...es ordentlichen Mitglieds beigefügt sein, in dem...ses sich verpflichtet,...Bewerber für...Fall seiner Aufnahme in...Club...zuführen.

2.   ... Aufnahme erfolgt durch...en Beschluss... Vorstands; mit dem Beschluss und...sen Zugang beim Bewerber...d... Aufnahme rechtswirksam. ... Aufnahme soll... persönliches Gespräch... Bewerbers mit zwei Vorstandsmitgliedern vorausgehen.

3.   ... Ablehnung... Aufnahmegesuchs braucht nicht begründet zu werden. ... Entscheidung... Vorstands über... Aufnahmegesuch ist unanfechtbar.

V. Arten... Mitgliedschaft

... Club hat

1.   ordentliche Mitglieder,

2.   außerordentliche Mitglieder,

3.   Ehrenmitglieder.

VI. Ordentliche Mitglieder und ihre Rechte

1.   Ordentliche Mitglieder sind

a)  aktive Mitglieder,

b)  passive Mitglieder,

c)  in... Ausbildung befindliche Mitglieder,...... 18. Lebensjahr bei Abschluss... vorhergehenden Geschäftsjahres vollendet haben, längstens bis zum vollendeten 25. Lebensjahr.

2.   ... Rechte... ordentlichen Mitglieder sind,

a) ...Tennissport auf... Clubanlage im Rahmen... Platz- und Spielordnung aktiv auszuüben. Hiervon ausgeschlossen sind passive Mitglieder; Ausnahmeregelungen kann... Vorstand in beschränktem Umfang zulassen;

b)  alle Clubeinrichtungen nach Maßgabe... hierfür geltenden Bestimmungen zu benutzen und sich im Clubhaus und auf... Clubanlage unter Beachtung... Clubhaus- und Anlagenordnung aufzuhalten;

c)  an...Clubveranstaltungen teilzunehmen;

d) ... aktive und passive Wahl- bzw. Stimmrecht auszuüben.

3.   Passive Mitglieder haben nur aktives Wahl- und Stimmrecht.

4.   ... Übertritt von passiver zu aktiver Mitgliedschaft kann jederzeit erfolgen, umgekehrt nur bis zum Ende...es Geschäftsjahres für...es oder mehrere folgende Geschäftsjahre.

VII. Außerordentliche Mitglieder

1.   Außerordentliche Mitglieder sind Jugendliche,... bei Abschluss... vorher­gehenden Geschäftsjahres... 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

2.   ... außerordentlichen Mitglieder haben... in Ziff. VI. 2. aufgeführten Rechte mit Ausnahme... aktiven und passiven Wahl- und Stimmrechts.

VIII. Ehrenmitglieder

Ehrenmitglieder können in... Regel nur solche Personen werden,... sich in besonders hohem Maße um... Förderung und... Ansehen... Clubs verdient gemacht haben. Sie werden auf Antrag... Vorstands durch... Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit gewählt. Von... Beitragsleistung sind sie befreit. ... Verleihung... Ehrenmitgliedschaft beinhaltet gleichzeitig... Verleihung... goldenen Ehrennadel.

IX. Pflichten... Mitglieder

... Pflichten aller Mitglieder sind

1.  ... Zwecke und Ziele... Clubs nach besten Kräften zu fördern;

2.  ... Satzung sowie... Spiel-, Platz- und Hausordnung,... Beschlüsse... Mitgliederversammlungen und... Anordnungen... Vorstands bzw.... von ihm beauftragten Personen zu beachten;

3.  ...Zahlungsverpflichtungen pünktlich nachzukommen;

4.  ... Clubeigentum schonend und fürsorglich zu behandeln.

X. Ende... Mitgliedschaft

1.   ... Mitgliedschaft endet durch:

a)  Austritt,

b)  Ausschluss,

c)  Tod.

2.   Durch... Beendigung... Mitgliedschaft bleiben... dem Club gegenüber bestehenden Verbindlichkeiten unberührt.

3.   Mit dem Ende... Mitgliedschaft erlöschen sämtliche Ansprüche... entsprechenden Mitglieds gegenüber dem Club.

XI. Austritt

... Austritt kann nur durch schriftliche Erklärung zum ____________...es jeden Jahres erfolgen. Erfolgt er später, verbleibt dem Club... Anspruch auf Zahlung... nächstfälligen Jahresbeitrags, auch wenn... Mitglied... Leistungen... Clubs nicht mehr in Anspruch nimmt. Maßgeblich für... Einhaltung...ser Frist ist... Zugang... Austrittserklärung bei... Geschäftsstelle... Clubs.

XII. Ausschluss

1.   ... Ausschluss...es Mitglieds kann erfolgen,

a)  wenn... Mitglied... ihm nach...ser Satzung obliegenden Verpflichtungen grob verletzt hat,

b)  wenn... Mitglied grob gegen... Gesetze von Sitte, Anstand und Sportlichkeit verstoßen hat,

c)  wenn... Mitglied seinen dem Club gegenüber...gegangenen Zahlungsverpflichtungen trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist.

2.   ... Ausschluss erfolgt durch Beschluss... Vorstands. Gegen...sen Beschluss,... mittels Einwurfeinschreiben zugestellt und begründet werden muss, kann binnen 14 Tagen seit Aufgabe... Briefs Einspruch beim Wahl- und Schlichtungsausschuss...gelegt werden. Ist... Wahl- und Schlichtungsausschuss mit dem Ausschluss nicht...verstanden, hat er... Verfahren gemäß Ziff. XXI. 2. b) durchzuführen; ansonsten hat er dem betroffenen Mitglied mittels Einwurfeinschreiben mitzuteilen,...s es bei... Entscheidung... Vorstands verbleibt.

XIII. Organe... Clubs

1.   ... Organe... Clubs sind:

a) ... Mitgliederversammlung,

b) ... Vorstand,

c) ... Wahl- und Schlichtungsausschuss.

2.   ... Mitarbeit im Vorstand und im Wahl- und Schlichtungsausschuss erfolgt ehrenamtlich; angemessene Auslagen werden erstattet.

XIV. Zuständigkeiten... Mitgliederversammlung

In... Zuständigkeit... Mitgliederversammlung fallen:

  1. Entgegennahme... Jahresberichts... Vorstands und... Berichts... Rechnungsprüfer,

  2. Entlastung... Vorstands,

  3. Wahl... Vorstands,

  4. Wahl... Wahl- und Schlichtungsausschusses,

  5. Wahl... Rechnungsprüfer,

  6. Festsetzung von Beiträgen, Aufnahmegebühren und Umlagen,

  7. Genehmigung... Haushaltsplans,

  8. Satzungsänderungen,

  9. Wahl von Ehrenmitgliedern,

10. Erwerb und Veräußerung von Immobiliarvermögen... Clubs sowie Belastungen...selben, soweit sie nicht zur Absicherung genehmigter oder nach...ser Satzung zulässiger Kreditaufnahmen...nen,

11. Eingehen von Verbindlichkeiten über € ____________ im Einzelfall jährlich, soweit solche Verbindlichkeiten nicht durch...genehmigten Haushaltsplan gedeckt sind,

12. Auflösung... Clubs.

XV.  Ordentliche Mitgliederversammlung
(Jahreshauptversammlung)

... Jahreshauptversammlung muss binnen drei Monaten nach Schluss... Geschäftsjahres mit...er Frist von drei Wochen ab Postaufgabe unter Angabe... Tagesordnung...berufen werden. Anträge zur Tagesordnung... Jahreshauptversammlung sind dem Vorstand spätestens vierzehn Tage vor... Versammlung schriftlich...zureichen. Alle Anträge, auch solche... Vorstands, sind vom Vorstand spätestens...e Woche vor... Hauptversammlung für alle Mitglieder zugänglich im Clubbüro auszulegen. ... Tagesordnung...er Jahreshauptversammlung muss mindestens... Ziff. 1., 2. und 7. von Ziff. XIV. sowie, in zweijährigem Turnus,... Ziff. 3. bis 5. von Ziff. XIV. umfassen.

XVI. Außerordentliche Mitgliederversammlungen

Außerordentliche Mitgliederversammlungen können vom Vorstand jederzeit...berufen werden, wenn... wichtiger Grund vorliegt. Sie müssen...berufen werden, wenn...s 1/5... stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe...es wichtigen Grundes verlangen. ... Einberufungsfrist beträgt vierzehn Tage. Bei jeder Einberufung...er außerordentlichen Mitgliederversammlung ist... Grund in... Einberufung anzugeben. Anträge zur außerordentlichen Mitgliederversammlung müssen dem Vorstand acht Tage vor... Versammlung vorliegen und spätestens vier Tage vor... Versammlung für alle Mitglieder im Clubbüro zugänglich ausliegen. In außerordentlichen Mitgliederversammlungen ist Gegenstand von Anträgen, Wahlen und Beschlüssen ausschließlich... in... Einberufung angegebene wichtige Grund (Tagesordnungspunkt).

XVII. Durchführung... Mitgliederversammlungen

 1.  Eine ordnungsgemäß...berufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf... Zahl... erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig.

 2.  Den Vorsitz in... Mitgliederversammlung führt... Vorsitzende... Vorstands, im Verhinderungsfalle...er... stellvertretenden Vorsitzenden... Vorstands.

 3.  Jedes ordentliche Mitglied hat in... Mitgliederversammlung...e Stimme. ... Übertragung... Stimmrechts ist ausgeschlossen. Außerordentlichen Mitgliedern ist... Anwesenheit in... Mitgliederversammlung gestattet.

 4.  Über... Mitgliederversammlungen ist... Protokoll zu führen,... vom Protokollführer und vom Vorsitzenden... Mitgliederversammlung unterschrieben sein muss. ... Protokoll muss enthalten

a) ... Zahl... Stimmberechtigten,

b) ... Wahlergebnisse,

c) ... gestellten Anträge mit Abstimmungsergebnissen,

d) ...Wortlaut... gefassten Beschlüsse.

 5.  ... Protokoll jeder Mitgliederversammlung muss zwischen dem zehnten und dreißigsten Tag nach... Mitgliederversammlung im Sekretariat für Mitglieder zur Einsicht bereitliegen.

 6.  Beschlüsse... Mitgliederversammlung werden mit...facher Mehrheit... bei... Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet... Stimme... Vorsitzenden.

 7.  Satzungsänderungen bedürfen... 2/3 Mehrheit... anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

 8.  Wahlen nach Ziff. XIV. 3., 4. und 9. sind schriftlich und geheim vorzunehmen. Alle anderen Wahlen und Beschlüsse... Mitgliederversammlung können durch Handzeichen erfolgen. Stellt jedoch... anwesendes wahl- und stimmberechtigtes Mitglied Antrag auf geheime Abstimmung, ist über...sen Antrag durch Handzeichen mit... Mehrheit... anwesenden Mitglieder zu entscheiden.

 9.  ... Wahlen nach Ziff. XIV. 3. und 4. erfolgen...zeln für jede Funktion. Nach zustimmendem Beschluss... Mehrheit... anwesenden stimmberechtigten Mitglieder ist es zulässig, durch Blockwahl über... gesamten zu besetzenden Funktionen abzustimmen.

10. In... Mitgliederversammlung nicht anwesende Mitglieder können nur gewählt werden, wenn sie im Voraus...e schriftliche Erklärung zur Annahme im Fall... Wahl gegeben haben. Anträge zur Mitgliederversammlung werden nur behandelt, wenn... jeweilige Antragsteller in... Mitgliederversammlung anwesend ist und seinen Antrag begründet.

11. Wahlen und Beschlüsse... Mitgliederversammlung können nur innerhalb...er Frist von sechs Wochen nach dem Datum... Wahlgangs oder... Beschlusses durch Klage beim zuständigen Amtsgericht angefochten werden. Nach Ablauf...ser Frist ist... Anfechtung ausgeschlossen.

XVIII. ... Vorstand

1.   ... Vorstand setzt sich zusammen aus

a)  dem Vorsitzenden,

b) ...em Stellvertreter... Vorsitzenden,

c)  drei weiteren Mitgliedern.

2.   Bei...Wahlvorschlägen für...Vorstand sind... vorgesehenen Funktionen......zelnen Kandidaten... Mitgliederversammlung bekannt zu geben.

3.   Zur Vertretung... Clubs sind nur mindestens zwei Vorstandsmitglieder gemeinschaftlich befugt.

4.   ... Mitglieder... Vorstands werden von... ordentlichen Mitgliederversammlung auf... Dauer von zwei Jahren gewählt;... Vorstand bleibt aber darüber hinaus grundsätzlich bis zur satzungsgemäßen Neubestellung... nächsten Vorstands im Amt. ... Wiederwahl ist zulässig.

5.   Beim vorzeitigen Ausscheiden...es Vorstandsmitglieds kann... Vorstand kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung...vakant gewordenen Posten besetzen oder verwalten.

XIX. Zuständigkeit... Vorstands

1.   ... Vorstand führt... Geschäfte...ses Clubs im Rahmen...ser Satzung nach Maßgabe seines Geschäftsverteilungsplans, seiner Geschäftsordnung und... Beschlüsse... Mitgliederversammlung. ... Geschäftsverteilungsplan ist...Mitgliedern unverzüglich nach... Wahl zur Kenntnis zu geben.

2.   ... Vorstand ist berechtigt, Ausschüsse für allgemeine und spezielle Aufgaben auf Dauer... Geschäftsjahres oder in sonstiger Weise zeitlich begrenzt zu bestellen. Er ist verpflichtet,... Durchführung... Spielbetriebs durch...e Platz- und/oder Spielordnung und... Nutzung... Clubhausräume durch...e Hausordnung zu regeln.

3.   ... Vorsitzende ist Sprecher... Vorstands; er leitet... Mitgliederversammlungen und Sitzungen... Vorstands. Er übt... Aufsicht über... Tätigkeit... Vorstands aus. Er hat in allen Ausschüssen Anwesenheitsrecht. Im Falle seiner Verhinderung vertritt ihn sein Stellvertreter. ... Funktionen... Stellvertreters und... weiteren Vorstandsmitglieder regelt... Geschäftsverteilungsplan.

XX. ... Wahl- und Schlichtungsausschuss

1.   ... Wahl- und Schlichtungsausschuss besteht aus drei Mitgliedern, wovon... Mitglied Volljurist sein muss. ... Mitglieder... Wahl- und Schlichtungsausschusses sollen über ____________ Jahre alt sein und dem Club mindestens ____________ Jahre ununterbrochen angehören. Sie können nicht gleichzeitig Mitglieder... Vorstands sein.

2.   ... Mitglieder... Wahl- und Schlichtungsausschusses werden von... Mitgliederversammlung auf... Dauer von zwei Jahren gewählt. Wählbar sind nur ordentliche Mitglieder;... Wiederwahl ist zulässig. Ziff. XVIII. 5. gilt entsprechend.

3.   ... Ausschuss bestimmt nach seiner Wahl...Vorsitzenden... Wahl- und Schlichtungsausschusses mehrheitlich aus seiner Mitte. ... Vorsitzende... Wahl- und Schlichtungsausschusses ist Ansprechpartner für...Vorstand.

4.   ... Vorsitzende... Wahl- und Schlichtungsausschusses beruft... Sitzungen... Ausschusses..., wenn... Ausschuss mit...er seiner nachstehend genannten Aufgaben befasst...d. ... Ausschuss ist in... Besetzung von drei Mitgliedern beschlussfähig. Über seine Sitzungen ist... Protokoll zu führen, in dem Beschlüsse wörtlich aufzuführen sind.

5.   Im Fall... Verhinderung oder... Rücktritts...d... Vorsitzende... Wahl- und Schlichtungsausschusses vom ältesten ordentlichen Mitglied... Ausschusses vertreten.

XXI. Verfahren und Aufgaben... Wahl- und Schlichtungsausschusses

1.   Verhandlungen im Wahl- und Schlichtungsausschuss sind mündlich. Den Beteiligten ist ausreichend Gelegenheit zu geben, sich zu erklären.

2.   ... Aufgaben... Wahl- und Schlichtungsausschusses sind

a) ... Beratung... Vorstands in Personalangelegenheiten. ... Vorstand soll vor Personalentscheidungen...Vorsitzenden... Wahl- und Schlichtungsausschusses hören;

b) ... Schlichtung und Entscheidung von Streitigkeiten

–   zwischen Mitgliedern und dem Vorstand,

–   zwischen Mitgliedern und Clubangestellten,

–   zwischen Mitgliedern und dem Betreiber... Clubrestaurants,

–   zwischen Mitgliedern und...Trainern,

     wenn... Wahl- und Schlichtungsausschuss mindestens von...em... Streitteile angerufen...d. Ist...e Schlichtung nicht möglich, trifft... Wahl- und Schlichtungsausschuss...e Entscheidung,... für beide Streitteile verbindlich ist;

c) ... Vorbereitung... Vorstandswahl, wenn... gesamte amtierende Vorstand sich nicht mehr zur Wahl stellen will und keine geeigneten Kandidaten für... Nachfolge findet. In...sem Fall hat... Wahl- und Schlichtungsausschuss nach entsprechender Information durch...Vorstand rechtzeitig vor... Jahreshauptversammlung... erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen mit dem Ziel,... Jahreshauptversammlung geeignete und zur Kandidatur bereite Mitglieder für...neuen Vorstand vorzuschlagen;

d)  im Falle...es Rücktritts... gesamten Vorstands während...er Amtsperiode... Einberufung und Durchführung...er außerordentlichen Mitgliederversammlung, für...en Vorbereitung Ziff. XVI. sinngemäß gilt;

e) ... Durchführung... Wahl... Vorstands in zweijährigem Turnus in... Mitgliederversammlung.

3.   In...Fällen gemäß vorstehend Ziff. 2. d) und e) handelt... Wahl- und Schlichtungsausschuss durch seinen Vorsitzenden.

XXII.  Rechnungsprüfer, Jahresabschluss und Rechnungsprüfung

1.   Von... Mitgliederversammlung werden für... Dauer von zwei Jahren zwei Rechnungsprüfer gewählt.

2.   ... Vorstand hat binnen sechs Wochen nach Schluss... Geschäftsjahres...en Jahresabschluss aufzustellen.

3.   ...ser Jahresabschluss ist von...Rechnungsprüfern rechtzeitig vor... Jahreshauptversammlung zu prüfen. Aufgabe...ser Prüfung ist festzustellen, ob... Buchführung und... Jahresabschluss Gesetz, Satzung und gefassten Mitgliederbeschlüssen entsprechen. Über... Ergebnis... Prüfung ist... schriftlicher Bericht abzufassen und von...em... Rechnungsprüfer in... Jahreshauptversammlung vorzutragen.

4.   ... Rechnungsprüfer sind verpflichtet, sich während... Geschäftsjahres von... Ordnungsgemäßheit... Buchführung und... ordnungsmäßen Verwendung... finanziellen Mittel... Clubs zu überzeugen. Sie sollen zu...sem Zweck in unregelmäßigen Abständen ohne vorhergehende Unterrichtung... Vorstands Prüfungen in Stichproben vornehmen.

5.   Beanstandungen und Empfehlungen sind aktenkundig zu machen und dem Vorstand unverzüglich zu unterbreiten.

6.   Wählbar für... Amt... Rechnungsprüfers sind nur ordentliche Mitglieder,... zu...sem Amt beruflich geeignet sind, nach Möglichkeit Angehörige... steuer- oder...tschaftsberatenden Berufe. Wiederwahl ist zulässig.

XXIII. Ehrungen

Besondere Verdienste um...Club können, abgesehen von... Wahl zum Ehrenmitglied, durch... Verleihung...er silbernen oder goldenen Ehrennadel hervorgehoben werden. ... Verleihung erfolgt durch...Vorstand in gerechter Würdigung... Verdienste um... sportlichen und gesellschaftlichen Aufgaben... Clubs.

XXIV. Disziplinäre Maßnahmen

1.   ... Vorstand kann folgende disziplinären Maßnahmen treffen,... dem betroffenenen Mitglied schriftlich mitzuteilen sind:

a)  Verwarnung,

b)  Geldbußen für... Jugendförderung bis zur Höhe... Aufnahmegebühr von aktiven Mitgliedern,

c)  zeitlich befristeten Ausschluss vom Spielbetrieb oder von anderen Mitgliederrechten,

d)  Ausschluss aus dem Club.

2.   Gegen...e disziplinäre Maßnahme... Vorstands hat... betroffene Mitglied... Recht, Einspruch gemäß Ziff. XII. 2....zulegen; ausgenommen hiervon ist...e Maßnahme gemäß Ziff. XII. 1. c). ... Wahl- und Schlichtungsausschuss hat über...Einspruch zu entscheiden. ... Entscheidung... Wahl- und Schlichtungsausschusses ist für beide Streitteile verbindlich und sowohl dem Vorstand als auch dem betroffenen Mitglied mittels Einwurfeinschreiben bekannt zu geben.

XXV. Beiträge, Gebühren und Umlagen

1.   Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen werden von... Mitgliederversammlung festgesetzt. Umlagen sind nur zur Regelung...es außergewöhnlichen Finanzbedarfs... Clubs zulässig und dürfen betragsmäßig pro Mitglied...en Jahresbeitrag nicht übersteigen. ... Mitgliederversammlung ist auf Vorschlag... Vorstands auch berechtigt,... Mitglieder zum Bezug von Gutscheinen zu verpflichten,... sie zum Bezug von Speisen und Getränken in... Clubgaststätte berechtigen.

2.   ... Aufnahmegebühr ist mit... Aufnahme fällig,... Mitgliedsbeiträge zu Beginn... Geschäftsjahres bzw. bei Eintritt während... Geschäftsjahres sofort. ... aktive Sportausübung ruht bis zur vollständigen Erfüllung aller Zahlungsverpflichtungen. ... Vorstand kann aus wichtigem Grund auf Antrag...es betroffenen Mitglieds... Zahlung...er Aufnahmegebühr,...es Jahresbeitrags oder...er Umlage ganz oder teilweise erlassen oder stunden.

3.   Bei dem Übertritt von... passiven zur aktiven Mitgliedschaft muss, sofern... Mitglied als passives Mitglied...getreten ist,... Differenz zwischen... Aufnahmegebühr für aktive und passive Mitglieder nachgezahlt werden.

XXVI. Auflösung... Clubs

1.   ... Auflösung... Clubs erfolgt, wenn... ordentliche Mitgliederversammlung... Auflösung beschließt oder... Mitgliederzahl unter drei Mitglieder sinkt.

2.   Eine Mitgliederversammlung, welche über... Auflösung... Clubs zu entscheiden hat, ist nur beschlussfähig, wenn 2/3... stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. ... Auflösung selbst kann nur mit 3/4 Mehrheit... bei... Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Ist... Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, ist...e neue Mitgliederversammlung...zuberufen,... in jedem Fall beschlussfähig ist; hierauf ist in... erneuten Einberufung hinzuweisen.

3.   Zum Liquidator...d in beiden Fällen... zum Zeitpunkt... Auflösungsbeschlusses amtierende Vorstand bestimmt. ... nach Auflösung verbleibende Vermögen ist dem ____________ Tennisverband oder – wenn...ser... Annahme ablehnt –... Stadt ____________ mit... Maßgabe zu übertragen, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige sportliche Zwecke im Sinne... Satzung zu verwenden.

XXVII. Mitteilungspflicht

Änderungen in... Besetzung... Vorstands, Satzungsänderungen sowie... Auflösung... Clubs sind dem Registergericht,... Auflösung... Clubs auch dem zuständigen Finanzamt anzuzeigen.

XXVIII. Inkrafttreten

...se Satzung wurde von... Mitgliederversammlung... Tennisclubs am ____________ beschlossen. Sie tritt mit... Eintragung im Vereinsregister... Amtsgerichts ____________ in Kraft.

Ort/Datum/Unterschriften von mindestens 7 Vereinsmitgliedern

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