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Reisevertretervertrag

zwischen

______________________

- nachfolgend Unternehmer genannt -

und

___________________________

- nachfolgend Arbeitnehmer genannt -

§ 1 Gegenstand... Vertrages

(1) ... Unternehmer betraut...Arbeitnehmer mit dem Vertrieb seiner in... Anlage zu...sem Vertrag angegebenen Produkte.

ergänzend

(2) Dem Arbeitnehmer...d... Bezirk zugewiesen,... sich aus dem...sem Vertrag als Anlage I beigefügten Kartenausschnitt ergibt. ... Unternehmer ist berechtigt,...Vertretungsbezirk zu ändern, auch zu verkleinern, wenn...s sachdienlich ist.

§ 2 Probezeit und Kündigung

(1) ... ersten sechs Monate... Anstellungsverhältnisses gelten als Probezeit. Während... Probezeit kann... Anstellungsverhältnis beiderseits und jederzeit unter Beachtung...er Frist von...em Monat zum Monatsende gekündigt werden.

Nach Ablauf... Probezeit kann... Anstellungsverhältnis beiderseits mit...er Frist von sechs Monaten zum Jahresende gekündigt werden.

oder

(1) ... Anstellungsverhältnis...d für... Dauer von zwei Jahren abgeschlossen. Während... Befristung kann beiderseits unter Einhaltung...er Kündigungsfrist von...em Monat zum Monatsende gekündigt werden.

(2) ... Kündigung bedarf für beide Vertragsparteien... Schriftform.

§ 3 Pflichten... Arbeitnehmers

(1) ... Arbeitnehmer hat... Interessen... Unternehmers mit... Sorgfalt...es ordentlichen Kaufmanns wahrzunehmen; er...d für...Unternehmer ausschließlich persönlich tätig.

(2) ... Arbeitnehmer hat für...Unternehmer nach...sen Weisungen Geschäfte mit Dritten zu vermitteln;... Abschluss... Geschäfte erfolgt durch...Unternehmer unmittelbar -... Arbeitnehmer ist insoweit nicht bevollmächtigt, insbesondere auch nicht zum Einzug von Forderungen.

... Arbeitnehmer verpflichtet sich, Dritten gegenüber nicht...Eindruck zu erwecken, es bestünde...e Abschlussvollmacht; er ist ferner verpflichtet,... Möglichkeit...es Vertragsabschlusses ausschließlich auf...ihm von dem Unternehmer zur Verfügung gestellten Formularen festzuhalten.

... Arbeitnehmer ist verpflichtet,... in Betracht kommenden Kunden in dem Vertragsgebiet regelmäßig, mindestens jedoch monatlich...mal zu besuchen und... bestehenden Geschäftsbeziehungen auszubauen.

Er hat dem Unternehmer... erforderlichen Nachrichten zu geben, insbesondere ihm von jeder Geschäftsvermittlung unverzüglich Mitteilung zu machen, ferner über...Stand... Bemühungen und... Aussicht auf Abschlüsse.

... Kreditwürdigkeit... Kunden hat... Arbeitnehmer, soweit möglich, eigenverantwortlich zu prüfen; mangels Vorliegen von Indizien für...e fehlende Kreditwürdigkeit... Kunden darf sich... Arbeitnehmer... ihm bekannten allgemeinen Auffassung über... Bonität... Kunden anschließen.

Gehen dem Arbeitnehmer Hinweise über Zweifel an... Kreditwürdigkeit... Kunden zu, hat er...se Hinweise unverzüglich dem Unternehmer zur Kenntnis zu geben.

ergänzend

(3) ... Arbeitnehmer hat über alle Geschäftsgeheimnisse... Unternehmers während... Dauer... Vertrags und nach Beendigung... Vertrags Stillschweigen zu bewahren.

ergänzend

(4) ... Arbeitnehmer ist verpflichtet, unter Zuhilfenahme... ihm von dem Unternehmer zur Verfügung gestellten Formulare Kundenbesuchsberichte zu erstellen und...se dem Unternehmer monatlich zuzuleiten.

§ 4 Wettbewerbsverbot

(1) Dem Arbeitnehmer ist es nicht gestattet, während... Vertragsverhältnisses sowie...er Zeit von zwei Jahren nach Vertragsende für andere Unternehmer tätig zu werden,... mit dem Unternehmer im Wettbewerb stehen. Soweit... Wettbewerbsverbot... Zeit nach Vertragsbeendigung betrifft, zahlt... Unternehmer dem Arbeitnehmer nach Vertragsende...e Entschädigung in Höhe von _____ %... zuletzt von dem Arbeitnehmer verdienten Jahresprovision.

(2) ... Unternehmer kann bis zum Ende... Vertragsverhältnisses schriftlich auf... Wettbewerbsbeschränkung mit... Wirkung verzichten,...s er mit dem Ablauf von...em Jahr seit... Erklärung von... Verpflichtung zur Zahlung... Entschädigung frei...d.

§ 5 Pflichten... Unternehmers

(1) ... Unternehmer hat dem Arbeitnehmer... zur Ausübung seiner Tätigkeit erforderlichen Unterlagen, wie Muster, Zeichnungen, Preislisten, Werbedrucksachen und Geschäftsbedingungen, kostenlos zur Verfügung zu stellen.

(2) ... Unternehmer darf - soweit nicht bereits... verbindlicher Vertragsabschluss mit Dritten vorliegt - angebotene Geschäfte frei annehmen oder ablehnen. Er hat dem Arbeitnehmer jedoch unverzüglich... Annahme oder Ablehnung...es vermittelten oder ohne Vertretungsmacht abgeschlossenen Geschäfts mitzuteilen und ihn zu unterrichten, wenn er Geschäfte voraussichtlich nur in erheblich geringerem Umfang abschließen...d, als nach...Umständen zu erwarten ist.

ergänzend

(3) Soweit... Unternehmer unmittelbar mit Kunden aus dem Vertragsgebiet korrespondiert, hat er dem Arbeitnehmer auf Verlangen Kopien... gewechselten Schreiben zu überlassen.

§ 6 Vergütung

(1) ... Vergütung... Angestellten setzt sich zusammen aus...em monatlichen Fixum in Höhe von EUR _______ sowie...er Provision,... sich aus...nachfolgenden Absätzen ergibt.

(2) ... Provision beträgt für

alle vom Angestellten vermittelten Geschäfte ____________ %;

Folgegeschäfte mit Kunden,...... Angestellte geworben hat, _______ %;

für Geschäfte mit Kunden aus dem dem Angestellten zugewiesenen Bezirk ___ %.

Für... Geschäft, welches erst nach Beendigung... Vertragsverhältnisses abgeschlossen...d, erhält... Angestellte...e Provision nur unter...einschränkenden Voraussetzungen... § 87 Abs. 3 HGB.

ergänzend

Von... Provisionspflicht sind... folgenden Geschäfte ausgeschlossen:

Geschäfte mit Kunden,... sich aus......sem Vertrag als Anlage II beigefügten Liste ergeben,

Geschäfte, für...... Provision...em ausgeschiedenen Angestellten zusteht.

(3) ... Provision errechnet sich aus...Netto-Preisen. Von...Rechnungsbeträgen sind alle Nachlässe,......Kunden gewährt werden, abzusetzen, mit Ausnahme...es Barzahlungsnachlasses bis zu _______ %.

(4) ... Provision ist entstanden, wenn... Unternehmer... Geschäft ausgeführt hat.

oder

(4) ... Provision ist entstanden, sobald und soweit... Dritte... Geschäft ausgeführt hat. ... Arbeitnehmer hat in...sem Fall...en Anspruch auf...en Vorschuss in Höhe von _____ %... zu erwartenden Provision,... sich aus dem von dem Unternehmer bereits ausgeführten Geschäft ergibt.

(5) Steht fest,...s... Dritte nicht leistet, so entfällt... Anspruch auf Provision; bereits empfangene Beträge sind zurückzugewähren...schließlich etwa gezahlter Provisionsvorschüsse. ... Nichtzahlung... Dritten steht im Sinne...ser Bestimmung fest, wenn nach billigem Ermessen bei Anwendung... Sorgfalt...es ordentlichen Kaufmanns weitere Schritte zur Durchsetzung... gegen...Dritten bestehenden Ansprüche keinen Erfolg versprechen;... Unternehmer ist unter...sen Voraussetzungen nicht verpflichtet, gerichtlich gegen...Dritten vorzugehen.

ergänzend

... Nichtleistung... Dritten steht im Sinne...ser Bestimmung fest, wenn... Unternehmer aus...em vorläufig vollstreckbaren Titel... Zwangsvollstreckung erfolglos versucht hat, wenn... Rechtsverfolgung gegen...Dritten infolge...er nach dem Abschluss... Geschäfts...getretenen Änderung... Wohnsitzes,... gewerblichen Niederlassung oder... Aufenthaltsorts... Dritten wesentlich erschwert ist oder wenn über... Vermögen... Dritten... Insolvenzverfahren eröffnet...d.

(6) ... Unternehmer ist verpflichtet,... Provision vierteljährlich abzurechnen;... Abrechnung hat unverzüglich zu erfolgen, spätestens bis zum Ablauf... dem Abrechnungszeitraum folgenden Monats.

... Auszahlung... Provision, abzüglich eventuell geleisteter Vorauszahlungsbeträge, erfolgt sofort nach... Abrechnung.

§ 7 Fahrtkosten, Spesen

(1) ... Unternehmen stellt dem Angestellter...en PKW _______ als ...nstwagen zur Verfügung,... private Benutzung ist dem Angestellter gestattet, allerdings nur bis zu...er jährlichen Gesamtstrecke von _____ km.

oder

(1) ... Unternehmer erstattet dem Angestellten für... Benutzung seines eigenen PKW ______ EUR je...nstlich gefahrenem Kilometer. ... Angestellte hat hierüber...e geeignete Aufzeichnung zu führen.

(2) ... dem Angestellter durch seine Tätigkeit entstehenden Reisespesen werden ihm gegen monatliche Abrechnung erstattet. Für... Erstattung von Kosten gelten... allgemeinen Reisekostenrichtlinien... Firma,... insoweit Bestandteil...ses Vertrages sind.

oder

(2) Sonstige Spesen werden pauschal erstattet. Einzelheiten regelt......sem Vertrag beigefügte Anlage III.

§ 8 Urlaub

... Angestellte erhält...en Erholungsurlaub von _____ Arbeitstagen jährlich.

oder

... Angestellter erhält...en Erholungsurlaub von _____ Arbeitstagen jährlich. Nach...em Anstellungsverhältnis von _____ Jahren verlängert sich... Urlaub um _____ Arbeitstage.

§ 9 Arbeitsverhinderung/Krankheit

Ist... Arbeitnehmer durch Krankheit oder sonstige Ereignisse an... Arbeitsleistung verhindert, so hat er dem Arbeitgeber unverzüglich Mitteilung zu machen und dabei... Gründe... Verhinderung anzugeben. Eine Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit ist außerdem binnen drei Tagen durch...e ärztliche Bescheinigung oder...e entsprechende Mitteilung... Krankenkasse nachzuweisen; dabei ist... voraussichtliche Dauer... Arbeitsunfähigkeit anzugeben.

§ 10 Wahrung... Verschwiegenheit

(1) ... Angestellter verpflichtet sich, über alle vertraulichen Angelegenheiten und Vorgänge, insbesondere Geschäfts- und Fabrikationsgeheimnisse,... ihm im Rahmen seiner Tätigkeit bekannt geworden sind, während... Dauer... Anstellungsvertrages und nach seiner Beendigung Stillschweigen zu bewahren.

(2) ... Angestellter verpflichtet sich, über Kenntnisse und Erfahrungen,... er aus Anlass... Anstellungsvertrages gewonnen hat und...en Verwertung oder Mitteilung an Dritte... Interessen... Arbeitgebers schädigen kann, Stillschweigen zu bewahren.

(3) Während... Dauer... Anstellungsvertrages und nach seiner Beendigung ist... Angestellter verpflichtet, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse,...en Verwertung oder Mitteilung an andere... berechtigtes gewerbliches Interesse... Arbeitgebers schädigen könnte, Stillschweigen zu bewahren.

§ 11 Sonstige Vereinbarungen

(1) Nichtigkeit oder Unwirksamkeit...zelner Bestimmungen...ses Vertrages berühren... Gültigkeit... übrigen Bestimmungen nicht. Sie haben nicht... Nichtigkeit oder Unwirksamkeit... gesamten Vertrages zur Folge. ... unwirksamen oder nichtigen Bestimmungen sind so umzudeuten,...s... mit ihnen beabsichtigte...tschaftliche Zweck erreicht...d. Ist...e Umdeutung nicht möglich, sind... Vertragsschließenden verpflichtet,...e Vereinbarung zu treffen,... dem...tschaftlichen Zweck... unwirksamen oder nichtigen Bestimmung möglichst nahe kommt.

(2) Änderungen und Ergänzungen...ses Vertrages bedürfen... Schriftform. Auf...ses Schriftformerfordernis kann nur durch schriftliche Erklärung... Vertragsteile verzichtet werden.

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