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Kooperationsvertrag für selbständig arbeitende Unternehmensberater

zwischen

_______

im folgenden kurz „Gesellschaft" genannt

und

_______

im folgenden kurz „Partner“ genannt.

Ziel... Kooperation ist... Zusammenschluß selbständig arbeitender Unternehmensberater, um

- sich beider geschäftlichen Entwicklung nach Kräften gegenseitig zu fördern und zu unterstützen,

- den eigenen geschäftlichen Aufwand möglichst gering zu halten,

- und damit... eigene unternehmerische Selbständigkeit abzusichern und zu stärken.

Zur Realisierung...ser Ziele stellt... Gesellschaft jedem Partner ihr Know-How auf dem Gebiet... betriebswirtschaftlichen Beratung, insbesondere auf dem Gebiet... Personalwirtschaft,...schließlich... von ihr dazu entwickelten und praktizierten Software zur Verfügung. ... Partner verpflichtet sich ebenfalls,... Gesellschaft und...anderen Kooperationspartnern seine Erfahrungen zur Verfügung zu stellen und so... Wissen und... Fähigkeit... Gemeinschaft weiterzuentwickeln.

Eine solche Zusammenarbeit kann nur auf Basis wechselseitigen Vertrauens erfolgen. Daher sollen eventuell auftauchende Meinungsverschiedenheiten auf dem Verhandlungswege beigelegt werden, und zwar mit dem Ziel... Fortführung... Kooperation.

Läßt sich...e Einigung auf dem Verhandlungswege trotz intensiver Versuche nicht herbeiführen, soll... Aufsichtsrat gemeinsam mi dem Vorstand... Gesellschaft...e Einigung herbeiführen.

...ses vorweggeschickt, regeln... Gesellschaft und... Partner ihre Rechtsbeziehungen im...zelnen wie folgt:

1. ... Partner kooperiert ab dem Datum auf dem oben genannten Sektor als selbständiger freiberuflicher Berater unter seinem Namen mit... Gesellschaft. ...ser Vertag ersetzt...bestehenden Kooperationsvertrag vom Datum zwischen dem Partner und... Name Unternehmensberatung.

2. ... Partner hat... Recht und... Pflicht,... von... Gesellschaft entwickelten und erfolgreich im Markt...geführten Konzeptionen... betriebswirtschaftlichen Beratung auf dem Gebiet... Personalwirtschaft zu nutzen. ... Nutzungsrecht... Partners besteht nur während... Dauer...ses Vertrages.

3. ... Partner hat – nur bezogen auf seine Tätigkeit im Rahmen...ses Kooperationsvertrages –... Recht und... Pflicht, auf seinen Geschäftspapieren...Hinweis „Partner... Name Unternehmensberatung“ zu geben,... Anschrift... Gesellschaft sowie...en Telfonnummer zu verwenden und sich bei seinen Akquisitionsaktivitäten auf...se Kooperation zu beziehen. Damit hat er gleichzeitig... Recht und... Pflicht alle Anzeigen,... sein Klient im Zusammenhang mit...entsprechenden Beratungsaufträgen schaltet, in Form... „Telefonhörer-Layouts“ bei... Anzeigenagentur veröffentlichen zu lassen, mit...... Gesellschaft jeweils kooperiert.

4. ... Partner arbeitet selbständig und völlig eigenverantwortlich, soweit...s nicht durch gesetzliche Vorschriften, Bestimmungen...ses Vertrages oder Organisations-/Abwicklungsrichtlinien... Gesellschaft...geschränkt ist.

5. ... Partner hat... Recht und... Pflicht, für... zur Ausübung seiner geschäftlichen Aktivitäten notwendigen Büro- und Verwaltungsarbeiten...angebotenen Service-Vertrag mit... Name Kommunikations- und Büro-Service GmbH mit gleicher Laufzeit abzuschließen.

6. ... Partner haftet für alle von ihm übernommenen Klientenaufträge und für alle von ihm in...sem Zusammenhang...gegangenen Verpflichtungen ausschließlich selbst. Er ist...halb nicht berechtigt, Verpflichtungen „im Namen und für Rechnung... Gesellschaft“...zugehen.

7. Sofern er – gleich aus welchem Grund – bei... Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit gegen... professionellen Standards... betriebswirtschaftlichen Unternehmensberatung und... sie betreffenden Vorschriften verstößt, trägt er allein... möglichen Folgen...es solchen Verstoßes und stellt... Gesellschaft ausdrücklich von... Haftung bzw. Mithaftung an solchen Verstößen frei.

8. ... Partner verpflichtet sich, sämtliche Tatsachen, Informationen und Geschäftsgeheimnisse,... ihm während und im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für... Gesellschaft über Klienten... Gesellschaft oder ihrer Kooperationspartner und über... Gesellschaft selbst, ihre Struktur und ihren Tätigkeitsbereich selbst bekannt geworden sind, vertraulich zu behandeln und auf keinen Fall und unter keinen Umständen an Dritte direkt oder indirekt weiterzuleiten. ...se Verpflichtung gilt auch nach Beendigung... Kooperationsvertrages zeitlich uneingeschränkt weiter.

... Partner verpflichtet sich, alle Unterlagen,... ihm zu geschäftlichen Zwecken übergeben wurden sowie von ihm in...sem Zusammenhang angefertigte Aufzeichnungen bei Beendigung...ses Vertrages zurückzugeben.

9. ... Partner darf während... Gültigkeit...ses Vertrages weder für eigene noch fremde Rechnung als betriebswirtschaftlicher Berater auf dem Sektor Personalwirtschaft mit... Gesellschaft in Wettbewerb treten bzw. für Wettbewerber... Gesellschaft tätig sein.

10. ... Partner verpflichtet sich,... bestehenden Klientenverbindungen... anderen Partner... Gesellschaft bzw.... Gesellschaft selber zu respektieren. Er...d zu...sen Klienten ausschließlich nach vorheriger Abstimmung mit dem jeweils betreffenden Partner in Kontakt treten. Ein Wechsel... Klientenbeziehung kann ausschließlich in beiderseitigem Einvernehmen zwischen...beiden betroffenen Partner erfolgen. Besteht... Klient auf Aufnahme...er Geschäftsbeziehung mit...em bestimmten Partner und stimmt... „abgebende“ Partner dem Übergang... Klientenbeziehung nicht zu, so trifft... Aufsichtsrat... Gesellschaft gemeinsam mit dem Vorstand...e für beide Partner verbindliche Regelung.

Klient ist, wer mindestens 1 Rechnung... entsprechenden Partners bzw.... Gesellschaft beglichen hat.

11. ... Verpflichtung laut Ziffer 10. gilt über... Laufzeit...ses Vertrages hinaus für... Dauer von 12 Monaten nach Beendigung...ses Vertrages.

12. Innerhalb... ersten 3 Monate... Laufzeit...ses Vertrages erbringt... Vorstand... Gesellschaft bzw. von ihm beauftragte Partner folgende ...nstleistungen für...neuen Partner:

o Informationen über Ziele... Gesellschaft und ihrer Kooperationspartner und... praktischen Konzeptionen, um...se Ziele zu erreichen.

o Training in... Akquisition, Argumentation und Präsentation seiner ...nstleistungen.

o Beratung... Partners bei schriftlichen/mündlichen Angeboten.

o Informationen über alle zur Verfügung stehenden Unterlagen, Hilfsmittel etc. und...en Nutzung.

13. Zur Abgeltung... Aufwandes nach Ziffer 12....ser Vertrages zahlt... Partner für... ersten 3 Monate... Laufzeit...ses Vertrages € ................. zuzüglich... gesetzlichen Mehrwertsteuer an... Gesellschaft, zahlbar in 3 Monatsraten.

14. ... Gemeinschaft... Kooperationspartner prosperiert nur dann, wenn sich alle Partner gleichermaßen nach bestem Können und Vermögen in... Akquisition und... Abwicklung von Klientenaufträgen engagieren. ... Partner verpflichtet sich...halb pro Kalenderjahr für... Gemeinschaft Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit in Form von Anzeigenschaltungen mit...em Gesamtauftragswert von mindestens € ........................... zu betreiben. Erfüllt... Partner...ses Verpflichtungen nicht,...d ihm... Viertel... Differenz zwischen dem Mindestauftragswert und dem tatsächlich erzielten Auftragswert von... Gesellschaft am Ende...es Kalenderjahres pauschal zur Abgeltung... Aufwendungen... Gesellschaft am Ende...es Kalenderjahres pauschal zu Abgeltung... Aufwendungen... Gesellschaft in Rechnung gestellt.

Bei Eintritt im Laufe... Kalenderjahres erfolgt...e ratierliche Berechnung. ... ersten drei Monate... Laufzeit...ses Vertrages sind von... Berechnung ausgenommen.

... Gesellschaft behält sich... Recht vor,... Höhe... Mindestauftragswertes pro Kalenderjahr für... Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit......zelnen Partner zu überprüfen und anzupassen.

15. Für... Nutzung... Konzeption und... als ...nstleistungsmarke geschützten Telefonhörer-Layouts gemäß Ziffer 2, 3 und 4...ses Vertrages zahlt... Partner pro Kalenderjahr...e Nutzungsgebühr in Höhe von € ................. zuzüglich... gesetzlichen MWST,... monatlich mit € .................... zuzüglich MWST in Rechnung gestellt...d.

16. Kommt... Partner seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber... Gesellschaft nicht spätestens 7 Werktage nach Rechnungsstellung nach, ist automatisch...e zusätzliche Gebühr von € ............ zuzüglich Mehrwertsteuer fällig. Ist... Zahlungseingang auch innerhalb von 10 Werktagen nicht erfolgt, erhöht sich...se zusätzliche Gebühr um weitere € .............. auf € .............. zuzüglich Mehrwertsteuer. Ist... Zahlung auch nach Ablauf von 2 Wochen nicht erfolgt, ist... Gesellschaft berechtigt, unverzüglich alle Tätigkeiten für...sen Partner...zustellen.

17. Zahlt... Partner... fälligen Rechnungen nicht pünktlich und ist er...halb bereits zweimal im laufenden Kalenderjahr mit... in § 16 vorgesehenen Gebühr belastet worden, so hat... Gesellschaft... Recht...Kooperationsvertrag zum Ende... Quartals, in dem... dritte Vorfall sich ereignet hat, zu kündigen. In...sem Fall bleiben jedoch... Zahlungsverpflichtungen... Partners bis zum Ablauf... ordentlichen Kündigungsfrist unverändert bestehen.

18. ...ser Vertrag...d auf unbestimmte Zeit geschlossen und ist von jeder Partei mit...er Frist von 6 Monaten zum 30.06. oder 31.12...es jeden Jahres kündbar. ... Kündigung hat schriftlich zu erfolgen.

19. Mit Beendigung...ses Vertrages endet zeitgleich automatisch auch... mit... Name Kommunikations- und Büro-Service GmbH geschlossene Vertrag.

20. Mit Beendigung... Kooperationsvertrages ist... Partner verpflichtet, seine Aktien an... Gesellschaft nach Bestimmung... Gesellschaft entweder auf...se oder aber auf...en von... Gesellschaft zu bestimmenden Dritten zu übertragen. ... Übertragung gilt durch... Bestimmung... Gesellschaft als vollzogen. Für... Übertragung... Aktien erhält... Partner...en Wert. ... Wert... Aktien bemisst sich nach dem inneren Wert... Aktien im Sinne von §§ 305 Abs. 3 Satz 2, 320 Abs. 5 Satz 5 AktG und...d für alle Parteien bindend gemäß § 317 BGB durch...Steuerberater... Gesellschaft festgelegt. ... Wert beträgt für...e Aktie im Nennwert € ...... jedoch jeweils mindestens € .......................... .

21. Mit Beendigung...ses Vertrages erlöschen alle Rechte und Pflichten aus...sem Vertrag, ausgenommen... Rechte und Pflichten lt. Ziffer 8, 10 und 11...ses Vertrages,... nachvertragliche Wirkung haben sollen.

22. Mündliche Nebenabreden wurden nicht getroffen. Vertragsänderungen bedürfen in jedem Fall... Schriftform. Sollten...e oder mehrere Bestimmungen...ses Vertrages unwirksam sein oder werden, so soll...ses... Gültigkeit... übrigen Regelungen nicht berühren. An... Stelle... unwirksamen Bestimmungen sollen vielmehr solche treten,......en...tschaftlichem Inhalt am nächsten kommen.

23. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Ort.

Ort, Datum

________________________________________________

Name Unternehmensberatung

________________________________________________

Name Partner

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