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Kooperationsvertrag über Ausbildung Sport- und Fitnesskauffau /-kaufmann

zwischen

__________________

(als Ausbildungsträger)

und

___________________

(als Kooperationsbetrieb)

[auf Grundlage der Förderung XYZ] folgender Kooperationsvertrag geschlossen:

§ 1

Allgemeines

Die Ausbildung findet XX Monate beim Ausbildungsträger und XX Monate im Kooperationsbetrieb statt.

Die Zeiträume im Kooperationsbetrieb werden in der gemeinsam abgestimmten Planung als Betriebsphasen und die Zeit beim Ausbildungsträger als Trägerphasen ausgewiesen.

Der Vertrag gilt für die gemeinschaftliche Ausbildung von

            Herrn / Frau    ....................................................                   ...........................

                                   Name, Vorname                                                   Geburtsdatum

Die Ausbildungsmaßnahme beginnt am ............................... und endet entsprechend Ausbildungsvertrag. Der Auszubildende wird durch den Ausbildungsträger eingestellt. Die rechtliche und die disziplinarische Verantwortung sowie alle weiteren rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag obliegen dem Ausbildungsträger, der auch den Versicherungsschutz und die Entgeltzahlungen gewährleistet.

Es wird eine Probezeit von 3 Monaten vereinbart. Davon wird [1] Monat als Betriebsphase absolviert.

Die Träger- und Betriebsphasen werden gemeinsam durch Ausbildungsträger und Kooperationsbetrieb festgelegt. Sie sind Bestandteil dieses Vertrags.

[Im 1. Ausbildungsjahr erfolgt eine verstärkte Bildung durch den Ausbildungsträger, in den folgenden Ausbildungsjahren erfolgt die Ausbildung verstärkt im Kooperationsbetrieb.]

[Zielgerichteter theoretischer Unterricht und die Vorbereitung auf die Zwischen- und Abschlußprüfungen werden nach terminlicher Absprache zwischen beiden Vertragspartnern beim Ausbildungsträger realisiert.]

Während des Einsatzes beim Kooperationsbetrieb hält der durch den Ausbildungsträger benannte Ausbilder regelmäßigen Kontakt zwischen den beiden Vertragspartnern und der zuständigen Berufsschule zur Abstimmung aller organisatorischen und fachlichen Fragen.

§ 2

Aufgaben des Kooperationsbetriebes

[Der Kooperationsbetrieb stellt einen zusätzlichen Ausbildungsplatz zur Verfügung bzw. bildet erstmals im Rahmen der Verbundausbildung aus.][1]

Der Kooperationsbetrieb stellt für den betriebspraktischen Teil des genannten Ausbildungsberufes kostenlos einen geeigneten Ausbildungsplatz und Ausbildungspersonal zur Verfügung. Mit der Durchführung der praktischen Ausbildung beauftragt der Kooperationsbetrieb nur Mitarbeiter, die aufgrund ihrer Berufserfahrung dafür qualifiziert sind.

Die betriebspraktische Ausbildung ergänzt und vertieft die beim Ausbildungsträger erworbenen bzw. bereits vorhandenen Kenntnisse und Fertigkeiten durch praktische Arbeitsaufgaben entsprechend dem Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung und wird mit dem zuständigen Ausbilder des Ausbildungsträgers abgestimmt.

Der Kooperationsbetrieb ist gegenüber den Auszubildenden in allen Fragen weisungsberechtigt. Er überwacht die Anwesenheit des Auszubildenden im Rahmen der betriebsüblichen und gesetzlichen Regelungen. Eine über die tägliche regelmäßige Ausbildungszeit hinausgehende Beschäftigung ist grundsätzlich nicht gestattet. In Ausnahmefällen ist sie mit dem Ausbildungsträger [und dem Betriebsrat] abzustimmen.

Eine Vertragsverletzungen des Auszubildenden ist dem Ausbildungsträger unverzüglich schriftlich bekannt zu geben. Die Durchführung disziplinarischer Maßnahmen obliegt dem Ausbildungsträger.

Zum Abschluß der Ausbildung stellt der Kooperationsbetrieb den Auszubildenden ein qualifiziertes Berufsausbildungszeugnis aus.

§ 3

Aufgaben des Ausbildungsträgers

Der Ausbildungsträger sichert durch seinen Ausbilder die fachliche und pädagogische Betreuung im gesamten Zeitraum der praktischen Ausbildung beim Kooperationsbetrieb (Sorgepflicht, Einhaltung der Ausbildungsordnung durch Kontrolle der Einhaltung der sachlich-zeitlichen Gliederung, Anleitung und Kontrolle bei der Berichtsheftführung, Kontrolle der Teilnahme am theoretischen Unterricht).

Das Berufsbildungsgesetz besitzt grundsätzlich Gültigkeit.

§ 4

Ausbildungskosten

Zur Deckung aller erforderlichen Ausbildungskosten wird eine Kostenbeteiligung des Kooperationsbetriebes in Höhe von monatlich

....................... EUR

während der gesamten Ausbildungszeit vereinbart.

Dieser Betrag ist für jeden Monat zum Monatsende, spätestens bis zum 03. des Folgemonats auf das Konto des Ausbildungsträgers bei der:

Bank:              ...........................................               

Konto-Nr.:       ...........................................

                                               BLZ:                ...........................................

zu überweisen.

Alle Zahlungen, wie Entgelt der Auszubildenden, Versicherungsbeiträge und Prüfungsgebühren erfolgen durch den Ausbildungsträger, sofern eine Verlängerung des Ausbildungsverhältnisses nicht erforderlich ist.

Sofern durch krankheitsbedingtes Fehlen die Entgeltzahlung über die Krankenkasse erfolgt, verringern sich die Kosten um die nicht zur Auszahlung gekommene Lohnsumme. [Der Nachweis erfolgt durch ein Steuerbüro.]

Bei erforderlicher Verlängerung der Ausbildung, gem. § 14 Abs. 3 BBiG, über den vertraglich festgelegten Zeitraum, verlängert sich die Betriebsphase um den entsprechenden Zeitraum.

Zu den monatlich ..................... EUR ist dann eine einmalige Bezahlung der Prüfungsgebühr durch den Kooperationsbetrieb erforderlich.

§ 5

Abschlußbestimmungen

Mit dem Tag des Erhaltes der Bescheinigung der bestandenen Facharbeiterprüfung ist die Ausbildung beendet.

Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrags bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftfom. Dies gilt entsprechend für eine Änderung oder Aufhebung der Schriftformvereinbarung.

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrags unwirksam sein oder werden, so berührt dies nicht die Wirksamkeit des übrigen Vertragsinhalts. Die unwirksame Bestimmung gilt durch eine Regelung ersetzt, die dem am nächsten kommt, was mit der unwirksamen Regelung von den Vertragsparteien gewollt war.

Der Kooperationsvertrag tritt nach Unterzeichnung in Kraft.

Änderungen bedürfen der Schriftform.

Ort, .........................................                                  Ort, ................................................

__________________________                              _____________________________

Ausbildungsträger                                                     Kooperationsbetrieb

- Stempel -                                                                  - Stempel -


[1] Anhängig von der Förderung im jeweiligen Land

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