Kleingarten - Pachtvertrag

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Zwischen 1. ______ e.V.

im folgenden Verpächter genannt und

2. a)

b) (Ehepartner)

wohnhaft in

als Mitglieder des o.g. Kleingärtnervereins , im folgenden Pächter genannt , wird nachstehender

PACHTVERTRAG

in dreifacher Ausfertigung geschlossen :

§ 1 Pachtgegenstand

1. Der Verpächter verpachtet dem Pächter nach Maßgabe des bestehenden Zwischenpachtvertrages aus der Kleingartenanlage

2. Gartenverein „_______________“ e.V. den Kleingarten – Nr. in einer Größe von qm zur kleingärtnerischen Nutzung. Die Verpachtung des Kleingartens erfolgt in dem Zustand , in dem er sich zur Zeit befindet.

3. Dem Pächter ist bekannt , dass das dauernde Wohnen im Kleingarten sowie jede Art der gewerblichen Nutzung nicht erlaubt sind. Der Pächter darf den Kleingarten oder Teile desselben weder weiterverpachten noch Dritten zum Gebrauch oder zum Wohnen überlassen.

§ 2 Pachtdauer und Kündigung

1. Das Pachtverhältnis beginnt am / besteht seit dem und wird auf unbestimmte Zeit jedoch längstens für die Dauer des Zwischenpachtvertrages, geschlossen.

2. Dieser Pachtvertrag endet durch schriftliche Kündigung oder durch Tod des Pächters.

3. Der Pächter ist berechtigt , das Pachtverhältnis mit einer Frist von sechs Monaten zum 30. November eines Jahres zu kündigen.

4. Für die Kündigung des Pachtvertrages durch den Verpächter gelten die Bestimmungen des Bundeskleingartengesetzes.

5. Ein Kleingarten – Pachtvertrag, den Eheleute gemeinschaftlich geschlossen haben, wird beim Tode des Ehegatten mit dem überlebende Ehegatten fortgesetzt.

6. Bei Beendigung des Pachtverhältnisses durch Tod des Pächters sollte mit dem überlebenden Ehepartner, wenn gemäß Absatz (5) kein Pachtverhältnis besteht, oder eines seiner Kinder bevorzugt ein Pachtvertrag geschlossen werden , wenn ein entsprechender Antrag bis 4 Wochen nach dem Todesfall gestellt wurde und die Gewähr für eine bestimmungsgemäße Nutzung des Kleingartens gegeben ist.

7. Bei Beendigung des Pachtverhältnisses entscheidet ausschließlich der Verpächter über die Vergabe des Kleingartens.

§ 3 Pachtzins

(1) Der Pachtzins beträgt zur Zeit 00,077 Euro je qm und Jahr.

Die Pacht für den Kleingarten beträgt: Euro

Die Pacht für anteilige Gemeinschaftsfläche beträgt : 5,01 Euro

Gesamtjahrespacht : Euro

Veränderungen des Pachtzinses gemäß Festlegungen des Bundeskleingartengesetzes werden dem Pächter durch den Verpächter durch schriftliche Mitteilung bekannt gegeben.

Die Mitteilung über Pachtzinsveränderung ist Bestandteil dieses Pachtvertrages.

(2) Die Pacht für den Kleingarten (Gesamtjahrespacht) ist bis zum 31.5. jeden Jahres an den Verpächter bzw. auf das Konto - Nr. _______ BLZ _______ ohne jeden Abzug zu zahlen. Die Kosten für die Entnahme von Wasser bzw. Elektroenergie , die Umlagen für den Erhalt der Versorgungsanlagen und der Vereinsbeitrag sind nicht im Pachtzins enthalten und werden gesondert erhoben.

(3) Bleibt der Pächter mit der Zahlung seines Pachtzins oder anderer mit der Nutzung des Kleingartens zusammenhängender geldlicher oder sonstiger Gemeinschaftsleistungen trotz erfolgter schriftlicher Mahnungen länger als 2 Monate im Rückstand , so ist der Verpächter berechtigt, das Pachtverhältnis nach Maßgabe der Bestimmungen des Bundeskleingartengesetzes zu kündigen.

§ 4 Kleingärtnerische Nutzung

(1) Der Pächter ist verpflichtet , seinen Kleingarten im Sinne des Bundeskleingartengesetzes kleingärtnerisch zu nutzen. Einzelheiten regelt die GARTENORDNUNG des _____________ e. V. , die Bestandteil dieses Kleingarten – Pachtvertrages ist.

(2) Der Verpächter kann diesen Pachtvertrag kündigen, wenn der Pächter ungeachtet einer schriftlichen Abmahnung eine nicht kleingärtnerische Nutzung fortsetzt oder andere Verpflichtungen, die die Nutzung des Kleingartens betreffen, nicht unerheblich verletzt.

§ 5 Pächterwechsel

(1) Bei Beendigung des Pachtverhältnisses muss der Kleingarten in den Zustand zurückgegeben werden , der sich aus der fortlaufenden ordnungsgemäßen Bewirtschaftung ergibt. Alle zur weiteren Nutzung nicht erforderlichen oder unbrauchbaren Baulichkeiten und Anpflanzungen sind auf Verlangen des Verpächters vom ausscheidende Pächter zu entfernen.

Der Verpächter sorgt für die fachgerechte Schätzung der im Garten verbleibenden Baulichkeiten und Anpflanzungen.

Die Kosten der Schätzung trägt der ausscheidende Pächter.

(2) Der abgebende Pächter verpflichtet sich , die geschätzten Gegenstände und Anpflanzungen gegen Erstattung des Schätzwertes auf den nachfolgenden Pächter zu übertragen.

(3) Der Entschädigungsbetrag kann um diejenigen Kosten gekürzt ...

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