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Softwarepflege- und Wartungsvertrag

zwischen

- im folgenden "XY BANK" genannt -

und

- nachfolgend "Auftragnehmerin" genannt -

§ 1

Vertragsgegenstand

(1) ... Auftragnehmerin übernimmt... Pflege... im Pflegeschein näher beschriebenen DV-Programme (nachfolgend "Programme"). ... Pflegeschein ist Bestandteil...ses Vertrages. Eventuelle Funktions-Erweiterungen... Programme,... über...derzeitigen Entwicklungsstand zum Zeitpunkt... ersten Abnahme hinausgehen, bedürfen...er gesonderten Upgrade-Vereinbarung.

(2) ... Pflege erstreckt sich auch auf... zu...Programmen gehörenden Dokumentationen sowie auf Datenbestände (Dateien, Datenbankmaterial),... Teil... Programme und/oder im Pflegeschein genannt sind.

§ 2

Leistungsumfang

(1) ... Auftragnehmerin leistet...en Wartungsdienst auf Abruf zur Behebung von Mängeln,... während... Nutzung... Programme auftreten und/oder in... zugehörigen Anwendungsdokumentation offenkundig werden. Ein Mangel liegt vor, wenn... Programm... in seiner Leistungsbeschreibung angegebenen Funktionen nicht erfüllt, falsche Ergebnisse liefert, seinen Lauf unkontrolliert abbricht oder sich in anderer Weise nicht funktionsgerecht verhält, so...s... Nutzung... Programms verhindert oder beeinträchtigt...d. Zum Wartungsdienst gehört......malige Unterrichtung... Personals... XY BANK über Umfang und Art... durchgeführten Arbeiten.

... vertraglichen Pflegemaßnahmen umfassen:

-...en Wartungsdienst zur Aufrechterhaltung... Betriebsbereitschaft... Pro-gramme bei... XY BANK und zur Beseitigung von in...Programmen auftreten-den Mängeln;

-... Beseitigung von Mängeln... Programme (Lieferung von Service-Releases);

- jährliche Anpassung an Änderungen... steuerrechtlichen Rahmenbedingungen bis zum 28.02.... jeweiligen Jahres

und

- Anwenderberatung telefonisch und schriftlich für alle lizensierten Nutzer

(2) ... Auftragnehmerin leistet zusätzlich...en vorbeugenden Wartungsdienst zur Behebung von Mängeln,...... Auftragnehmerin in...Programmen unabhängig von...en Nutzung durch... XY BANK bekannt werden (Erstellung von Service-Releases).

(3) Zur Mängelbehebung gehört... Eingrenzung... Mängelursache,... Mängeldiagnose sowie... Behebung... Mangels oder, soweit...s mit vertretbarem Aufwand nicht möglich ist,... Herstellung... Betriebsbereitschaft... Programms durch...e Umgehung... Mangels. ... Behebung...es Mangels im Programm umfasst auch... Berichtigung... zugehörigen Anwendungsdokumentation.

(4) Nachdem... Auftragnehmerin...e schriftliche Wartungsanforderung (per Email)... XY BANK für... Programm erhalten hat, führt sie... Wartung auch gegebenenfalls am Installationsort durch. Voraussetzung für... Durchführung... Wartungsdienstes ist... Funktionsbereitschaft... DV-Einheit, auf...... Programm installiert ist. ... Reaktionszeiten in Abhängigkeit von Fehlerklassen sind im Pflegeschein festgelegt.

(5) ... XY BANK...d alle Anwenderfragen per Email an... Auftragnehmerin richten. Solche Fragen beantwortet... Auftragnehmerin per Telefon oder ebenfalls per Email. ... XY BANK kann auch ihren Tochtergesellschaften nach Mitteilung an... Auftragnehmerin gestatten. Anfragen an... Auftragnehmerin zu richten. Anfragen... Tochtergesellschaften werden über... XY BANK abgerechnet. Darüber hinaus gehende Anfragen sind entsprechend zu vergüten. ... Kosten richten sich nach...im Pflege-schein genannten Sätzen.

(6) ... Auftragnehmerin ist zum Einsatz von Erfüllungsgehilfen ihrer Wahl berechtigt, so-fern......gesetzte Erfüllungsgehilfen... Auftragnehmerin gegenüber zuvor schriftlich Verpflichtungen übernommen hat,......Geheimhaltungsverpflichtungen... Auftragnehmerin gegenüber... XY BANK nach Maßgabe von § 9 entsprechen. Sofern Unterauftragnehmer beauftragt werden und...se direkt Leistungsverpflichtungen... Auftragnehmerin gegenüber... XY Bank erbringen, so bedarf...ses... vorherigen Zustimmung durch... XY Bank.

(7) Setzt... Auftragnehmerin gemäß vorstehendem Absatz...e natürliche Person als Erfüllungsgehilfen..., ist sie verpflichtet sicherzustellen,...s es sich bei dem Erfüllungsgehilfen unter Berücksichtigung aller Umstände seiner Tätigkeit um...en Selbständigen handelt. Entstehen... XY BANK Kosten daraus,...s es sich bei dem Unterauftragnehmer um...en Scheinselbständigen handelt,...d... Auftragnehmerin... XY BANK von...sen Kosten freistellen und etwaige Schäden ersetzen.

(8) Gemäß § 80 Abs. 2 BetrVG hat... XY BANK ihren Betriebsrat hinsichtlich... Be-schäftigung von Personen,... nicht in...em Arbeitsverhältnis zu ihr stehen, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten. ...se Verpflichtung erstreckt sich nicht auf solche Personen,... nur kurzfristig, beispielsweise für...e...malige Reparatur, im Betrieb... XY BANK...gesetzt werden. ... Auftragnehmerin übernimmt es in...sem Zusammenhang hinsichtlich... von ihr im Rahmen...ses Vertrages bei... XY BANK beschäftigten Personen,... XY BANK mit dem...sem Vertrag als Anlage Y beigefügten Formular unverzüglich, spätestens aber 10 Arbeitstage vor Aufnahme... jeweiligen Einsatzes... beschäftigten Personen zu informieren. Änderungen beim Einsatz beschäftigter Personen sind mit dem Formular ebenfalls unverzüglich mitzuteilen.

§ 3

Pflegebereitschaft/Ansprechpartner

(1) ... Wartungsdienst erfolgt an Werktagen von Montag bis Freitag jeweils zwischen 9 Uhr und 18 Uhr.

(2) Sofern im Pflegeschein angegeben,...d... Zeitraum... Pflegedienstes an...genannten Tagen bis jeweils 24 Uhr verlängert und auf Sonnabend von 7 Uhr bis 18 Uhr erweitert. Eine darüber hinausgehende Pflegebereitschaft bedarf... besonderen Ver-einbarung.

(3) Beide Vertragsparteien benennen im Pflegeschein für... Dauer... Vertrages jeweils...en oder mehrere zuständige Ansprechpartner.

§ 4

Vergütung

(1) ... Auftragnehmerin erhält für... von ihr geschuldeten Pflegeleistungen von... XY BANK... im Pflegeschein angegebene Vergütung zzgl.... jeweils gültigen Mehrwertsteuer jeweils zu Beginn... dort genannten Berechnungszeitraumes. ... anteilige Vergütung für...en Pflegezeitraum,... vor Beginn... ersten vollen Berechnungszeitraumes liegt,...d... XY BANK zusammen mit... Vergütung für...ersten vollen Berechnungszeitraum in Rechnung gestellt.

(2) ... Vergütung kann nach Ablauf...es Jahres maximal um...im Pflegeschein festgelegten Prozentsatz für... kommende Vertragsjahr erhöht werden. ... beabsichtigte Erhöhung... Vergütung muss... XY BANK spätestens drei Monate vor Ablauf... Vertragsjahres schriftlich mitgeteilt werden, andernfalls gilt... für... laufende Vertragsjahr vereinbarte Vergütung auch für... kommende Vertragsjahr.

(3) Rechnungen sind mit... Vertragsnummer V_______,... Kostenstel-le/Auftragsnummer, dem Ansprechpartner zu versehen und an folgende Rechnungsadresse zu richten:

XY BANK AG

Zahlungen werden innerhalb von 30 Tagen nach Eingang... Rechnung bei... XY BANK fällig.

§ 5

Rechte an Arbeitsergebnissen

(1) Für... Pflege von Programmen,...... Auftragnehmerin im Rahmen...es Überlassungsvertrages (Software-Lizenzvertrages)... XY BANK zur Nutzung überlassen hat, räumt... Auftragnehmerin... XY BANK... Recht...,... Arbeitsergebnisse... vertragsgemäßen Pflegearbeiten als Teil...ses Vertrages zu nutzen.

(2) Über Ideen, Verfahren, Konzeptionen und sonstige Techniken,... in Ausführung... vertragsgemäßen Pflege entstehen und in... Arbeitsergebnisse gemäß Abs. 1...gehen, kann nur... Auftragnehmerin frei verfügen. Gleiches gilt für Know-how und Erfahrung,... während... Ausführung... vertragsgemäßen Pflegearbeiten und... Nutzung ihrer Ergebnisse gewonnen werden.

§ 6

Fremde Rechte

Für Programme,...... Auftragnehmerin... XY BANK im Rahmen...es Überlas-sungsvertrages zur Nutzung zur Verfügung gestellt hat, garantiert... Auftragnehmerin,...s sie... Recht besitzt, an...sen Programmen Änderungen vorzunehmen oder vor-nehmen zu lassen. ... Auftragnehmerin stellt... XY BANK von allen Ansprüchen frei,... von Dritten wegen... Änderung... Programme geltend gemacht werden.

§ 7

Mängelansprüche

(1) ... Auftragnehmerin gewährleistet,...s... Programme während... Vertragslaufzeit... in... Leistungsbeschreibung spezifizierten Funktionen aufweisen.

(2) Soweit... Auftragnehmerin... Programme... XY BANK ausschließlich zur Nut-zung überlässt, gelten... im Überlassungsvertrag (Software-Lizenzvertrag) geregelten Mängelansprüche. Darüber hinaus ist... Auftragnehmerin insoweit verpflichtet, als... vereinbarten Pflegemaßnahmen über...jenige Verpflichtung hinausgehen,... zur Gewährung... Nutzungsüberlassung notwendig ist.

(3) Mängel und sonstige,... Notwendigkeit von Pflegemaßnahmen anzeigende Umstände sind... Auftragnehmerin von... XY BANK umgehend mitzuteilen.

(4) Gelingt es... Auftragnehmerin nicht, Mängel... Programme im Rahmen... War-tungsdienstes innerhalb... im Pflegeschein für... jeweilige Fehlerklasse festgelegten Mängelbeseitigungsfrist zu beheben, kann... XY BANK... Zahlung... Wartungsvergütung verweigern bis... Mangel behoben ist. ... Zahlungen können bereits für...Berechnungszeitraum verweigert werden, in dem... fehlerhafte Wartungsleistung erbracht wurde.

(5) ... Mängelansprüche verjähren in zwei Jahren ab Abnahme... jeweiligen Pflegeleistung. Treten innerhalb...ser Frist Mängel auf, so verlängert sich...se Frist um... Zahl... Kalendertage, an denen... zu pflegende Programm ganz oder teilweise nicht genutzt werden kann. Mängelansprüche aus Vorgängerversionen gelten als verjährt, sobald... neues Service-Release installiert ist und damit... Fehler beseitigt sind.

(6) ... Haftung... Auftragnehmerin für... schuldhafte Verletzung...er wesentlichen Vertragspflicht ist auf...vertragstypischen Schaden begrenzt, mit...sen Entstehen... Auftragnehmerin bei Vertragsschluss aufgrund... zu...sem Zeitpunkt bekannten Umstände rechnen mußte. ... Haftung für Leistungen... Wartungsdienstes ist begrenz entsprechend... Haftungsregelung im zugrunde liegenden Softwarekaufvertrag. Für...Verlust von Daten haftet... Auftragnehmerin nur, wenn...ser durch ord-nungsgemäße Datensicherung... XY BANK nicht zu vermeiden gewesen wäre. Im Übrigen haftet... Auftragnehmerin nicht für entgangenen Gewinn, ausgebliebene Einsparungen, mittelbare Schäden oder Folgeschäden. Haftungsbeschränkungen gelten auch für Mitarbeiter... Auftragnehmerin bzw. von ihr beauftragte Unternehmen.

§ 8

Vertragsdauer

(1) ... Beginn... Leistungspflicht und... Vertragsdauer sind im Pflegeschein festgelegt. ... Auftragnehmerin...d auf Verlangen... XY BANK...Vertrag zu...im vorliegenden Vertrag festgelegten Konditionen verlängern.

(2) ... XY BANK kann...Vertrag zu dem im Pflegeschein vorgesehenen Vertragsende ordentlich kündigen.

(3) Bei erheblichen Verstößen gegen vertragliche Pflichten durch... Auftragnehmerin ist... XY BANK zur sofortigen Kündigung berechtigt.

§ 9

Geheimhaltung, Sicherheit

(1) ... Parteien verpflichten sich, über... ihnen überlassenen oder zugänglich werden-den Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisse,... dem Bankgeheimnis oder dem Datenschutz unterliegen,... wettbewerbsrelevantes Know-how darstellen oder... als vertraulich gekennzeichnet sind (nachfolgend „vertrauliche Informationen“ genannt) zeitlich unbeschränkt Verschwiegenheit zu wahren.

(2) ... vertraulichen Informationen dürfen nur im Rahmen... Vertragszweckes genutzt werden. Darüber hinaus dürfen sie weder aufgezeichnet noch weitergegeben oder für eigene Zwecke verwertet werden. ... Auftragnehmerin...d durch geeignete vertraglich Abreden mit...für sie tätigen Arbeitnehmern und Beauftragten sicherstellen,...s auch...se unbefristet jede eigene Verwertung, Weitergabe oder unbefugte Aufzeichnung vertraulicher Informationen unterlassen. Mit... Übermittlung vertrauli-cher Informationen ist ohne...e ausdrückliche anderweitige Vereinbarung keine Lizenzeinräumung verbunden.

(3) ... Verschwiegenheitspflicht gilt für jede Art... Kenntniserlangung sei es münd-lich, in Papierform oder in elektronischer Form (durch Datenübermittlung oder auf Datenträgern), durch... Gestattung von Besichtigungen oder auf andere Weise durch direkte oder indirekte Übermittelung.

(4) Jede... Parteien darf vertrauliche Informationen... anderen Partei nur dann weiter-geben, wenn gesetzliche oder rechtliche Bestimmungen oder Anordnungen...s gebieten oder wenn... andere Partei hierzu...gewilligt hat. Sofern es hierzu... Einwilligung... Betroffenen bedarf,...d... andere Partei...se...holen. ... Auftragnehmerin...d... Informationen nur mit Zustimmung... XY BANK an Mitarbeiter oder Dritte (inkl. Konzernunternehmen) übergeben. ... Auftragnehmerin...d alle Mitarbeiter, denen sie vertrauliche Informationen überlässt bzw.... sie zur Leistungserbringung...setzt, dazu verpflichten,...s...se... ihnen zugänglich gemachten vertraulichen Informationen gleichfalls vertraulich behandeln und ausschließlich für...Vertragszweck benutzen. ... Auftragnehmerin haftet für... Einhaltung... von ihr mit...ser Vereinbarung übernommenen Verpflichtungen durch ihre Mitarbeiter in... Zeit ihrer Anstellung und danach wie für... Einhaltung durch Erfüllungsgehilfen.

(5) ... Parteien treffen alle angemessenen Vorkehrungen, um...en Zugriff Dritter auf vertrauliche Informationen... anderen Partei zu vermeiden (z.B. Zugangskontrolle, Verschlüsselung).

(6) ... Parteien sind berechtigt, im Zusammenhang mit...zelnen Geschäftsvorfällen während... laufenden Geschäftsbeziehung Handakten in physischer oder elektronischer Form anzulegen.

(7) ... XY BANK kann... Herausgabe vertraulicher Informationen jederzeit verlangen. Verlangt... XY BANK vertrauliche Informationen heraus,...d... Auftragnehmerin sämtliche von... XY BANK erhaltene vertraulichen Informationen unverzüglich... XY BANK übergeben. Sie hat kein Zurückbehaltungsrecht an ihnen. Bei elektronisch auf wiederbeschreibbaren Speichermedien gespeicherten Informationen genügt... Löschung... Informationen bzw. Dateien, sofern...s so geschieht,...s... Wiederherstellen... Daten nicht möglich ist.

(8) ... Parteien sind verpflichtet,... Bestimmungen... Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie etwaiger bereichsspezifischer datenschutzrechtlicher Bestimmungen bei... Erbringung... Leistungen nach dem Vertrag zu beachten. Im Rahmen... Zumutbaren...d... datenspeichernde Partei dem jeweiligen Datenschutzbeauftrag-ten... anderen Partei nach vorheriger Anmeldung ermöglichen,... Einhaltung... datenschutzrechtlichen Vorschriften durch... speichernde Partei zu überprüfen. ... speichernde Partei...d Weisungen... XY BANK,... sich auf... Einhaltung... datenschutzrechtlichen Vorschriften beziehen, beachten.

(9) ... Vertraulichkeit...d auch bei... E-Mail-Kommunikation beachtet, indem... Parteien vertrauliche Informationen,... per E-Mail übermittelt werden sollen, gegen Kenntnisnahme und Manipulationen durch unberechtigte Dritte schützen. ... Parteien können hierzu entsprechende technische Maßnahmen, z.B. Verschlüsselungs- und Signaturverfahren, abstimmen.

(10) Den Parteien ist bekannt,...s

-... Verletzung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen nach...§§ 17, 18 UWG strafbar ist und mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren geahndet werden kann,

-...jenige,... Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse verletzt, zum Ersatz... daraus entstehenden Schadens nach § 19 UWG verpflichtet ist und

-... Verletzung datenschutzrechtlicher Bestimmungen nach § 43 BDSG strafbar ist.

(11) Für jeden Fall... Zuwiderhandlung... Auftragnehmerin gegen...se Vertraulichkeitsvereinbarung...d...e Vertragsstrafe in Höhe von EUR 50.000,00 vereinbart. ... Geltendmachung...es weitergehenden Schadens bleibt davon unberührt.

(12) ... XY BANK kann... Vertragsverhältnis fristlos kündigen, wenn... Auftragnehmerin ihrer Verpflichtung nach Ziffer 9.1 innerhalb...er gesetzten angemessenen Frist nicht nachkommt oder von... Auftragnehmerin Datenschutzvorschriften oder Sicherheitsvereinbarungen vorsätzlich oder grob fahrlässig verletzt werden.

§ 10

Überleitungsklausel

... Auftragnehmerin ist bekannt,...s... XY BANK Umstrukturierungen im genossenschaftlichen FinanzVerbund plant, in...en Rahmen... Übertragung...ses Vertrages auf... Verbundunternehmen erforderlich werden kann. ... Auftragnehmerin erklärt bereits jetzt... Zustimmung zu... Übertragung sämtlicher Rechte und Pflichten... XY BANK aus...sem Vertrag auf... Verbundunternehmen... XY BANK, sofern...ses zum Betrieb... Software für... XY BANK erforderlich ist.

§ 11

Sonstiges

(1) ...ser Vertrag enthält sämtliche Vereinbarungen zwischen...Vertragsparteien; Nebenabreden bestehen nicht. Allgemeine Geschäftsbedingungen beider Parteien sind ausgeschlossen.

(2) Änderungen und Ergänzungen...ses Vertrages bedürfen... Schriftform. ... gilt auch für...se Klausel und...Verzicht auf...se Formbestimmung. Schriftform im Sinne...ses Vertrages setzt... rechtsverbindlich unterschriebenes Papierdokument im Original voraus. Fax, Computerfax oder E-Mail-Mitteilungen sind nicht ausreichend, sofern im Einzelfall nichts Abweichendes geregelt ist.

(3) Sollten...zelne Bestimmungen...ses Vertrages nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit durch...en späteren Umstand verlieren, oder sollte sich in...sem Vertrag...e Lücke herausstellen, so...d hierdurch... Rechtswirksamkeit... übrigen Bestimmungen nicht berührt. An Stelle... unwirksamen Vertragsbestimmungen oder zur Ausfüllung... Lücke soll...e angemessene Regelung gelten,..., soweit möglich, dem am nächsten kommt, was... Vertragsparteien gewollt haben würden, sofern sie...sen Punkt bedacht hätten.

(4) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus...sem Vertrag ist Frankfurt am Main.

Frankfurt am Main,..................... ...............................,.....................

........................................................ ..........................................................

(Firmenstempel und Unterschriften) (Firmenstempel und Unterschrift/en)

XY BANK Auftragnehmerin

........................................................ ..........................................................

Namen in Klarschrift Name/n in Klarschrift

Anlagen

- Pflegeschein

- Anlage Y

Pflegeschein

Anlage zum Pflegevertrag zwischen... XY BANK (Kunde) und ______, (Auftragnehme-rin) .

(1) Bezeichnung... Programmes und... zugehörigen Hilfsprogramme, Dokumente und Daten gemäß § 1:

(2) Leistungsbeschreibung gemäß § 2 Abs. 1 (Bezeichnung, Stand, Version ):

.....................................................................................................................

(3) Fehlerklassen, Reaktionszeiten und Mängelbeseitigungsfristen gemäß

§ 2 Abs. 4 und § 7 Abs. 4:

Fehlerklasse 1:

... zweckmäßige bzw....tschaftlich sinnvolle Nutzung... Gesamtsystems ist gemäß Leistungsbeschreibung nicht möglich oder durch Nicht- oder Fehlfunktion(en) von Programmen, Modulen oder Komponenten so...geschränkt bzw. behindert,...s... Abwicklung... Tagesgeschäftes nicht zumutbar fortgeführt werden kann.

Reaktionszeit: 24 h Mängelbeseitigungsfrist: 1 Woche

Fehlerklasse 2:

... zweckmäßige bzw....tschaftlich sinnvolle Nutzung... Gesamtsystems ist gemäß Leistungsbeschreibung erheblich...geschränkt bzw. behindert,... Abwicklung... Tagesgeschäftes ist jedoch noch möglich.

Reaktionszeit: 48 h Mängelbeseitigungsfrist: 2 Wochen

Fehlerklasse 3:

... zweckmäßige bzw....tschaftlich sinnvolle Nutzung... Gesamtsystems ist gemäß Leistungsbeschreibung nur unwesentlich, d.h. ohne nennenswerte Auswirkungen auf... Funktionalität... Gesamtsystems...geschränkt bzw. behindert.

Reaktionszeit: 48 h Mängelbeseitigungsfrist: nächstes Release

Fehlerklasse 4:

Sonstige Mängel, d.h. Unvollkommenheiten... Programmes,......sen Funktionalität nicht beeinträchtigen,... jedoch mehr oder weniger störend in Erscheinung treten.

Reaktionszeit: 48 h Mängelbeseitigungsfrist: nächstes Release

(4) Ansprechpartner gemäß § 3 Abs. 3 (Name, Abteilungsbezeichnung, Telefon- und Faxnummer, Ort ):

Auftragnehmerin:

a) .............................................................................................................

b) .............................................................................................................

c) .............................................................................................................

XY BANK:

a) IO-Anwendungsverantwortlicher (n.n.)

b) Fachbereich-Anwendungsverantwortlicher (n.n.)

(5) Wartungsvergütung gemäß § 4 Abs. 1

Wartungsvergütung für...Zeitraum... Mängelansprüche gemäß......Programmen zugrunde liegenden Softwarelizenzvertrages:

EUR 10.000,00 zzgl. gesetzl. MwSt

Vergütung für telefonischen Anwendersupport und... Bearbeitung schriftlicher Anfragen

EUR 150,00 je Stunde

(6) Maximale Erhöhung... Wartungsvergütung gemäß § 4 Abs. 2:

10 %

(7) Beginn... Leistungspflicht gemäß § 8 Abs. 1:

Zeitpunkt... Abnahme

(8) Vertragsdauer gemäß § 8 Abs. 1:

... Vertragsdauer beträgt jeweils... Kalenderjahr, welches sich um jeweils... Jahr verlängert, sofern nicht sechs Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt worden ist. Erstmal ist... Kündigung zum 31.12.2006 möglich

(9) Berechnungszeitraum § 4 Absatz 1

Berechnungszeitraum ist jeweils... Kalenderjahr. ... erste Berechnungszeitraum beginnt mit... Leistungspflicht und endet am 31.12.... darauf folgenden Jahres.

Anlage Y

Mitteilung über beschäftigte Personen gemäß § X

1. Auftragnehmerin (korrekte Firmierung...schließlich Anschrift):

2. Vertragsbezeichnung (einschließlich Abschlussdatum):

3. Name und Vorname... beschäftigten Person(en) ( ggf. Anlage ):

4. Art... Tätigkeit:

5. Beginn... Einsatzes... beschäftigten Person(en):

6. Vereinbartes bzw. voraussichtliches Ende... Einsatzes... beschäftigten Person(en) (ggf. unbefristete Vertragslaufzeit):

..................................,........................ ...............................................

Unterschrift

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