Stiller Teilhaber durch Erbringung von Dienstleistungen

Zwischen ... Firma

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Geschäftsinhaber H. Muster

und

Stiller Mitarbeiter

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Einlage: Mitarbeit als Consultant

Vergütung: 25 % am Gewinn vor Steuern

 

I Vertragsgrundlage

 

1. Wesentliche Grundlage dieses Vertragsabschlusses sind ... Informationen ... Firma gegenüber ... stillen Gesellschafter über ihre wirtschaftlichen Verhältnisse, bezogen auf ... Zeitpunkt ... Vertragsabschlusses.

 

II Rechte ... Pflichten ... Gesellschafter

 

§1 BETEILIGUNG ... ZWECK

1. Herr „Stiller Teilhaber“– nachstehend „stiller Gesellschafter“ genannt –

beteiligt sich an ... Firma als stiller Gesellschafter zum Zwecke ... gemeinsamen Gewinnerzielung.

Die Gesellschafter verpflichten sich, ... Erreichung dieses Zwecks nach besten Kräften ... fördern.

2. Insbesondere verpflichtet sich „Firma“ gegenüber ... stillen Gesellschafter, ... Geschäftsbetrieb stets unter Beachtung ... Sorgfaltspflicht nach besten Kräften ... führen.

 

§ 2 EINLAGE

1. ... stille Gesellschafter beteiligt sich an ... Firma „Firma“ mit ... Dienstleistung

"Consulting ... Coaching ".

 

§ 3 GEWINNBETEILIGUNG

1. ... stille Gesellschafter ist am Jahresgewinn ... Firma „Firma“ mit 25% beteiligt.

2. Maßgeblich ... den Erfolgsanspruch ... stillen Gesellschafters ist ... in ... Steuerbilanz ausgewiesene Gewinn, ... sich folgendermaßen berechnet:

Umsatz netto

minus anteilige Abschreibung ... einmaligen Investitionen

minus Finanzierungskosten

Die Finanzierungskosten setzen sich aus ... Kosten zusammen, ... für ... Betrieb ... Firma „Firma“ notwendig sind.

3. Soweit ... Betriebsprüfung nachträglich ... einer Erhöhung ... Bilanzgewinns führt, hat ... stille Gesellschafter ... Anspruch auf anteilsmäßige Nachzahlung. ... Gutschrift erfolgt zusammen mit ... nächstfälligen Gewinnanteil. ... Ermäßigung ... Bilanzgewinns wirkt sich ... Ungunsten ... stillen Gesellschafters nicht aus.

4. ... Gewinnanteil ... stillen Gesellschafters ist auf ... vom stillen Gesellschafter anzugebendes Bankkonto innerhalb ... 14 Tagen nach Feststellung ... Bilanzgewinnes ... überweisen.

5. ... stille Gesellschafter ist berechtigt, seinen Gewinnanteil voll ... entnehmen.

6. „Firma“ ist verpflichtet ... Jahresabschluss bis zum 30.9. eines jeden Kalenderjahres ordnungsgemäß fertigzustellen.

7. Sollte aufgrund ... Investitionen ... die Firma kein Gewinn übrig bleiben, erfolgt ab Beginn ... zweiten Jahres nach Firmengründung ... jährliche Aufwandsentschädigung ... den stillen Teilhaber ... geleistete Arbeit ... Höhe eines durchschnittlichen Monatsgehaltes, ... anhand ... Firmenmitarbeiter/Gesellschafter berechnet wird.

 

§ 4 VERLUSTBETEILIGUNG

1. ... Verlustbeteiligung (Nachschußpflicht) ... stillen Gesellschafters findet nicht statt.

 

§ 5 WEITERE RECHTE ... STILLEN GESELLSCHAFTERS

1. ... stille Gesellschafter hat ... Einsichts- ... Prüfungsrechte gemäß § 233 HGB. Insbesondere hat er Anspruch auf ... Abschrift ... jährlichen Bilanz ... das Recht, deren Richtigkeit anhand ... Unterlagen persönlich ... unter Einschaltung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers bzw. Steuerberaters ... kontrollieren.

Von stillen Gesellschafter geforderte Prüfungsaufwendungen gehen ... dessen Lasten.

2. Darüber hinaus hat ... stille Gesellschafter ... Recht, sich nach vorheriger Anmeldung über ... Angelegenheiten ... Firma persönlich ... unterrichten ... von ... Geschäftsführung Auskunft ... verlangen. Er hat ... weiteren ... Recht auf Einsicht ... die Geschäftsbücher ... Papiere ... Firma.

 

§ 6 HAFTUNG ... STILLEN GESELLSCHAFTERS

1. ... Haftung ... stillen Gesellschafters gegenüber Dritten ... innerbetrieblich ist ausgeschlossen.

2. ... erbrachte Leistungen gibt ... stille Teilhaber keine Gewährleistung, wird also ... "Haftungsansprüchen ... Unternehmensverlusten jeglicher Art als Teilhaber ... Mitarbeiter freigestellt"

 

§ 7 ÜBERTRAGBARKEIT ... RECHTE ... PFLICHTEN

1. ... stille Gesellschafter darf ... stille Beteiligung nur mit vorheriger Zustimmung ... „Firma“ auf ... Dritten übertragen.

 

§ 8 GESCHÄFTSFÜHRUNG ... VERTRETUNG

1. ... stille Gesellschafter ist an ... Geschäftsführung ... Vertretung ... Firma nicht beteiligt.

 

III. Dauer ... Gesellschaft

 

§ 9 DAUER ... STILLEN GESELLSCHAFT

Die stille Gesellschaft wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.

 

§10 KÜNDIGUNG ... STILLEN GESELLSCHAFT

1. ... stille Gesellschafter hat ... Recht, ... Gesellschafterverhältnis mit einer

Frist ... einem Jahr zum Jahresabschluss ... kündigen.

2. Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes kann ohne Einhaltung ... Frist gekündigt werden. ... wichtiger Grund liegt insbesondere vor:

a) wenn über ... Vermögen ... Firma „Firma“ ... Konkursverfahren eröffnet wird, ... die Eröffnung eines Konkursverfahrens mangels Masse abgelehnt wird.

 

§11 TOD ... STILLEN GESELLSCHAFTERS

1. Durch ... Tod ... Geschäftsinhabers wird ... Gesellschaft nur dann aufgelöst, wenn ... Unternehmen nicht fortgeführt wird.

2. Bei Tod ... stillen Gesellschafters geht dessen stille Beteiligung auf seine Erben über.

 

§12 Auseinandersetzungsguthaben

1. ... Auseinandersetzungsguthaben ... stillen Gesellschafters bei Beendigung ... Gesellschaft besteht aus seinen Einlagen ... seinem Gewinnanteil bis zum Tag seines Ausscheidens.

2. ... stille Gesellschafter nimmt an ... am Tag ... Beendigung ... Gesellschaft noch schwebenden Geschäften nicht teil.

3. ... Auseinandersetzungsguthaben ist binnen 3 Monaten nach Beendigung ... Gesellschaft auszuzahlen.

 

 

IV Schlussbestimmungen

 

§ 13 SCHIEDSGUTACHTERVEREINBARUNG

1. Können sich Firma ... stiller Gesellschafter bei Streitigkeiten über ... Berechnungsweise bzw. ... Ausschüttung ... Gewinnanteils ... stillen Gesellschafters nicht einigen, entscheidet auf Antrag eines

Vertragspartners ... vereidigter Wirtschaftsprüfer als Schiedsgutachter.

2. ... Kosten ... Schiedsgutachters tragen ... Firma ... der stille Gesellschafter je zur Hälfte.

 

§ 14 SALVATORISCHE KLAUSEL

1. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein ... werden, ... wird ... Wirksamkeit ... Vertrages ... übrigen nicht berührt.

2. Sollte ... Bestimmung dieses Vertrages mit ... zwingenden gesetzlichen Vorschrift ... Widerspruch stehen, ... gilt ... gesetzliche Regelung.

3. ... Gesellschafter haben ... etwaigen unwirksamen Regelungen einvernehmlich durch solche ... ersetzen, ... dem Zweck ... stillen Gesellschaft am besten entsprechen.

4. Neuregelungen ... Nebenabsprachen bedürfen ... Schriftform.

5. Mündliche Vereinbarungen wurden neben diesem Gesellschaftervertrag nicht getroffen.

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