Hardwarewartungs- und Softwarepflegevertrag

zwischen 

 

 

- ... Folgenden Auftraggeber genannt - 

 

und 

 

 

- ... Folgenden Auftragnehmer genannt.

 

§ 1 Vertragsgegenstand

1) ... Auftragnehmer übernimmt ... den Auftraggeber ... die ... Anhang A aufgeführten Geräte ... Anlagen sowie ... das ... Auftraggeber auf diesen Geräten ... Anlagen installierte Betriebssystem ... Wartungsservice ... ein monatliches Pauschalentgelt. 

2) ... Auftragnehmer übernimmt ... den Auftraggeber ... die ... Anhang B aufgeführten Softwareprodukte ... Softwarepflege. 

§ 2 Umfang ... Hardwarewartung

Die Hardwarewartung umfasst Instandhaltung ... Instandsetzung.

1) ... Auftragnehmer verpflichtet sich, alle anfallenden Geräteschäden an Werktagen zwischen 

08:00 Uhr ... 18:00 Uhr ... beheben.

Ausgenommen hiervon sind Schäden, ... durch mutwillige Zerstörung, Einfluss Dritter ... durch höhere Gewalt entstanden sind. 

2) ... Auftragnehmer verpflichtet sich, ... Wartungsarbeiten spätestens am nächsten Werktag nach schriftlicher Störungsmeldung vorzunehmen. Kann ... Störung nicht innerhalb ... 24 Stunden seit ... Zeitpunkt ... Aufnahme ... Reparaturarbeiten beseitigt werden, ... verpflichtet sich ... Auftragnehmer, ... defekte Hardware bzw. ... defekten Teile ... die Dauer ... Reparatur auszutauschen, um ... Funktionsfähigkeit ... Anlage während ... Reparaturdauer ... gewährleisten. 

3) ... Hardwarewartung umfasst nicht:

- Lieferung, Installation ... Austausch ... Zusatzeinrichtungen ... Zubehör

- Umstellung ... Standortwechsel sowie ... deswegen erforderliche Herstellung ... technischen Betriebsbereitschaft

- Beseitigung ... Schäden, ... laut AVB Schwachstrom ... Schwachstromversicherung unterliegen.

§ 3 Umfang ... Softwarepflege

1) ... Softwarepflege umfasst:

- Beseitigung ... reproduzierbaren Programmfehlern 

- Weitergabe ... Updates 

- Telefonische ... schriftliche Beratung hinsichtlich ... im Einsatz befindlichen Software (Montag bis Freitag ... 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr)

 

 

2) ... Softwarepflege umfasst nicht:

- Upgrades

Upgrades können gegen Entgelt bezogen werden. 

- Installation ... Updates ... Upgrades sowie neuer Software

§ 4 Pflichten ... Auftraggebers

1) ... Auftraggeber ist verpflichtet, ... Auftragnehmer ungehinderten Zutritt ... den Geräten ... Anlagen einzuräumen sowie alle ... die Wartung erforderlichen Informationen ... Dokumente ... beschaffen. 

2) ... Auftraggeber ist verpflichtet, ... Auftragnehmer Standortänderung, Umbauten ... Änderungen, ... nicht durch ... Auftragnehmer ... einen ... ihm beauftragten Partner durchgeführt worden sind, unverzüglich schriftlich mitzuteilen. 

3) Störungen an Geräten ... Anlagen sowie Softwareprobleme sind unverzüglich telefonisch ... auf andere geeignete Weise an ... Auftragnehmer ... melden. 

4) ... Auftraggeber wird unverzüglich nach Installation, Mängelbeseitigungsarbeiten, Wartungsarbeiten ... sonstigen Eingriffen ... Auftragnehmer am EDV System ... Überprüfung durchführen, ob ... Funktionsfähigkeit ... Datensicherung noch gegeben ist ... das Ergebnis schriftlich festhalten.

§ 5 Wartungsgebühren

1) ... Wartungsgebühr beträgt monatlich .......... € zuzüglich ... jeweiligen gesetzlichen Mehrwertsteuer. 

2) ... Zahlung ... Wartungsgebühr erfolgt monatlich ... Voraus bis zum 3. ... Kalendermonats auf ... Konto ... Auftragnehmers. 

§ 6 Vertragsdauer

1) ... Vertrag wird ... die Dauer ... 1 Jahre geschlossen.

2) Jede Vertragspartei kann ... Vertrag mit ... Frist ... drei Monaten jeweils zum Ende ... Kalenderjahres kündigen, frühestens jedoch nach Ablauf ... 3 Monaten. 

3) ... Kündigung hat schriftlich ... erfolgen. 

 

§ 7 Sonderkündigungsrecht bei Ende ... Lebenszyklus

Der Auftragnehmer kann diesen Vertrag schriftlich unter Einhaltung ... Frist ... drei Monaten zum Ende eines jeden Kalenderquartals kündigen, wenn ... Auftraggeber ... Angebot ... Auftragnehmers ablehnt, gegen angemessenes Entgelt auf ... aktuelle Version/Ausführung ... Hardware/Software umzusteigen ... für ... beim Auftraggeber ... Einsatz befindliche vertragsgegenständliche Hardware/Software ... Lebenszyklus abgelaufen ist. ... Lebenszyklus hier vertragsgegenständlicher Hardware/Software endet zwei Jahre nach ... letzten Auslieferung/Installation bei einem Kunden.

§ 8 Haftung

Der Auftragnehmer haftet bei Vorsatz ... grober Fahrlässigkeit nach ... gesetzlichen Vorschriften. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet ... Auftragnehmer nur, wenn ... wesentliche Vertragspflicht (Kardinalspflicht) verletzt wird ... ein Fall ... Verzugs ... der Unmöglichkeit vorliegt. ... Fall ... Haftung aus leichter Fahrlässigkeit wird diese Haftung auf solche Schäden begrenzt, ... vorhersehbar bzw. typisch sind. Diese Haftungsbegrenzung gilt bei Haftung aus leichter Fahrlässigkeit auch ... Fall eines anfänglichen Unvermögens auf Seiten ... Auftragnehmers. ... Haftung ... das Fehlen zugesicherter Eigenschaften, wegen Arglist, ... Personenschäden, Rechtsmängel ... nach ... Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.

Im Falle ... Inanspruchnahme ... Auftragnehmers aus Gewährleistung ... Haftung ist ... Mitverschulden ... Anwenders angemessen ... berücksichtigen, insbesondere bei unzureichenden Fehlermeldungen ... unzureichender Datensicherung.

Der Auftraggeber trägt selbst dafür ... Verantwortung, ... aktuelle Datensicherung ... geeigneter Form betrieben wird ... eine zeitnahe ... wirtschaftlich vernünftige Wiederherstellung ... verloren gegangenen Daten gewährleistet ist.

§ 9 Datenschutz

1) ... Auftraggeber stellt sicher, ... die bei ihm vorhandenen Datenverarbeitungsanlagen ... Datenbestände ... jeweiligen Bundesdatenschutzgesetz, Landesdatenschutzgesetz sowie ... jeweils geltenden Datenschutzsondervorschriften genügen. Dies gilt insbesondere hinsichtlich ... Erhebung, Verarbeitung, Veränderung, Übermittlung ... Löschung ... Daten ... Datenbeständen.

2) ... Auftragnehmer stellt sicher, ... er ... Rahmen ... Erfüllung dieses Vertrages keine Handlungen vornimmt, ... gegen bestehende Datenschutzbestimmungen verstoßen. ... Einzelfall stimmt sich ... Auftragnehmer mit ... vom Auftraggeber ... benennenden Verantwortlichen ... die Datensicherheit (Datenschutzbeauftragter) ab.

3) ... Auftragnehmer stellt sicher, ... alle ... ihm beauftragten Personen ... Verpflichtungserklärung ... Rahmen ... § 5 BDSG abgegeben haben ... zur Verschwiegenheit verpflichtet wurden. ... Parteien verpflichten sich gegenseitig, sämtliche ... Zusammenhang mit diesem Vertrag erhaltenen Informationen als vertraulich ... behandeln ... unbefristet geheim ... halten.

§ 10 Allgemeines

1) ... Auftraggeber kann Rechte aus diesem Vertrag nur mit schriftlicher Zustimmung ... Auftragnehmers abtreten. 

2) Nebenabreden bestehen nicht. Vertragsänderungen bedürfen ... Schriftform. Gleichfalls bedarf ... Aufhebung dieser Schriftformklausel ... Schriftform. 

3) Sollten Regelungen dieses Vertrages ganz ... teilweise unwirksam sein ... werden, ... berührt dies ... Wirksamkeit ... übrigen Regelungen nicht. ... Parteien verpflichten sich vielmehr, ... unwirksame Regelung durch ... solche ... ersetzen, ... dem wirtschaftlich Gewollten am nächsten kommt. 

4) Gerichtsstand ... Erfüllungsort, soweit gesetzlich zulässig, ist ........

 

 

 

 

[....] , ... [....] [....] , ... [....]

 

_____________________________ _____________________________

- Auftraggeber - - Auftragnehmer - 

Anhang A zum Wartungsvertrag ... [....]

 

Hardware

 

Nr. Gerät Seriennummer Bemerkungen

1 [....] [....] [....]

2 [....] [....] [....]

3 [....] [....] [....]

4 [....] [....] [....]

5 [....] [....] [....] 

Anhang B zum Wartungsvertrag ... [....]

 

Software

 

Nr. Bezeichnung Seriennummer Bemerkungen

1 [....] [....] [....]

2 [....] [....] [....]

3 [....] [....] [....]

4 [....] [....] [....]

5 [....] [....] [....]

 

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