Werben mit ‚Klinsmann’… - … aber ohne dessen Zustimmung -

Erstellt von Rechtsanwalt Jens Liesegang | | Wettbewerbsrecht

Die 9. Zivilkammer des OLG München hat einer Brauerei verboten, in Rundfunkspots oder sonst wie das von ihr hergestellte Bier mit

 

„Frisch, sauber, rein, neudeutsch sagt man clean und genau woher meinen Sie, dass so Worte kommen wie Klinsmann…“

 

zu bewerben. Der frühere Fußball-Nationalspieler und jetzige Trainer des FC Bayern hatte einer solchen Werbung mit seinem Namen nicht zugestimmt und diese auch nicht dulden wollen. Gegenstand des Rechtsstreits waren nur Unterlassungsansprüche, nicht auch Schadensersatzforderungen wegen der Namensnutzung.

 

(Urteil des Landgerichts München I, Aktenzeichen: 9 O 16992/08; nicht rechtskräftig)

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