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Ausführlicher Beratervertrag mit Steuerberater (Steuererklärungen, Buchführung, Abschlüsse)

Zwischen

dem Steuerberater … (Berater)

und … (Mandant)

wird folgender Beratungsvertrag geschlossen:

§ 1 - Auftragserteilung zur Beratung

... Mandant erteilt dem Berater...Auftrag zur steuerlichen Beratung zu folgenden Leistungen

  • Erstellung... Einkommensteuererklärungen, Umsatzsteuererklärungen, Gewerbesteuererklärungen nebst Prüfung... Steuerbescheide,...schließlich Einlegung... Einsprüche, falls... Steuerfestsetzung oder Abrechnung nicht... in... zugrundeliegenden Steuererklärung / Steueranmeldung erklärten Steuer entspricht.
  • Erstellung... laufenden Finanzbuchführung und Anlagenbuchführung
  • Erstellung... erforderlichen Jahresabschlüsse, Gewinnermittlungen, Erläuterungsberichte
  • Führung... Lohnkonten, Fertigung... Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Erstellung... Beitragsnachweise und Meldungen zur Sozialversicherung

( ) ... Arbeiten sollen ab...Veranlagungszeitraum _____ begonnen bzw. übernommen werden.

Soweit hierzu...e Vertretung vor Behörden, Dritten Personen oder dem Finanzamt erforderlich ist,...d...e gesonderte Vollmacht unterzeichnet.

Ein umfassender Beratungsauftrag...d ausdrücklich nicht erteilt. Für weitere Aufträge ist im Einzelfall... schriftlicher Auftrag zu erteilen.

§ 2 - Mitwirkung... Mandanten zur Sachverhaltsaufklärung

... Beratungsleitung... Beraters hängt entscheidend von Art und Umfang... ihm zur Verfügung gestellten Unterlagen ab. Es liegt im Sinne... Mandanten, dem Berater hinreichende Unterlagen zur Verfügung zu stellen,... ermöglichen,...s... Berater sich... umfassendes Bild... steuerlichen Situation... Mandanten bilden kann. So sollte sich aus...Unterlagen stets ergeben, wann, zu welchem Zweck, an wen, vom wem und aus welchem konkretem Anlass...e Zahlungsvorgang oder...e Verpflichtung bzw.... Anspruch entstanden ist. ...s gilt sowohl für... Einnahmen- als auch für... Ausgabenseite. Ein in vorstehendem Sinne unzureichend dokumentierter Sachverhalt kann vom Berater so behandelt werden, als existiere er nicht.

§ 3 - Vollständige und zeitnahe Unterlagenübermittlung, Allgemeines

... Mandant stellt dem Berater... erforderlichen Angaben, Unterlagen und Aufzeichnungen vollständig, geordnet und zeitnah bereit. ... Berater...d unterstellen,...s... sich hieraus ergebenden Informationen... Wahrheit entsprechen und vollständig sind, soweit sich ihm keine offenkundigen Zweifel aufdrängen. Fehlen relevante Informationen, ist... Berater berechtigt,... fehlende Information durch Unterstellung... Normalfalls zu ergänzen. Fordert... Berater Angaben, Unterlagen und Aufzeichnungen beim Mandanten an, sind...se vom Mandanten binnen Wochenfrist vorzulegen bzw. zu tätigen. Gehen dem Mandanten behördliche Schreiben zu,... für... Besteuerung von Belang sind, gilt...e Frist von...er Woche.

§ 4 - Arbeitsunterlagen Finanzbuchführung

Unterlagen,... für... Finanz- und Anlagenbuchführung relevant sind, sind binnen zwei Wochen nach Ablauf... Monats ihrer Erstellung spätestens jedoch zwei Wochen nach Ablauf... Zeitraumes, für...die Buchführung erstellt werden soll, dem Berater zuzuleiten.

§ 5 - Arbeitsunterlagen Lohnbuchführung

Unterlagen,... im weitesten Sinne für... Lohn- und Gehaltsbuchführung relevant sind, sind dem Berater unverzüglich zuzuleiten. Insbesondere... Einstellung neuer Mitarbeiter soll sofort gemeldet werden.

§ 6 - Arbeitsunterlagen Jahresabschluss

Unterlagen,...... zur Erstellung von Jahresabschlüssen sowie zur Erstellung betrieblicher Einnahmenüberschussrechnungen, zur Erstellung von Steuererklärungen oder Feststellungserklärungen relevant sind, sind dem Berater binnen 6 Monaten nach Ablauf... Zeitraumes oder Zeitpunktes, für welches... Unterlagen relevant sein sollen,...zureichen.

§ 7 - Verschwiegenheit

... Berater hat gegenüber Dritten über... ihm aus dem Beratungsverhältnis bekannt gewordenen Tatsachen zu schweigen, soweit...e Offenbarung nicht Sinn, Zweck, oder Nebenzweck... Beratungsvertrages ist (Beispiel: Angaben in Steuererklärungen) oder...e... Schweigen dem Berater gesetzlich untersagt ist.

§ 8 - Haftung

Sollte dem Mandant... Vermögensschaden aufgrund fahrlässiger Falschberatung durch dem Berater entstehen, so haftet... Berater für...sen Schaden maximal mit 1.000.000 Euro pro Schadensfall. Unberührt hiervon bleibt... Möglichkeit, im Einzelfall...e zusätzliche individuelle Haftungsbeschränkung zu vereinbaren.

Eine Geltendmachung von Schäden ist ausgeschlossen, soweit... Schäden auf... verspätete Abgabe...er Steueranmeldung, Steuererklärung, amtlichen Meldung oder auf sonstige verspätete Verfahrenshandlungen zurückzuführen ist, wenn... Mandant dem Berater... hierzu erforderlichen Arbeitsunterlagen nicht wie in § 3 bis 6 geschildert rechtzeitig zugeleitet hat.

Bei unentgeltlichen Gefälligkeitsleistungen... Beraters ist...e Haftung ausgeschlossen. Eine Haftung ist ferner ausgeschlossen, soweit...Mandanten an... Falschberatung...e Mitschuld trifft bzw. dem kein Auftrag zur Beratung erteilt wurde. ...s gilt auch, wenn steuerlich oder rechtlich relevante Tatsachen dem Berater nicht mitgeteilt werden, steuerlich relevante Dokumente nicht vorgelegt werden, oder steuerlich relevante Handlungen durchgeführt, fortgesetzt oder geduldet werden, ohne...s... Berater im Einzelfall vor Durchführung, Fortsetzung oder Duldung schriftlich beauftragt wurde, zu...steuerlichen Folgen...ser... Durchführung, Fortsetzung bzw. Duldung... Handlung Stellung zu nehmen. ... Nachweis... Beauftragung zur Stellungnahme ist durch Vorlage... Auftragsbestätigung... Beraters oder...sen Gebührenrechnung hierfür zu führen.

Kein Vermögensschaden im Sinne...ser Vorschrift sind Schäden,......halb entstehen, weil... Steuerberater... gesetzlichen Form- und Inhaltsvorschriften, insbesondere bei... Umsatzsteuer beachtet (z. B. entgangene Vorsteuerbeträge im Sinne... §15 UStG,......halb nicht ausgezahlt oder angerechnet wurden, weil keine ordnungsgemäße Rechnung im Sinne... §14 UStG vorgelegt wurde).

§ 9 Vergütung

... Leistung... Beraters...d entsprechend... Steuerberatergebührenordnung vergütet. ... Möglichkeit, im Einzelfall schriftliche Honorarvereinbarungen zu treffen, bleibt unberührt.

§ 10 Inkrafttreten, Kündigung

...ser Vertrag tritt sofort in Kraft. Er kann jederzeit schriftlich gekündigt werden. Aus Praktikabilitätsgründen sind jedoch im Zeitpunkt... Kündigung noch laufende Aufträge noch vom Berater fertig zu stellen. Laufende Aufträge sind...jenigen jahresbezogenen Aufträge,...en Bearbeitung vom Berater im Jahr... Ausspruchs... Kündigung begonnen wurde.

§ 11 Datenschutz, elektronische Kommunikation

... Berater...d ermächtigt, sämtliche Angaben und Informationen aus dem Beratungsverhältnis...schließlich personenbezogener Daten auf Datenverarbeitungsanlagen zu speichern und auszuwerten. ... Berater ist befugt, mit dem Mandanten auch per Email zu kommunizieren. Dem Mandanten sind... Sicherheitsrisiken,......e Kommunikation über Email beinhalten, bewusst. Dem Berater vorgelegten Unterlagen dürfen digital archiviert werden. Ein Archivierungsauftrag...d nicht erteilt. ... Mandant hat für... Archivierung, auch elektronische Archivierung etwaiger steuerlich relevanter Dateien oder elektronisch übermittelter Dokumente, Aufzeichnungen etc. selbst Sorge zu tragen. Eine Verwertung...ser Daten nach Kündigung ist jedoch ausgeschlossen, soweit sie nicht zur endgültigen Auftragsabwicklung erforderlich ist.

Datum, Unterschriften

...ser Vertrag wurde...gesendet durch Herrn Kai-Andreas Degen.

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