Satzung eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins für ukrainische Kultur, Kunst und Sport

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SATZUNG

§ 1 Name, Sitz

1. Der Verein führt den Namen „...“ –-Ukrainisches Zentrum für Kultur, Kunst ,Sport.

2. Der Verein hat seinen Sitz in Düsseldorf. Er wird in das Vereinregister des Amtsgerichts Düsseldorf eingetragen.

3. Danach lautet der Name „... e.V.“ –Ukrainische Zentrum für Kultur, Kunst, Sport.

§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins

Ziel des Vereins sind:

  • Förderung und Festigung der Beziehungen zwischen zwei Hauptstädten Düsseldorf und Kiew auf dem Gebiet der Kultur und Kunst;
  • Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses und Stärkung der Freundschaft zwischen dem deutschen und ukrainischen Volk im Sinne von Toleranz und Verständigung;
  • interessierte deutsche und ausländische Mitbürger durch vielfältige Veranstaltungen mit Kunst und Kultur Geschichte, Lebensgewohnheiten in der Ukraine bekanntzumachen;
  • durch die kulturelle Identitätsbildung der Mitglieder deren Integration in die deutsche Gesellschaft zu fördern.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat Verein folgende Aufgaben gestellt:

  • Den Einblick in die Geschichte, Kultur und das Leben der Menschen zu verschaffen;
  • Organisation und Durchführung der gemeinsamen deutsch-ukrainischen Projekte, z.B. Kulturelle Maßnahmen, Ausstellungen, Lesungen;
  • Vermittlung zwischen verschiedenen kreativen Gruppen aus Düsseldorf und Kiew;
  • Teilnahme an internationalen Foren und Aktionen;
  • Durchführung von gemeinsamen Musik und Tanzfestivals, Kunstausstellungen;
  • Um die internationalen Beziehungen unter den Kindern des deutschen und ukrainischen Volkes auszubauen wird besondere Aufmerksamkeit auf die Forderung der Kultur und Kunst unter den Kindern gerichtet, Informationsaustausch in der Freizeitgestaltung der Kinder in den Bereichen Sport und Jugendarbeit;
  • Organisation und Durchführung des gemeinsamen Malwettbewerbs „Mein Stadt- mein Land“.

§ 3 Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten, Vizepräsidentin , des Schatzmeisters, des Schriftführers

2. Die Vorstandsmitglieder bleiben solange im Amt, bis ein entsprechender Nachfolger durch die Mitgliederversammlung gewählt wird. Der Präsident des Vereins wird nach seiner Gründung auf unbestimmte Zeit bestellt, wobei sein Widerruf nur aus wichtigem Grund zulässig ist.

3. Der Verein wird nach außen vertreten durch den Präsidenten jeweils zusammen mit einem weiteren Vorstandsmitglied.

4. Der Vorstand führt alle Geschäfte des Vereins und verwaltet sein Vermögen.

5. Der Vorstand ist für alle Vereinsangelegenheiten zuständig, soweit diese nicht der Mitgliederversammlung übertragen sind. Er beschließt mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten.

6. Der Vorstand ist in seinen Sitzungen beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mindestens zwei Mitglieder, darunter auch der Präsident und ein Vizepräsident, anwesend sind.

7. Vorstandsmitglieder dürfen für Ihre Tätigkeit angemessene Aufwandsentschädigung erhalten. Hierüber beschließt die Mitgliederversammlung.

8. Satzungsänderungen in Eilfällen ausschließlich vom Vorstand beschlossen werden können. Dann könnten über dringende Satzungsänderungen im Rahmen einer Vorstandssitzungen abgestimmt werden. Die Mitglieder wären lediglich über das Resultat zu informieren.

§ 5 Mitgliederversammlung

1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist jährlich abzuhalten.

2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten einberufen, wenn das Vereinsinteresse dies erfordert oder wenn wenigstens ein Viertel der Vereinsmitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe und der gewünschten Tagesordnung bei dem Präsidenten beantragen.

3. Die Einladung erfolgt unter Angabe der Tagesordnung durch Rundschreiben. Die Einberufungsfrist beträgt zwei Wochen.

4. Anträge zu Fragen, die nicht auf der Tagesordnung stehen, sind schriftlich mit einer Frist von einer Woche vor der Mitgliederversammlung bei dem Präsidenten einzureichen. Über Ihre Behandlung entscheidet die Mitgliederversammlung.

5. Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten oder den Vizepräsidenten oder von einem von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit zu wählenden Vereinsmitglied geleitet. Sie ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig und fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Mitgliederversammlung.

6. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden protokolliert und von dem Präsidenten und dem Schriftführer unterschrieben.

7. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Jedes Mitglied darf höchstens fünf andere vertreten.

8. Der Mitgliederversammlung obliegt:

  • die Prüfung und Genehmigung der Jahresrechnung;
  • die Beschlussfassung über den Jahresvoranschlag;
  • die Festsetzung der Beiträge;
  • die Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und die Auflösung ...

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