Allgemeine Geschäftsbedingungen gegenüber Reiseveranstalter

1. Regelungsgegenstand

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ... alle Rechtsgeschäfte ... _____ nachfolgend „Anbieter“ genannt, mit ihrem Vertragspartner, nachstehend „Kunde“ genannt. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen ... Kunden gelten nicht.

2. Vertragsschluss

Mit ... Buchung bietet ... Kunde ... Vertragsabschluss verbindlich an. ... Buchung kann schriftlich, per E-Mail, mündlich ... fernmündlich vorgenommen werden. ... Vertrag kommt nur durch ... schriftlich ... per E-Mail vorgenommene Bestätigung ... Anbieters ... Stande.

3. Leistungen, Vergütungen

Der Umfang ... vertraglichen Leistungen sowie ... Höhe ... Vergütung ergeben sich aus ... Leistungsbeschreibung ... jeweiligen Angebots sowie aus ... Angaben ... der Auftragsbestätigung. Bei Abweichungen zwischen ... Angaben ... Angebot ... in ... Auftragsbestätigung gelten ... Angaben ... der Auftragsbestätigung.

4. Leistungs- ... Preisänderungen

4.1. Änderungen ... Abweichungen einzelner Reiseleistungen ... dem vereinbarten Inhalt ... Vertrages, ... nach Vertragsschluss notwendig werden ... die ... Anbieter nicht wider Treu ... Glauben herbeigeführt wurden, sind ... Anbieter gestattet, soweit ... Änderungen ... Abweichungen nicht erheblich sind ... den Gesamtzuschnitt ... gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. ... Anbieter wird ... Kunden ... notwendig gewordenen Leistungsänderungen ... –abweichungen unverzüglich ... Kenntnis setzen.

4.2. ... Anbieter garantiert ... mit ... Auftragsbestätigung bestätigten Preise, soweit sie nichtstaatliche Vertragspartner ... Anbieters betreffen, z.B. Hotelunternehmen.

4.3. ... Anbieter behält sich vor, ... Fall ... Erhöhung ... Flugpreisen und/oder staatlichen Gebühren wie Eintrittsgebühren ... Hafen ... Flughafengebühren ... einer Änderung ... für ... betreffende Reise geltenden Wechselkurse, ... dem Anbieter entstehenden Mehrkosten bis zum vereinbarten Reisetermin an ... Kunden weiterzubelasten.

4.4. ... Falle ... nachträglichen Änderung ... Reisepreises wird ... Anbieter ... Kunden unverzüglich ... Kenntnis setzen.

5. Pass-, Visa- ... Gesundheitsvorschriften

Der Anbieter informiert ... Reisenden über ... Bestimmungen ... Pass-, Visa- ... Gesundheitsvorschriften sowie deren eventuelle Änderung vor Reiseantritt.

6. Rücktritt

6.1. Tritt ... Kunde ... dem Vertrag zurück, kann ... Anbieter Ersatz ... die getroffenen Reisevorkehrungen ... seine Aufwendungen verlangen.

6.2. ... Stornierung ... Reise bis ... einem Zeitraum ... 45 Tagen vor Reiseantritt ist grundsätzlich kostenfrei möglich, sofern sich aus ... Angebot ... der Auftragsbestätigung nicht etwas anderes ergibt.

6.3. Bei Stornierungen ... einem späteren Zeitpunkt erhebt ... Anbieter keine eigenen Stornierungsgebühren, soweit sich aus ... jeweiligen Angebot ... der Auftragsbestätigung nicht etwas anderes ergibt. ... Anbieter belastet jedoch Stornierungsgebühren, ... ihm gegenüber ... dritten Leistungsträgern erhoben werden, an ... Kunden weiter.

7. Mitwirkungspflichten

7.1. ... Kunde ist verpflichtet, ... Reisenden über deren Obliegenheit, Beanstandungen unverzüglich vor Ort anzuzeigen, vor Reiseantritt ordnungsgemäß ... unterrichten.

7.2. ... Kunde ist verpflichtet, ... Kenntnis ... Mängeln, ... ihm selbst ... durch Beanstandungen ... Reisenden vor Ort bekannt werden, unverzüglich an ... Vertreter ... Anbieters vor Ort weiterzuleiten.

8. Haftung, Haftungsbeschränkungen, Verjährung

8.1. ... Anbieter haftet ... Kunden ... die ordnungsgemäße Erbringung ... vertraglich vereinbarten Leistungen.

8.2. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet ... Anbieter ... Kunden nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalspflichten). ... Übrigen ist ... vorvertragliche, vertragliche ... außervertragliche Haftung auf Vorsatz ... grobe Fahrlässigkeit beschränkt, wobei ... Haftungsbeschränkung auch ... Falle eines Verschuldens eines Erfüllungsgehilfen gilt. ... vertragliche Haftung ... Anbieters ... Schäden, ... nicht Körperschäden sind, ist auf ... dreifachen Reisepreis beschränkt.

8.3. Schadensersatzansprüche gegenüber ... Anbieter wegen unerlaubter Handlung ... bei Körperschäden sind auf ... Höhe ... vorhersehbaren Schadens begrenzt, ... jedem Falle aber auf ... Höhe ... Deckungssumme ... Haftpflichtversicherung ... Anbieters. ... Anbieter wird ... Kunden auf dessen Verlangen hin Einsicht ... die Versicherungspolice gewähren.

8.4. Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Leistung müssen innerhalb ... sechs Wochen nach ... vertraglich vorgesehenen Beendigung ... Reise gegenüber ... Anbieter geltend gemacht werden. Nach Ablauf dieser Frist ist ... Geltendmachung ... Ansprüchen ausgeschlossen.

8.5 ... Rückgriff ... Kunden auf ... Anbieter wegen Gewährleistungsansprüchen ... Reisenden ist ausgeschlossen, wenn ... Reisende es schuldhaft unterlassen hat, ... Mangel unverzüglich vor Ort anzuzeigen ... wenn ... Kunde seine Mitwirkungspflichten aus Ziffer 7 verletzt hat ... der Anbieter deshalb keine Möglichkeit zur Abhilfe hatte.

8.6. ... Schadensersatzanspruch gegen ... Anbieter ist insoweit beschränkt ... ausgeschlossen, als aufgrund internationaler Übereinkommen ... auf solchen beruhenden gesetzlichen Vorschriften, ... auf ... von einem Leistungsträger ... erbringenden Leistungen anzuwenden sind, ... Anspruch auf Schadensersatz gegen ... Leistungsträger nur unter bestimmten Voraussetzungen ... Beschränkungen entsteht ... geltend gemacht werden kann ... unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist.

8.7. ... vertraglichen Ansprüche ... Kunden verjähren ... einem Jahr. ... Verjährung beginnt mit ... Tage, an ... die Reise ... Vertrag nach enden sollte.

9. Schlussbestimmungen

9.1. ... sämtliche Rechtsbeziehungen ... Parteien gilt ... Recht ... Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss ... UN-Kaufrechts.

9.2. ... Aufrechnung ... die Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts durch ... Kunden ist nur mit anerkannten ... rechtskräftig festgestellten Gegenansprüchen zulässig.

9.3. Informationspflicht gem. Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (§ 36 VSBG): ... Anbieter ist zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren vor ... Verbraucherschlichtungsstelle weder bereit noch verpflichtet.

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