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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Pauschalreiseverträge Deutscher Inlandstourismusstellen

Vom 10. Oktober 2003. ... Deutsche Tourismusverband e.V., Bonn, hat am 24. September 2003... nachfolgend wiedergegebene Empfehlung "Allgemeine Geschäftsbedingungen für Pauschalreiseverträge Deutscher Inlandstourismusstellen" nach § 22 Abs. 3 Nr. 2... Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen beim Bundeskartellamt angemeldet:

... Deutsche Tourismusverband e.V. empfiehlt... nachstehenden Allgemeinen Reisebedingungen für Pauschalreiseverträge Deutscher Inlandstourismusstellen unverbindlich. Es bleibt daher...Verbandsmitgliedern und...Tourismusstellen unbenommen, abweichende Geschäftsbedingungen zu verwenden. ... nachstehenden unverbindlichen "Allgemeinen Reisebedingungen" gelten für Verträge, welche... Erbringung...er Gesamtheit von Reiseleistungen (Reise) im Sinne... §§ 651a ff.... Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) durch...e Tourismusstelle als Reiseveranstalter zum Gegenstand haben. ... Bestimmungen sind Rahmenbestimmungen,... von...Verwendern ausgefüllt werden müssen.

Sehr geehrter Reisegast,

die nachfolgenden Reisebedingungen gelten für Pauschalangebote (Gesamtheit von Reiseleistungen gemäß § 651a Abs. 1 BGB). Sie werden, soweit nach...gesetzlichen Bestimmungen...ksam vereinbart, Inhalt... zwischen Ihnen - nachfolgend "Gast" genannt - und uns als Reiseveranstalter - nachfolgend "Tourismusstelle" genannt - im Buchungsfalle nach...gesetzlichen Bestimmungen... §§ 651a bis 651m BGB zustande kommenden Reisevertrages. Bitte lesen Sie...se Bestimmungen daher sorgfältig durch.

Abschluss... Reisevertrages

Alternative 1:

Abschluss... Reisevertrages durch Buchung (= Vertragsangebot)... Gastes und Buchungsbestätigung (= Vertragsannahme durch... Tourismusstelle)

Mit... Buchungserklärung/Anmeldung,... schriftlich, mündlich, fernmündlich, per E-Mail oder über... Internet erfolgen kann, bietet... Gast... Tourismusstelle...Abschluss...es Reisevertrages auf... Grundlage... Reiseausschreibung verbindlich an. ... Vertrag kommt mit... Annahme durch... Tourismusstelle zustande. Sie bedarf keiner bestimmten Form. Bei oder unverzüglich nach Vertragsschluss...d... Tourismusstelle dem Gast... Buchungsbestätigung aushändigen. Eine Buchungsbestätigung ist entbehrlich, wenn... Buchungserklärung... Gastes weniger als 7 Werktage vor Reisebeginn abgegeben...d.

Alternativ:

... Vertrag kommt ausschließlich durch...Zugang... schriftlichen Buchungsbestätigung (bei Buchungen per E-Mail oder Internet in Textform) zustande. ...s gilt nicht bei Buchungen, wenn... Buchungserklärung... Gastes weniger als 7 Werktage vor Reisebeginn abgegeben...d; in...sen Fällen führt... telefonische oder mündliche Buchungsbestätigung zum verbindlichen Vertragsabschluss.

...... Buchung vornehmende Gast haftet für alle Verpflichtungen von mitangemeldeten Gästen aus dem Reisevertrag, sofern er...se Verpflichtung durch ausdrückliche, gesonderte schriftliche Erklärung übernommen hat.

Weicht... Inhalt... Reisebestätigung vom Inhalt... Anmeldung ab, so liegt... neues Angebot... Tourismusstelle vor, an... sie für... Dauer von 10 Tagen gebunden ist. ... Vertrag kommt auf... Grundlage...ses neuen Angebots zustande, wenn... Gast...ses geänderte Angebot innerhalb... Frist annimmt.

Alternative 2:

Abschluss... Reisevertrages durch schriftliches, mündliches oder telefonisches Angebot (= Vertragsangebot... Tourismusstelle) an...Gast und Annahmeerklärung... Gastes (= Vertragsannahme).

Seinen Buchungswunsch kann... Gast mündlich, schriftlich, per Telefax, E-Mail oder Internet an... Tourismusstelle übermitteln. ...ser Buchungswunsch ist für...Gast noch unverbindlich und stellt noch kein bindendes Vertragsangebot... Gastes dar.

Entsprechend dem Buchungswunsch... Gastes übermittelt... Tourismusstelle dem Gast im Regelfall schriftlich, per Telefax oder E-Mail (bei kurzfristigen Anfragen telefonisch)... konkretes Angebot mit Leistungen, Preisen und Termin und bietet dem Gast...Abschluss...es Reisevertrages auf... Grundlage... Leistungsbeschreibung im Angebot verbindlich an.

... Reisevertrag kommt mit Zugang... schriftlichen, per Telefax oder E-Mail (bei kurzfristigen Angeboten mündlich übermittelten) Annahmeerklärung... Gastes bei... Tourismusstelle zustande. Mit Zugang...ser Annahmeerklärung bei... Tourismusstelle ist... Reisevertrag rechtsverbindlich abgeschlossen. ... Tourismusstelle übermittelt dem Gast unverzüglich...e Bestätigung... Eingangs seiner Annahmeerklärung mit Angaben... Preise und Leistungen und, soweit... Tourismusstelle... Pflicht zur Kundengeldabsicherung unterliegt,...gesetzlich vorgeschriebenen Sicherungsschein. Eine solche Bestätigung ist nicht erforderlich, wenn... Annahmeerklärung bei... Tourismusstelle weniger als 7 Werktage vor Reisebeginn...geht.

Weicht... Annahmeerklärung... Gastes vom Buchungsangebot... Tourismusstelle ab, so ist... rechtsverbindlicher Vertrag nicht geschlossen. Es liegt... neues Angebot... Gastes vor, an... er für... Dauer von 10 Tagen gebunden ist. ... Reisevertrag kommt auf... Grundlage...ses neuen Angebots erst zustande, wenn... Tourismusstelle...ses geänderte Angebot innerhalb... Frist annimmt, schriftlich oder in Textform durch...e... Änderungen ausdrücklich bestätigende Buchungsbestätigung annimmt. Geht... abweichende Annahmeerklärung... Gastes bei... Tourismusstelle weniger als 7 Werktage vor Reisebeginn..., kann... Buchungsbestätigung... Tourismusstelle auch mündlich oder telefonisch erfolgen.

... Anmeldende haftet für alle Verpflichtungen von mitangemeldeten Reiseteilnehmern aus dem Reisevertrag, sofern er...se Verpflichtung durch ausdrückliche, gesonderte schriftliche Erklärung übernommen hat.

Bezahlung

Zahlungen auf...Reisepreis vor Beendigung... Reise dürfen nur gegen Aushändigung... Sicherungsscheines im Sinne... § 651k Abs. 3 BGB gefordert oder angenommen werden.

Ein Sicherungsschein gemäß § 651k BGB ist, abweichend von Nummer 2.1, nicht auszuhändigen, wenn... Reise nicht länger als 24 Stunden dauert, keine Übernachtung...schließt und... Reisepreis 75,- Euro nicht übersteigt,... Tourismusstelle...e juristische Person... öffentlichen Rechts ist, über...en Vermögen... Insolvenzverfahren unzulässig ist, wenn... Reiseleistungen keine Beförderung von und zum Reiseort beinhalten und nach...mit dem Gast getroffenen Zahlungsvereinbarungen... gesamte Reisepreis erst mit Reiseende zahlungsfällig ist.

Mit Vertragsschluss (Zugang... Buchungsbestätigung... Tourismusstelle/Zugang... Eingangsbestätigung... Annahmeerklärung... Gastes beim Gast) ist...e Anzahlung in Höhe von (...) zu leisen,... auf...Reisepreis angerechnet...d.

... Restzahlung ist (...) Wochen vor Reisebeginn zahlungsfällig, wenn feststeht,...s... Reise durchgeführt...d, insbesondere nicht mehr aus...in Nummer 7.2 genannten Gründen abgesagt werden kann.

Soweit Vorauszahlungen vor Reisebeginn vereinbart sind,... Sicherungsschein übergeben ist und... Tourismusstelle zur Erbringung... vertraglichen Leistungen bereit und in... Lage ist, besteht ohne vollständige Bezahlung... Reisepreises kein Anspruch auf... Inanspruchnahme... vertraglichen Leistungen. ... Recht... Gastes zur Zurückbehaltung...er strittigen, von... Tourismusstelle nach Vertragsschluss geforderten Preiserhöhung bleibt hiervon unberührt.

Leistungen

... Leistungsverpflichtung... Tourismusstelle ergibt sich ausschließlich aus dem Inhalt... Buchungsbestätigung sowie... darin in Bezug genommenen Leistungsbeschreibung im Prospekt/dem Angebot... Tourismusstelle sowie darin in Bezug genommenen Leistungsbeschreibung im Prospekt/im Gastgeberverzeichnis und aus mit dem Gast schriftlich oder mündlich rechtsverbindlich getroffenen Vereinbarungen.

Leistungsträger (Beherbergungs- und Verpflegungsbetriebe, Sportanbieter, Skiliftbetreiber, Beförderungsunternehmen für Schiff, Bus und Fahrbetriebe) sind von... Tourismusstelle nicht bevollmächtigt, Zusicherungen zu geben oder Vereinbarungen zu treffen,... über... Reiseausschreibung... Tourismusstelle,...en Angebot oder Buchungsbestätigung hinausgeben oder im Widerspruch dazu stehen oder...bestätigten Inhalt... Reisevertrages abändern.

Orts-, Hotel- oder Hausprospekte,... nicht von... Tourismusstelle herausgegeben werden, sind für...se unverbindlich, soweit sie nicht durch ausdrückliche Vereinbarung mit dem Gast zum Gegenstand... vertraglichen Leistungen... Tourismusstelle gemacht wurden.

Leistungs- und Preisänderungen

Änderungen und Abweichungen von dem vereinbarten Inhalt... Reisevertrages,... nach Vertragsabschluss notwendig werden und... von... Tourismusstelle nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind gestattet, soweit... Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind, nicht zu...er wesentlichen Änderung... Reiseleistung führen und...Gesamtzuschnitt... gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit... geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. ... Tourismusstelle ist verpflichtet,...Kunden über Leistungsänderungen und Leistungsabweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls...d... Tourismusstelle dem Gast...e kostenlose Umbuchung oder...en kostenlosen Rücktritt anbieten.

Rücktritt durch...Gast, Umbuchung

... Gast kann jederzeit vor Reisebeginn von... Reise zurücktreten. Maßgeblich ist... Zugang... Rücktrittserklärung bei... Tourismusstelle. Dem Gast...d empfohlen,...Rücktritt schriftlich zu erklären.

Tritt... Gast vom Reisevertrag zurück oder tritt er... Reise nicht an, so kann... Tourismusstelle Ersatz für... getroffenen Reisevorkehrungen und für ihre Aufwendungen verlangen. Bei... Berechnung... Ersatzes sind gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen... Reiseleistungen zu berücksichtigen.

... Tourismusstelle kann ihren Ersatzanspruch unter Berücksichtigung... nachstehenden Gliederung nach... Nähe... Zeitpunktes... Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn in...em prozentualen Verhältnis zum Reisepreis pauschalisieren.

Bei Pauschalen mit Unterbringung in Hotels, Gasthöfen, Pensionen
bis 30 Tage vor Reiseantritt
vom 29.-22. Tag vor Reiseantritt
vom 21.-15. Tag vor Reiseantritt
vom 14.- 7. Tag vor Reiseantritt
ab dem 6. Tag vor Reiseantritt

Bei Pauschalen mit Unterbringung in Ferienwohnungen oder Privatquartieren
bis 45. Tag vor Reiseantritt
bis 35. Tag vor Reiseantritt
ab 34. Tag vor Reiseantritt

Bei sonstigen Pauschalangeboten
(...)

Dem Gast bleibt es vorbehalten,... Tourismusstelle nachzuweisen,...s ihr keine oder wesentlich geringere Kosten als... geltend gemachte Pauschale entstanden sind. In...sem Fall ist... Gast zur Bezahlung... geringeren Kosten verpflichtet.

Anstatt...er pauschalen Entschädigung kann... Tourismusstelle ihre konkret entstandenen Kosten entsprechend...gesetzlichen Bestimmungen als Schaden geltend machen. Sie ist in...sem Fall verpflichtet, dem Gast ihre Aufwendungen im Einzelnen zu beziffern und zu belegen.
Werden auf Wunsch... Gastes nach Vertragsschluss für...en Termin,... innerhalb... zeitlichen Geltungsbereiches... Reiseausschreibung liegt, Änderungen hinsichtlich... Reisetermins,... Unterkunft oder... Verpflegungsart oder gebuchte Zusatzleistungen (z. B. Kuranwendungen, Fahrradmiete, Skipass, Konzert- und/oder Theaterkarten) vorgenommen (Umbuchung), kann... Tourismusstelle bei Pauschalen mit Unterbringung in Hotels, Gasthöfen und Pensionen bis 31 Tag vor Reiseantritt, bei Pauschalen mit Unterbringung in Ferienwohnungen oder Privatquartieren bis 45 Tage vor Reiseantritt... Umbuchungsentgelt in Höhe von ... Euro pro Änderungsvorgang erheben. Umbuchungswünsche... Gastes,... nach Ablauf... Fristen erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt noch möglich ist, nur nach Rücktritt vom Reisevertrag zu Bedingungen gemäß Nummer 5.3 und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden. ...s gilt nicht bei Umbuchungswünschen,... nur geringfügige Kosten verursachen.

Nicht in Anspruch genommene Leistungen

Nimmt... Gast...zelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen nicht in Anspruch, so...d sich... Tourismusstelle bei...Leistungsträgern um Erstattung... ersparten Aufwendungen bemühen. ...se Verpflichtung entfällt, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder wenn...er Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.

Rücktritt und Kündigung durch...Reiseveranstalter

... Tourismusstelle kann nach Antritt... Reise...Reisevertrag fristlos kündigen, wenn... Gast... Durchführung... Reise ungeachtet...er Abmahnung... Tourismusstelle oder ihrer Beauftragten nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält,...s... sofortige Aufhebung... Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt... Tourismusstelle, so behält sie...Anspruch auf...Reisepreis; sie muss sich jedoch...Wert... ersparten Aufwendungen sowie...jenigen Vorteile anrechnen lassen,... er aus...er anderweitigen Verwendung... nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt,...schließlich... ihm von...Leistungsträgern gutgebrachten Beträge.

... Tourismusstelle kann bei Nichterreichen...er in... Reiseausschreibung genannten Mindestteilnehmerzahl nach Maßgabe folgender Bestimmungen vom Reisevertrag zurücktreten:

... Tourismusstelle ist verpflichtet, dem Gast gegenüber... Absage... Reise unverzüglich zu erklären, wenn feststeht,...s... Reise wegen Nichterreichens... Mindestteilnehmerzahl nicht durchgeführt...d.

Ein Rücktritt... Tourismusstelle später als 2 Wochen vor Reisebeginn ist nicht zulässig.

... Gast kann bei...er Absage... Teilnahme an...er mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn... Tourismusstelle in... Lage ist,...e solche Reise ohne Mehrpreis für...Gast aus ihrem Angebot anzubieten. ... Gast hat...ses Recht unverzüglich nach... Erklärung über... Absage... Reise gegenüber... Tourismusstelle geltend zu machen.

Beschränkung... Haftung... Tourismusstelle

... vertragliche Haftung... Tourismusstelle für Schäden,... nicht Körperschäden sind, ist auf...dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit... Schaden... Gastes weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt...d oder soweit... Tourismusstelle für...en dem Gast entstehenden Schaden allein wegen...es Verschuldens...es Leistungsträgers verantwortlich ist.

Gewährleistung, Kündigung durch...Reisenden, Anzeigepflicht

Wird... Reise nicht vertragsmäßig erbracht, so kann... Reisende Abhilfe verlangen. ... Tourismusstelle kann... Abhilfe verweigern, wenn sie...en unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. ... Tourismusstelle kann auch in... Weise Abhilfe schaffen,...s sie...e gleichwertige Ersatzleistung erbringt.

Für... Dauer...er nicht vertragsgemäßen Erbringung... Reise kann... Reisende...e entsprechende Herabsetzung... Reisepreises verlangen (Minderung). ... Reisepreis ist in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem zur Zeit... Verkaufs... Wert... Reise in mangelfreiem Zustand zu dem...klichen Wert gestanden haben würde.

... Reisegast ist verpflichtet, seine Beanstandung unverzüglich... Tourismusstelle oder... dem Reisenden hierfür benannten Stelle anzuzeigen. Unterlässt es... Reisende schuldhaft,...en Mangel anzuzeigen, tritt... Anspruch auf Minderung nicht....

Wird...e Reise infolge...es Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet... Tourismusstelle innerhalb...er angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann... Reisende im Rahmen... gesetzlichen Bestimmungen...Reisevertrag - in seinem eigenen Interesse und aus Beweissicherungsgründen zweckmäßig durch schriftliche Erklärung - kündigen. ...selbe gilt, wenn dem Reisenden... Reise infolge...es Mangels aus wichtigem,... Tourismusstelle erkennbaren Grund nicht zuzumuten ist. ... Bestimmung...er Frist für... Abhilfe bedarf es nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder von... Tourismusstelle verweigert...d oder wenn... sofortige Kündigung... Vertrages durch... besonderes Interesse... Reisenden gerechtfertigt...d. ... Reisende schuldet... Tourismusstelle...auf... in Anspruch genommenen Leistungen entfallenden Teil... Reisepreises, sofern...se Leistungen für ihn von Interesse waren.

... Reisende kann unbeschadet... Minderung oder... Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn,... Mangel... Reise beruht auf...em Umstand,...die Tourismusstelle nicht zu vertreten hat.

Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung

Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung... Reise hat... Gast innerhalb...es Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung... Reise gegenüber... Tourismusstelle geltend zu machen. Nach Ablauf... Frist kann... Reisende Ansprüche geltend machen, wenn er ohne Verschulden an... Einhaltung... Frist verhindert worden ist.

Ansprüche... Gastes nach...§§ 651c bis 651f BGB verjähren nach...em Jahr ab dem vertraglich vorgesehenen Rückreisedatum. Schweben zwischen... Tourimusstelle und dem Gast Verhandlungen über geltend gemachte Ansprüche oder......Anspruch begründenden Umstände, so ist... Verjährung gehemmt, bis... Gast oder... Tourismusstelle... Fortsetzung... Verhandlungen verweigert. ... vorbezeichnete Verjährungsfrist von...em Jahr endet frühestens 3 Monate nach dem Ende... Hemmung.

Rechtswahl und Gerichtsstand

Auf... gesamte Rechts- und Vertragsverhältnis zwischen... Tourismusstelle und Gästen,... keinen allgemeinen Wohn- oder Geschäftssitz in Deutschland haben, findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung.

... Gast kann... Tourismusstelle nur an...en Sitz verklagen.

Für Klagen... Tourismusstelle gegen...Gast ist... Wohnsitz... Gastes maßgebend, es sei denn,... Klage richtet sich gegen Vollkaufleute, juristische Personen... öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen,... ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben oder...en Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt... Klageerhebung nicht bekannt ist. In...sem Fällen ist... Sitz... Tourismusstelle maßgebend.

Wichtige Hinweise:

... Reisebedingungen sollen nicht...Änderungsvorbehalt nach § 4 Abs. 1 Satz 2... Verordnung über... Informations- und Nachweispflichten nach bürgerlichem Recht (Abschnitt 3 Informations- und Nachweispflichten von Reiseveranstaltern) enthalten. ...ser Änderungsvorbehalt ist vielmehr in...allgemeinen Katalog- und Hinweisteil aufzunehmen.

...se Reisebedingungen können nicht verwendet werden für... Vermittlungs- oder sonstige Tätigkeit... Verbandsmitglieder und Tourismusstellen, insbesondere nicht für von...Verbandsmitgliedern zwischen Leistungsträgern (Beherbergungsbetrieben) und Endverbrauchern vermittelten Beherbergungsverträge. Sie können auch von...Beherbergungsbetrieben selbst weder ganz noch auszugsweise als Allgemeine Geschäftsbedingungen für Beherbergungsverträge ("Gastaufnahmebedingungen") verwendet werden. Auch... Verbindung oder "Vermengung" von Reisebedingungen und Gastaufnahmebedingungen ist nicht zulässig und führt im Regelfall zur Unwirksamkeit... gesamten Geschäftsbedingungen.

...se Bekanntmachung enthält keine Entscheidung über... Vereinbarkeit... Empfehlung mit dem BGB in... ab dem 1. Januar 2002 geltenden Fassung. ... Befugnis, nach...sem Gesetz sowie aufgrund anderer gesetzlicher Vorschriften... gerichtliche Überprüfung zu verlangen,...d durch...se Bekanntmachung nicht...geschränkt. ... vorstehende Empfehlung ist unverbindlich. Zu ihrer Durchsetzung darf kein...tschaftlicher, gesellschaftlicher oder sonstiger Druck angewendet werden.

Bonn,...10. Oktober 2003, B 2 - 63300 - BO - 166/02, Bundeskartellamt, 2. Beschlussabteilung

... Deutsche Tourismusverband darf keine Empfehlungen für... Höhe... zu fordernden Anzahlungen geben. Es obliegt... Tourismusstelle, sich über... nach... Rechtsprechung zulässigen Werte zu erkundigen.

... Deutsche Tourismusverband darf keine Empfehlungen für...Zeitpunkt... Fälligkeit... Restzahlung geben. Es obliegt... Tourismusstelle, sich über... nach... Rechtsprechung zulässigen Zeitpunkte zu erkundigen. ... Abhängigkeit... Zahlungsfrist vom spätesten Zeitpunkt... Absage...er Reise wegen Nichterreichen... Mindestteilnehmerzahl ist unbedingt zu beachten.

... Deutsche Tourismusverband darf keine bestimmten Stornosätze empfehlen. Es obliegt jedem Verwender, sich über... Gesetz- und Rechtsprechung entsprechende Ausgestaltung von Stornofristen und Stornosätzen zu informieren. Es ist weiter zu beachten,...s es nach... Rechtsprechung zwingend geboten ist, für jede Reiseart unterschiedliche Stornosätze festzulegen. ...s gilt insbesondere, falls noch Pauschalen anderer als... oben angegebenen Arten angeboten werden.

... Deutsche Tourismusverband kann keinen bestimmten Betrag empfehlen. Es obliegt... Tourismusstelle,...Betrag im Einklang mit......schlägigen Rechtsprechung festzulegen.

Soweit...se Klausel verwendet...d, ist unbedingt zu beachten,...s... späteste Rücktrittsfrist nach Buchstabe b keinesfalls nach... Frist für... Fälligkeit... Restzahlung gemäß Nummer 2.4...ser Empfehlung liegen darf! ... heißt: ... Restzahlung darf erst mit bzw. nach Ablauf... Rücktrittsfrist nach Nummer 7.2 Buchstabe b verlangt werden. Es muss also zwingend... Frist für... Mitteilung an...Gast vorverlegt werden, wenn für... Restzahlung...e frühere Fälligkeit begründet werden soll als 2 Wochen vor Reisebeginn.

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