Servicevertrag für kommunikative und administrativen Dienstleistungen (Büroservice)

Zwischen

 

_________

- nachfolgend „Gesellschaft“ genannt –

 

und

 

_________

- nachfolgend „Kunde“ genannt-

 

 

Die Gesellschaft wird ... Kunden alle kommunikativen ... administrativen Dienstleistungen zur Verfügung stellen, ... für ... Ausübung ... geschäftlichen Aktivitäten ... Kunden auf ... Sektor Unternehmensberatung notwendig sind.

 

Dieses vorweggeschickt, regeln ... Gesellschaft ... der Kunde ihre Rechtsbeziehung wie folgt:

 

1. Der Kunde hat entsprechend seinem Bedarf Anspruch auf Büroraum ... einen Tiefgaragenplatz. Einrichtungen, Veränderungen, Renovierungen etc. sind mit ... Gesellschaft vorher abzustimmen. ... Kosten werden gesondert ... Rechnung gestellt.

 

2. Die Gesellschaft bedient mit ihren Mitarbeitern ... zentrale Telefon-Anlage ... die ... den einzelnen Etagen befindlichen Fax- ... Kopiergeräte während ... Bürozeiten, ... zwar montags bis donnerstags ... 08:00 bis 18:00 Uhr ... freitags ... 08:00 bis 16:00 Uhr (außer an Feiertagen ... speziellen Tagen, wie Heiligabend, Silvester o.ä.). Zusätzlich ist ... zentrale Telefonanlage auch am Samstag ... am Sonntag ... 17:00 bis 19:00 Uhr mit mindestens einem Mitarbeiter ... Gesellschaft besetzt.

 

Während dieser Zeiten werden Anrufe ... den Kunden entgegengenommen, mit ihm verbunden, wenn er anwesend ist bzw. Name, Tel.-Nr. ... Zweck ... Anrufes während seiner Abwesenheit notiert.

 

3. Für ... Ausübung seiner geschäftlichen Tätigkeit stellt ... Gesellschaft ... Kunden sowohl ... benötigte personelle Kapazität während ... Bürozeiten als auch ... notwendigen technischen Einrichtungen, wie Kopierer, Telefon, Fax etc. zur Verfügung.

4. Für ... gemäß Ziffer 1, 2 ... 3 zur Verfügung gestellten Leistungen zahlt ... Kunde unabhängig ... der tatsächlichen Inanspruchnahme monatlich ... Pauschalbetrag ... Höhe ... € ............. zuzüglich ... gesetzlichen Mehrwertsteuer.

 

5. Die durch ... Kunden direkt verursachten ... zuzuordnenden Kosten, wie Telefongebühren, Kopien, Porti etc. werden ihm zusätzlich monatlich ... Rechnung gestellt.

 

6. Darüber hinaus werden ... Kosten ... Leistungen ... Rechnung gestellt, ... die Gesellschaft ... den Kunden ... dessen Auftrag verauslagt hat, wie z.B., Reisekosten etc.

 

7. Als pauschalen Investitionsbeitrag stellt ... Gesellschaft ... Kunden monatlich ... Betrag ... Höhe ... € ............ zuzüglich ... gesetzlichen Mehrwertsteuer ... Rechnung. Diese Investitionsbeiträge darf ... Gesellschaft nur ... Anschaffungen benutzen, ... der Sicherstellung bzw. Verbesserung ... Ausübung ... geschäftlichen Tätigkeit ... Kunden dienen. Einzelinvestitionen über € ................ müssen vorab mit ... Kunden ... den entsprechenden Monats-Meetings abgestimmt werden ... dürfen nur mit Zustimmung ... Mehrheit ... anwesenden Kunden aus ... Investitionsbeiträgen bezahlt werden. ... Verwendung dieser Mittel ist auf Wunsch ... Kunden einmal jährlich nachzuweisen.

 

8. Die ... Ziffer 4 ... 7 festgelegten Beträge werden einmal jährlich zum Ende ... Kalenderjahres ... der Gesellschaft überprüft. Geplanten Veränderungen, ... über ... nachgewiesenen Kostensteigerungen hinausgehen, muß ... Mehrheit ... Kunden, ... in ... dafür vorgesehenen Monats-Meeting anwesend sind, zustimmen. Unabhängig ... dieser generellen Überprüfung kann ... Gesellschaft ... in Ziffer 4 genannten Betrag automatisch dann anpassen, wenn ... bei Vertragsbeginn zugrunde liegende Berechnungsziffer ... Zahl Kunden (Zahl vollzahlende ... Zahl teilzahlende Kunden) um mehr als 2 nach oben ... unten abweicht. ... Gesellschaft wird versuchen, bei ... Verringerung ... Anzahl ... Kunden ... Kosten ... Gesellschaft ... schnell wie möglich ... veränderten geschäftlichen Notwendigkeiten entsprechend anzupassen.

 

9. Die Monatsrechnung wird jeweils zum letzten eines Monats ... Rechnung gestellt ... ist unverzüglich ... zahlen. Ist ... Zahlungseingang nicht 7 Werktage nach Rechnungserstellung erfolgt, ist automatisch ... zusätzliche Gebühr ... € ............ zuzüglich Mehrwertsteuer fällig. Ist ... Zahlungseingang auch innerhalb ... 10 Werktagen nicht erfolgt, erhöht sich diese zusätzliche Gebühr um weitere € ................ auf € .......................... zuzüglich Mehrwertsteuer. Ist ... Zahlung auch nach Ablauf ... 2 Wochen nicht erfolgt, ist ... Gesellschaft berechtigt, unverzüglich alle Tätigkeiten ... diesen Kunden einzustellen.

 

Zahlt ... Kunde ... fälligen Rechnungen nicht pünktlich ... ist er deshalb bereits zweimal ... laufenden Kalenderjahr mit ... in Ziffer 9 vorgesehenen Gebühr belastet worden, ... hat ... Gesellschaft ... Recht, ... Servicevertrag zum Ende ... Quartals, ... dem ... dritte Vorfall sich ereignet hat, ... kündigen. ... diesem Fall bleiben jedoch ... Zahlungsverpflichtungen ... Kunden bis zum Ablauf ... ordentlichen Kündigungsfrist unverändert bestehen.

 

Die Gesellschaft ist jedoch ... dieser außerordentlichen Kündigung nur nach vorheriger Abstimmung mit ... Vorstand ... Name Unternehmensberatung berechtigt.

 

10. Der Kunde ist verpflichtet, ... Gesellschaft mit Beginn ... Vertrages ... zinslose Sicherheitsleistung ... Höhe ... € ....................... (in Worten ................................) zur Verfügung ... stellen. Diese Sicherheitsleistung wird mit Beendigung ... Vertrages ... dem Maße zurückbezahlt, wie ... Gesellschaft keine Ansprüche gegen ... Kunden hat.

 

11. Dieser Vertrag tritt am Datum ... Kraft. Mit Unterzeichnung dieses Vertrages erlischt automatisch ... zwischen ... Gesellschaft ... dem Kunden am Datum geschlossene Vertrag. ... im Rahmen ... erloschenen Vertrages geleistete Sicherheitsleistung wird auf ... unter Ziffer 10 ... leistende Sicherheitsleistung voll angerechnet.

 

12. Dieser Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen ... ist ... jeder Partei mit ... Frist ... 6 Monaten zum 30.06 ... 31.12 eines jeden Jahres kündbar. ... Kündigung hat schriftlich ... erfolgen.

 

Unabhängig ... dieser Kündigungsfrist erlischt dieser Vertrag automatisch mit Beendigung ... Kooperationsvertrages, ... der Kunde mit ... Name Unternehmensberatung geschlossen hat.

 

Gleichzeitig erlischt ... Kooperationsvertrag, ... der Kunde mit ... Name Unternehmensberatung geschlossen hat, mit Beendigung dieses Vertrages.

 

13. Mündliche Nebenabreden wurden nicht getroffen. Vertragsänderungen bedürfen ... jedem Fall ... Schriftform. Sollten ... oder mehrere Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein ... werden, ... soll dies ... Gültigkeit ... übrigen Regelungen nicht berühren. An ... Stelle ... unwirksamen Regelungen sollten vielmehr solche treten, ... deren wirtschaftlichem Inhalt am nächsten kommen.

 

14. Erfüllungsort ... Gerichtsstand Ort

 

 

Ort, Datum

 

 

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Name Kommunikations- ... Büro-Service GmbH

 

 

 

________________________________________________

Name Kunde

 

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