Arbeitsverträge

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Anstellungsvertrag

zwischen

- nachfolgend Arbeitgeber genannt -

und

- nachfolgend Arbeitnehmer genannt -

§ 1 Beginn und Dauer des Arbeitsverhältnisses

(1) Der Arbeitnehmer wird ab dem eingestellt.

oder

(1) Der Arbeitnehmer wird für die Zeit vom bis ohne Sachgrund eingestellt. Der Arbeitnehmer erklärt, vorher nicht schon einmal in einem Beschäftigungsverhältnis zum Arbeitgeber gestanden zu haben.

oder

(1) Der Arbeitnehmer wird für die Zeit vom bis als Schwangerschaftsvertretung für eingestellt.

(2) Das Arbeitsverhältnis ist auf unbestimmte Zeit geschlossen.

oder

(2) Das Arbeitsverhältnis endet mit Ablauf der Frist, ohne dass es einer vorhergehenden Kündigung bedarf.

oder

(2) Der Arbeitnehmer wird zur Vertretung des erkrankten Mitarbeiters eingestellt. Das Arbeitsverhältnis wird daher bis zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit des längstens bis befristet.

(3) Das Arbeitsverhältnis endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf, spätestens mit Ablauf des Monats, in dem der Arbeitnehmer das gesetzliche Rentenalter erreicht oder eine Altersrente bzw. eine Rente wegen dauernder Erwerbsunfähigkeit aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhält.

§ 2 Tätigkeit und Tätigkeitsort

(1) Der Arbeitnehmer wird als Sekretär/in in eingestellt. Der Arbeitnehmer wird insbesondere mit folgenden Arbeiten betraut:

• Schriftwechsel nach Diktat,

• Empfang und Bewirtung von Kunden,

• .

(2) Der Arbeitgeber hat das Recht, dem Arbeitnehmer unter Fortzahlung der bisherigen Bezüge eine andere zumutbare Tätigkeit im Unternehmen zuzuweisen, die den Vorkenntnissen des Arbeitnehmers entspricht.

(3) Der Arbeitgeber ist auch berechtigt, den Arbeitsort zu verändern, sofern dringende betriebliche Gründe dies erforderlich machen.

§ 3 Arbeitszeit

(1) Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt Stunden.

(2) Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit sowie die Lage der Pausen werden durch den Arbeitgeber, orientiert an den betrieblichen Erfordernissen, festgelegt.

(3) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, Über- und Mehrarbeit/Wechsel­schicht/Nacht­arbeit/ Sonn­­tagsarbeit zu leisten, soweit dies gesetzlich zulässig ist und aufgrund betrieblicher Erfordernisse notwendig wird.

Ansprüche aus der Leistung von Überstunden/Mehrarbeit bestehen nur, wenn die Überstunden/Mehrarbeiten durch den Arbeitgeber angeordnet oder genehmigt worden sind.

Geleistete Überstunden/Mehrarbeit werden in Freizeit abgegolten.

oder

(3) Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, Über- und Mehrarbeit/Nachtarbeit/Sonntagsarbeit zu leisten, soweit dies gesetzlich zulässig ist und aufgrund betrieblicher Erfordernisse notwendig wird.

Derartige Mehrleistungen sind mit der Vergütung nach § 4 abgegolten.

§ 4 Vergütung

(1) Der Arbeitnehmer erhält eine monatliche Bruttovergütung i.H.v. EUR.

(2) Die Vergütung wird jeweils am Ende des Monats fällig und bargeldlos auf ein vom Arbeitnehmer zu benennendes Konto gezahlt. Die erfolgsabhängige Vergütung wird wie folgt abgerechnet: .

(3) Der Arbeitgeber zahlt dem Arbeitnehmer einen Zuschuss zur Vermögensbildung i.H.v. EUR pro Monat. Der Arbeitnehmer muss hierzu einen Vertrag über Vermögensbildung nachweisen, der den Anforderungen des Gesetzes zur Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer in der jeweils gültigen Fassung entspricht. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt zusammen mit der Arbeitsvergütung jeweils zum Monatsende.

(4) Der Arbeitnehmer erhält mit dem jeweiligen Novembergehalt eine Weihnachtsgratifikation in Höhe eines Bruttomonatsgehalts.

oder

(4) Der Arbeitnehmer erhält am eine Gratifikation i.H.v. EUR. Im Ein- und Austrittsjahr wird die Gratifikation entsprechend der Dauer der Beschäftigung gezahlt.

ergänzend

Der Anspruch auf Zahlung einer Gratifikation ist ausgeschlossen, wenn das Arbeitsverhältnis im Zeitpunkt der Zahlung oder bis zum gekündigt wird. Der Ausschluss gilt dann nicht, wenn der Arbeitgeber aus betriebsbedingten Gründen oder aus in der Person des Arbeitnehmers liegenden Gründen, die dieser nicht zu vertreten hat, kündigt. Gleiches gilt, wenn der Arbeitnehmer aus wichtigem Grund kündigt. Diese Regelung gilt auch, wenn das Arbeitsverhältnis aufgrund des Aufhebungsvertrags endet und Anlass des Aufhebungsvertrags die Kündigungsabsicht eines der Vertragsteile ist.

ergänzend

Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, die Gratifikation zurückzuzahlen, wenn er aufgrund eigener Kündigung oder aufgrund außerordentlicher oder verhaltensbedingter Kündigung aus einem von ihm zu vertretenden Grund bis zum des auf die Auszahlung folgenden Kalenderjahres oder, sofern die Gratifikation eine Monatsvergütung übersteigt, bis zum 30.06. des auf die Auszahlung folgenden Kalenderjahres ausscheidet. Die Rückzahlungsverpflichtung gilt entsprechend, wenn das Arbeitsverhältnis innerhalb des vorgenannten Zeitraums durch Aufhebungsvertrag beendet wird und Anlass des Aufhebungsvertrages ein Recht auf außerordentliche oder verhaltensbedingte Kündigung des Arbeitsgebers oder ein Aufhebungsbegehren des Arbeitgebers ist.

Der Arbeitgeber ist berechtigt, mit der Rückzahlungsforderung gegen die rückständigen oder nach der Kündigung fällig werdenden Vergütungsansprüche unter Beachtung der Pfändungsfreigrenzen aufzurechnen.

ergänzend

Die Zahlung von Gratifikationen, Tantiemen, Prämien und sonstigen Leistungen liegt im freien Ermessen des Arbeitgebers und begründet keinen Rechtsanspruch. Dies gilt auch, wenn die Zahlung wiederholt ohne ausdrücklichen Vorbehalt der Freiwilligkeit erfolgte. Etwas anderes gilt nur dann, wenn die Zahlung durch Betriebsvereinbarung oder Tarifvertrag geregelt ist.

§ 5 Abtretung und Pfändung des Arbeitseinkommens

(1) Die Abtretung sowie die Verpfändung von Vergütungsansprüchen ist ausgeschlossen.

(2) Bei Pfändung oder seitens des Arbeitgebers erlaubter Abtretung oder Verpfändung der Vergütungsansprüche ist der Arbeitgeber berechtigt, für jede zu berechnende Pfändung, Abtretung oder Verpfändung EUR pauschal als Ersatz der entstehenden Kosten einzubehalten.

§ 6 Nebentätigkeit/Wettbewerbsverbot

(1) Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, während der Dauer des Arbeitsverhältnisses seine ganze Arbeitskraft dem Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen. Eine Nebentätigkeit darf er nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Arbeitgebers ausüben.

oder

(1) Dem Arbeitnehmer wird folgende Nebentätigkeit genehmigt: Ansonsten dürfen Nebentätigkeiten nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Arbeitgebers ausgeübt werden.

(2) Die Regelung in Absatz 1 gilt entsprechend für die Übernahme oder Beteiligung an einem gewerblichen Unternehmen.

(3) Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, jede Tätigkeit zu unterlassen, die objektiv geeignet ist, den Wettbewerb dritter Personen gegen den Arbeitgeber zu ermöglichen oder zu fördern. Dies gilt unabhängig ...

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