Berufsgrundsätze der freien unabhängigen Aktuare

Berufsgrundsätze ... Mitglieder ... deutschen IACA-Sektion, Fassung gemäss Beschluss ... Mitgliederversammlung ... 12.11.2000

 

Präambel

IACA-Mitglieder sind unabhängige Sachverständige auf allen Gebieten ... Versicherungs- ... Wirtschaftsmathematik. Sie sind ... diesem Zusammenhang ... rechtlichen ... wirtschaftlichen, insbesondere betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten beratend ... gutachtlich tätig. Sie üben diese Tätigkeit freiberuflich ... in geschäftsführender Stellung ... Personen- ... Kapitalgesellschaft aus.

Die Berufsgrundsätze geben ... allgemeine Auffassung ... den Rechten ... Pflichten ... IACA-Mitglieder wieder ... sind ... Erkenntnisquelle ... Fragen ... Ausübung ihres Berufes ... Deutschland. Sie können nicht erschöpfend sein ... befreien nicht ... der Pflicht, ... eigener Verantwortung ... handeln ... dabei ... Sinn ... Berufsgrundsätze ... beachten.

IACA-Mitglieder haben sich über ... Berufsgrundsätze ... unterrichten. Sie können sich nicht auf Unkenntnis berufen. Auch ... Anschein eines Handelns gegen ... Berufsgrundsätze ist ... vermeiden.

Die Berufsgrundsätze ... den Aktuar ... der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) e.V. sind ... die Mitglieder verbindlich.

 

I. Allgemeine Berufspflichten

1. Grundsatz

(1) IACA-Mitglieder haben ihren Beruf unabhängig, eigenverantwortlich, gewissenhaft, verschwiegen ... unter Verzicht auf berufswidrige Werbung auszuüben. Sie haben sich jeder Tätigkeit ... enthalten, ... mit ihrem Beruf ... mit ... Ansehen ... Berufs ... der Verpflichtung zur Kollegialität nicht vereinbar ist. Sie haben sich auch außerhalb ... Berufstätigkeit ... Vertrauens ... der Achtung würdig ... erweisen, ... ihr Beruf erfordert.

(2) IACA-Mitglieder haben ... ihnen anvertrauten Interessen sachlich ... in angemessener Form ... vertreten.

(3) IACA-Mitglieder haben ihre Mitarbeiter ... etwaige Partner ... verpflichten, alles ... unterlassen, was ihnen selbst aufgrund ihrer Berufsgrundsätze untersagt ist.

2. Unabhängigkeit

(1) Zur Wahrung ihrer Unabhängigkeit dürfen IACA-Mitglieder keine Bindungen eingehen, ... ihre berufliche Entscheidungs- ... Handlungsfreiheit gefährden könnten.

(2) ... Zusammenhang mit ... Berufsausübung ist ... Annahme ... Vorteilen jeder Art ... Dritten, z.B. Provisionen ... Vermittlungstätigkeit, berufswidrig. Versicherungsvermittlung ist gegen Provision ... jedem Falle unzulässig.

3. Interessenkollision

(1) IACA-Mitglieder dürfen nicht tätig werden, wenn ... Besorgnis ... Interessenkollision gegeben ist.

(2) ... Tätigkeit mit Zustimmung ... Beteiligten, z.B. zum Ausgleich widerstreitender Interessen ist zulässig.

4. Eigenverantwortlichkeit

(1) IACA-Mitglieder haben ihre Tätigkeit ... eigener Verantwortung auszuüben. ... Eigenverantwortlichkeit erfordert, ... sich ... Berufsangehörige sein Urteil selbst bildet ... seine Entscheidung selbst trifft. ... gilt auch, soweit Mitarbeiter herangezogen werden, ... nicht eigenverantwortlich tätig sind.

(2) IACA-Mitglieder können ... Pflichtverletzung nicht damit entschuldigen, ... sie nach Weisungen eines Dritten, insbesondere eines Auftraggebers, gehandelt haben.

5. Schriftstellerische, Vortrags- ... Lehrtätigkeit

(1) Schriftstellerische Tätigkeiten, andere Veröffentlichungen ... Vortragstätigkeiten müssen sachlich ... würdig sein. Jeder Anschein ... berufswidrigen Werbung ... Form ... Inhalt ist ... vermeiden.

(2) Schriftstellerische ... wissenschaftliche Arbeiten aus ... beruflichen Aufgabenbereich, ... mit ... Namen ... Verfassers gekennzeichnet sind, sollen auch seine Berufsbezeichnung (Nr. 24) tragen.

(3) Veröffentlichungen, ... nicht ... Zusammenhang mit ... Berufsausübung stehen, dürfen ... Berufsbezeichnung tragen, es sei denn, ... Ansehen ... Berufs werde dadurch gefährdet.

(4) ... Vortrags- ... Lehrtätigkeit aus ... beruflichen Aufgabenbereich darf unter Nennung ... Berufsbezeichnung angekündigt werden, wenn sie ... Form ... Inhalt sachlich gehalten ist ... das Ansehen ... Berufs nicht gefährdet.

6. Treuhänderische Nebentätigkeiten

Mit ... Beruf ... IACA-Mitglieder sind ohne weiteres vereinbar ... Verwaltung eigenen ... fremden Vermögens, ... Halten ... Geschäftsanteilen, ... Wahrnehmung ... Gesellschafterrechten, ... Wahrnehmung ... Amtes als Testamentsvollstrecker, Nachlasspfleger, Pfleger, Vormund, ... Tätigkeit als Konkursverwalter, Vergleichsverwalter, Liquidator, Nachlassverwalter.

7. Dienst- ... Arbeitsverhältnisse

(1) ... Arbeitsverhältnis als Arbeitnehmer darf ... IACA-Mitglied nicht eingehen.

(2) Rechte aus einem ehemaligen Dienst- ... Arbeitsverhältnis sind nur dann unschädlich, wenn sie nicht mit Pflichten verbunden sind, ... über ... allgemeinen gesetzlichen Treuegrundsätze hinausgehen.

 

II. Verhältnis zum Auftraggeber

8. Auftragsannahme ... Auftragsablehnung

(1) IACA-Mitglieder sind grundsätzlich nicht verpflichtet, ... Auftrag anzunehmen.

(2) ... Ablehnung eines Auftrages ist unverzüglich ... erklären.

(3) IACA-Mitglieder haben ihre Tätigkeit ... versagen, wenn sie ... eine pflichtwidrige ... unlautere Handlung ... Anspruch genommen werden sollen.

(4) ... IACA-Mitglied hat ... Auftrag abzulehnen, wenn ... Gefahr besteht, ... der Auftraggeber bei Verwendung ... Leistung ... berufswidrige Werbung ... Sinne ... IACA-Berufsgrundsätze ... sich ... eine IACA-Mitglied betreibt.

9. Auftragserfüllung

(1) ... Auftrag ist nach ... Grundsätzen pflichtgemäßer Berufsausübung auszuführen. ... Auftrag ist zurückzugeben, wenn seine Durchführung nach diesen Grundsätzen nicht möglich ist.

(2) IACA-Mitglieder haben sich, wenn sie Gutachten abgeben, hinsichtlich ... Umfangs ... des Vermerks über ... Ergebnis ... Gutachten an ... dafür geltenden Grundsätze ... halten. ... Auftraggeber gegenüber ausgesprochene Empfehlungen sind ... begründen.

(3) IACA-Mitglieder haben ... den Fall ihrer Verhinderung ... die ordnungsgemäße Weiterführung ihrer Tätigkeit ... sorgen.

10. Auftragskündigung

Bei Kündigung eines Auftrags sind zur Vermeidung ... Rechtsverlusten ... Auftraggebers ... jedem Falle noch diejenigen Handlungen vorzunehmen, ... zumutbar sind ... keinen Aufschub dulden.

11. Verschwiegenheit

(1) ... Pflicht zur Verschwiegenheit erstreckt sich auf alles, was ... IACA-Mitgliedern ... Ausübung ... Berufs ... bei Gelegenheit ... Berufstätigkeit anvertraut worden ... bekannt geworden ist. Jeder Anschein ... Verletzung ... Verschwiegenheitspflicht ist ... vermeiden.

(2) ... Pflicht zur Verschwiegenheit besteht nach Beendigung ... Auftragsverhältnisses fort.

(3) ... Pflicht zur Verschwiegenheit besteht nicht, soweit ... Offenlegung ... Wahrung eigener berechtigter Interessen ... IACA-Mitglieder dient ... soweit ... Auftraggeber sie ... ihrer Verschwiegenheitspflicht entbunden hat.

(4) IACA-Mitglieder haben ihre Mitarbeiter zur Verschwiegenheit ... verpflichten.

12. Akten ... Unterlagen

(1) Angelegenheiten, ... über ... Rat- ... Auskunftserteilung hinausgehen, sollen ... IACA-Mitglieder aktenkundig machen.

(2) IACA-Mitglieder haben dafür ... sorgen, ... Unbefugte während ... nach Beendigung ... Tätigkeit keinen Einblick ... die Unterlagen ... Auftraggebers erhalten. Sie sollen entsprechende Vorsorge ... den Fall ihres Todes treffen.

(3) Unterlagen ... Auftraggebers sind auf Anforderung spätestens bei Beendigung ... Auftrages herauszugeben. ... etwaiges Zurückbehaltungsrecht bleibt unberührt.

13. Berufshaftpflichtversicherung

(1) IACA-Mitglieder müssen gegen ... aus ihrer Berufstätigkeit sich ergebenden Haftpflichtgefahren angemessen versichert sein.

(2) IACA-Mitglieder haben ... pflichtgemäßer Abwägung aller sich aus ihrer Tätigkeit ergebenden Risiken ... Umstände ... eigener Verantwortung ... entscheiden, welche Versicherungssumme angemessen ist. Sie soll mindestens EUR 1.000.000,-- ... jeden Versicherungsfall betragen.

14. Haftungsausschluss ... Haftungsbeschränkung

(1) ... Vereinbarung ... Ausschlusses ... Haftung ... IACA-Mitgliedes ... Berufsversehen ist nur ... besonderen Ausnahmefällen, z.B. bei einem außergewöhnlich großen ... nicht übersehbaren Risiko, zulässig.

(2) ... vertragliche Beschränkung ... Haftung ist statthaft, soweit ... Haftungsrisiko ... Einzelfall ... Betrag ... EUR 50.000,-- übersteigt. ... Ausschluss ... Haftung ... mündliche ... telefonische Auskünfte ist zulässig.

(3) ... Vereinbarung über ... Verkürzung ... Verjährungsfristen nach § 638 BGB ist nur ... besonderen Ausnahmefällen zulässig.

(4) Vereinbarungen ... Sinne ... Absätze 1 bis 3 sollen schriftlich getroffen werden. Es empfiehlt sich, Vereinbarungen ... Sinne ... Absatzes 3 ... schriftlichen Berufsleistung beizuheften.

15. Angemessene Honorare

(1) IACA-Mitglieder haben angemessene Honorare ... Gebühren ... Rahmen ... üblichen Vergütung (§§ 612 Abs. 2 ... 632 Abs. 2 BGB) ... berechnen.

(2) ... Unterschreitung ... angemessenen Honorars ist berufswidrig. Ausnahmsweise darf besonderen Umständen, etwa ... Bedürftigkeit eines Auftraggebers, durch Ermäßigung ... Streichung ... Honorar ... Auslagenersatz nach Erledigung ... Auftrages Rechnung getragen werden. Es ist jedoch darauf ... achten, ... der Anschein unzulässigen Werbens vermieden wird.

(3) IACA-Mitglieder können ... einem Auftraggeber ... die entstandenen ... die voraussichtlich entstehenden Gebühren ... Auslagen angemessene Vorschüsse fordern.

(4) ... einzelnen gelten ... Allgemeinen Vergütungsgrundsätze ... IACA-Mitglieder.

16. Erfolgshonorar

... Vereinbarung, ... den Erfolg ... Tätigkeit ... IACA-Mitgliedes zum Gegenstand ... Honorarbemessung macht (Erfolgshonorar), ist grundsätzlich unzulässig. Sollte ... einem Ausnahmefall ... derartige Vereinbarung als allein sachgerecht erscheinen, ... ist mit besonderer Sorgfalt ... Gewissenhaftigkeit ... prüfen, ob ... IACA-Mitglied nicht Gefahr läuft, durch sie seine Unabhängigkeit ... verlieren.

17. Honorarabgabe

... Abgabe eines Teils ... Honorars ... die Gewährung sonstiger Vorteile ... die Vermittlung ... Aufträgen ist berufswidrig.

 

III. Pflichten gegenüber anderen IACA-Mitgliedern

18. Kollegialität

(1) IACA-Mitglieder haben sich kollegial ... verhalten. ... Verpflichtung zur Kollegialität verbietet es, ... Ansehen eines IACA-Mitglieds ... des Berufs ... beeinträchtigen. Unsachliche Angriffe ... leichtfertige Anschuldigungen gegen ... Kollegen ... Wort ... Schrift sind berufswidrig. Besondere Zurückhaltung ist bei ... Würdigung ... Arbeit eines Kollegen ... seiner Honorargestaltung ... üben.

(2) Bei Streitigkeiten unter IACA-Mitgliedern sind ... Beteiligten verpflichtet, ... gütliche Einigung ... versuchen ... erforderlichenfalls zunächst ... Vermittlung durch ... Vereinigung ... beantragen.

(3) Beabsichtigt ... IACA-Mitglied bei Gerichten ... Behörden Maßnahmen gegen ... Kollegen ... ergreifen, hat er ... Vereinigung ... Möglichkeit ... geben, ... der Angelegenheit ... vermitteln.

(4) Vertritt ... IACA-Mitglied ... Interessen seines Auftraggebers gegenüber ... erkennbar entgegengesetzten Interessen eines Beteiligten, ... durch ... anderes IACA-Mitglied vertreten wird, soll es dieses über ... Interessenvertretung unterrichten. Dies gilt nicht, wenn ... Interessen ... Auftraggebers ... entgegenstehen.

19. Auftragsschutz

(1) Jede Maßnahme, ... geeignet ist, ... anderes IACA-Mitglied aus einem Auftrag ... verdrängen, ist berufswidrig. Unzulässig ist dabei insbesondere auch ... Ausnutzung ... Position eines Dritten.

(2) IACA-Mitglieder sollen sich vor Annahme eines Auftrages über bestehende Auftragsverhältnisse unterrichten. ... Auftrag ... derselben Sache darf erst angenommen werden, wenn ... bisherige Auftragsverhältnis gekündigt ist ... nicht mehr besteht, es sei denn, ... Auftraggeber wünscht ... Tätigkeit mehrerer Berater nebeneinander.

(3) ... neu beauftragte IACA-Mitglied hat ... Kollegen ... verständigen; diese Verpflichtung entfällt nur dann, wenn ... Auftraggeber widerspricht.

(4) Es ist berufswidrig, Aufträge aus ... Praxis eines anderen Berufsangehörigen ... übernehmen, wenn diese ... IACA-Mitglied durch derzeitige ... frühere Angestellte ... freiberufliche Mitarbeiter ... anderen Berufsangehörigen zugeführt werden.

20. Ausscheiden aus ... Gemeinschaft

(1) IACA-Mitglieder, ... aus ... Sozietät, ... Bürogemeinschaft ... einer sonstigen beruflichen Gemeinschaft ausscheiden, haben alles ... unterlassen, was darauf abzielt, ihre früheren Partner aus einem Auftrag ... verdrängen.

(2) Entsprechendes gilt ... einen ehemaligen Angestellten eines Berufsangehörigen, ... eine selbständige Berufstätigkeit als IACA-Mitglied aufnimmt.

21. Interessen ... Auftraggebers ... Kollegialitätspflicht

Bei einem Widerstreit zwischen kollegialer Rücksichtnahme ... den Interessen ... Auftraggebers gebührt unter Abwägung aller Umstände ... berechtigten Interessen ... Auftraggebers ... Vorrang.

 

IV. ... Praxis

22. Berufliche Niederlassung

... berufliche Niederlassung ... IACA-Mitgliedes ist ... ständige Einrichtung, ... der aus ... Beruf ausgeübt wird.

23. Sozietäten ... Bürogemeinschaften

(1) IACA-Mitglieder können sich zur gemeinschaftlichen Berufsausübung ... Sozietäten ... in Bürogemeinschaften außer mit Berufskollegen nur mit Angehörigen ... steuerberatenden, wirtschaftsprüfenden ... rechtsberatenden Berufe zusammenschließen.

(2) Bürogemeinschaften dürfen nicht ... Anschein ... Sozietät erwecken; sie dürfen nicht nach außen kenntlich gemacht werden, insbesondere dürfen keine gemeinsamen Geschäftspapiere ... Praxisschilder verwendet werden.

24. Berufsbezeichnung

(1) ... beruflichen Verkehr ist ... Berufsbezeichnung "Aktuar", "Versicherungsmathematiker", "Wirtschaftsmathematiker" ... "Finanzmathematiker" ... führen. ... Kombination dieser Bezeichnungen mit ... Ausdrücken "Berater" ... "Sachverständiger" ... aus ihnen abgeleiteten Adjektiven ist zulässig.

(2) ... Führung weiterer Berufsbezeichnungen ist nur gestattet, wenn sie amtlich verliehen worden sind. Unzulässig sind hiernach z.B. ... Bezeichnungen Betriebsberater, Wirtschaftsberater, Unternehmensberater, beratender Betriebs- ... Volkswirt. Nicht gestattet ist ... Hinweis auf etwaige nebenberufliche Tätigkeiten.

(3) Zusätze, ... auf ... akademischen Grad, ... staatlich verliehene Graduierung ... Zulassung hinweisen, sind erlaubt.

(4) ... Hinweis auf ... ehemalige Beamteneigenschaft (z.B. Regierungsdirektor a.D.) ... auf frühere Tätigkeiten (z.B. Bankdirektor i.R.) sowie andere Zusätze (z.B. Wirtschaftsberatung) sind unzulässig.

25. Berufswidrige Werbung

(1) IACA-Mitglieder haben ihren Beruf unter Verzicht auf berufswidrige Werbung auszuüben.

(2) Berufswidrigkeit liegt nicht vor, wenn ... IACA-Mitglied über seine Dienstleistung ... Person ... Praxis- ... Firmenbroschüren ... Anzeigen, Rundschreiben, Homepage ... Internet ... in anderer Weise wie z.B. Veröffentlichungen, Vorträgen ... Anzeigen sachlich, berufsbezogen ... berufswürdig informiert.

(3) Broschüren, Rundschreiben ... Mandanteninformationen dürfen eigenen Auftraggebern, Dritten jedoch nur nach Aufforderung ... deren eigenen Bedarf überlassen ... zugänglich gemacht werden.

(4) ... Angabe ... Erfolgs- ... Umsatzzahlen sind unzulässig.

26. Werbung durch Dritte

(1) Es ist ... IACA-Mitglieder berufswidrig, ... veranlassen ... daran mitzuwirken, ... Dritte ... ihn Werbung betreiben, ... ihm selbst verboten ist.

(2) ... Abgabe ... Werturteilen über gewerbliche Leistungen ... Erzeugnisse, z.B. über Organisationsmittel, Vermögensanlagen ... Versicherungen ist nur gestattet, wenn ... interessierte Unternehmen sich schriftlich verpflichtet, bei ... Veröffentlichung ... Meinungsäußerung Namen ... Berufsbezeichnung ... IACA-Mitgliedes nicht ... nennen. ... gilt nicht ... die Besprechung einschlägiger Fachliteratur.

27. Mitarbeiter

(1) IACA-Mitglieder müssen sich gegenüber ihren Mitarbeitern Unabhängigkeit ... der Berufsausübung erhalten. Sie haben insbesondere jede wirtschaftliche Abhängigkeit ... Mitarbeitern ... vermeiden.

(2) ... IACA-Mitglied darf Mitarbeiter eines anderen IACA-Mitgliedes nicht abwerben.

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